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musikalisches schreibkollektiv

Big Scenic Nowhere – Vision Beyond Horizon

HPS114_BigScenicNowhere-VisionBeyondHorizon_300dpi_1440px_CMYK_print (1)(KiS) Eine Stoner-Supergroup oder nur ein Desert-Familientreffen? Egal wie wir es nennen wollen, gute Idee mal ein paar fette Namen von nah und fern zusammen kommen zu lassen um gemeinsam ein paar geniale Nummern zu schieben. (Sogar eine Dame ist dabei, aber da geziemt es sich nicht in einem Atemzug „fett“ zu schreiben). Sehr viele dieser Legenden-Musiker sind erfahrene Kollaborateure, vielleicht introvertiert, aber teamfähig. Was in der Küche oft mit dem: ‚zu viele Köche verderben den Brei‘ benannt wird, trifft hier definitiv nicht zu. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tinsley Ellis – Ice Cream In Hell

(hwa) „Ice Cream In Hell“ ist Tinsleys 10. Album (zumindest im Hinblick auf Alligator Records) und eines, das von vielerlei Stilen durchdrungen ist. Verblüffend: Wikipedia Deutschland hat keine Einträge über ihn. Das verstehe, wer will. Und schon gehört Ellis ganz automatisch zu den am meisten unterschätzten Bluesern überhaupt … Den Rest des Beitrags lesen »

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Thorbjørn Risager & The Black Tornado – Come On In

(hwa) Risager kommt mit seinem neuen Album am 31. Januar und wird seine weltweiten Fans wieder Mal nachhaltig erfeuen. Sein stärkstes Album so far? Habe den Eindruck, dass nur noch grandiose Alben von ihm und seiner Band erscheinen werden… Den Rest des Beitrags lesen »

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Coogans Bluff – Metronopolis

(js) Es gibt Bands, die sich – im Binnenverhältnis mit mir – einen Namen vor Allem durch interstellare, galaktische Liveauftritte gemacht haben. Dazu gehören tatsächlich auch „Coogans Bluff“. Häufiger gesehen und dabei stets für fantastisch befunden. Und dabei gibt es diese Band bereits seit 2003. Das erste Studioalbum erblickte im Jahre 2007 das Licht der Welt. Seither weiß dieses Quintett aus dem Städtekonglomerat Rostock/Berlin mit ihrem beinahe einzigartigen, genreüberschreitenden Stil zu überzeugen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zoahr – Off Axis

(as) Mit ihrem nachgerade lautmalerischen Namen suggerieren „Zoahr“ bereits, wessen Geisteskinder sie sind: Die Pfälzer knien am Altar des Riff-Gotts nieder und erweisen sich dabei als äußerst abgeklärte Jünger.

„Off Axis“ folgt zwar der reinen Glaubenslehre, hinterlässt aber einen sehr frischen Eindruck. Die Band hat die Originalität wahrlich nicht mit Löffeln gegessen, wenn sie ihren Stil auf Heavy-Blues-Licks, beispielhaft eingebunden im Kriecher „Pendulum“, und sehnsuchtsvollen Gesang setzt, der ein breiteres Gefühlsspektrum abdeckt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Blue Öyster Cult – Hard Rock Live Cleveland 2014

(mh) Blue Öyster Cult waren richtig “BIG” in den U.S.A. Die Band war die erste, die eine spektakuläre Laser-Show 1976 dank Ihrem Manager und Schriftsteller Sandy Pearlman als herausragendes und innovatives Konzert-Licht-Erlebnis integrierten. Man spielte damals in den größten Venues und Stadien Amerikas. Ich erinnere mich noch persönlich an das Konzert am 8. Oktober 1976 im Riverfront Coliseum in Cincinnati, das war schon gigantisch. Sie haben bis heute über 24 Millionen Alben verkauft. BÖC waren auch die Erfinder des Heavy Metal Umlauts und Pioniere des Idioms Heavy Metal dank Ihres Songs „Heavy Metal: The Black And The Silver“ der als Inspiration für den gleichnamigen Kult-Science-Fiction Zeichentrickfilm diente. Den Rest des Beitrags lesen »

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Maat Lander & Sounds of New Soma – Maat Lander & Sounds of New Soma

(as) Split-Veröffentlichungen bieten Musikern genauso wie EPs ein Vehikel zum Experimentieren, und als wären „Maat Lander“, das Projekt des „Vespero“-Mitglieds Arkadij Fedotow, nicht ohnehin schon überdurchschnittlich abenteuerlustig, schlägt der Russe dem sprichwörtlichen Fass im Rahmen seiner Kollaboration mit „Sounds of New Soma“ den Boden aus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ripplefest Cologne 2020

(KiS) Keine Atempause, Geschichte wird gemacht, – es geht voran! Die zweite Auflage von Ripplefest Cologne sitzt mehr als in den Startlöchern. Das unabhängiges Musiklabel Ripple Music hat wieder eine Auswahl seiner Bands zusammengestellt. Wobei Plainride dort verankert, Astral Kompakt als Kölner Gäste eingeladen sind. Mit sieben Bands aus fünf Ländern steht uns ein schöner langer Samstag mit jeder Menge Stoner, Doom und Heavy Rock bevor. Genau die richtige Mischung zwischen Bands, die man kennt und der Chance einen neue Lieblingsband zu entdecken. Das Line-up:

Astral Kompakt, Fire Down Below, Plainride, StoneBirds, Bright Curse, Horseburner & Howling Giant Den Rest des Beitrags lesen »

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Bluescats feat. Tommie Harris – Ride With Mule 5

50 Jahre Deutsch-Amerikanische Musikgeschichte

(ro) Im Januar 2019 passierte in einem kleinen Städtchen im Bergischen Land etwas musikalisch Besonderes: Die bewährte Band „Bluescats“, bestehend aus Jens Filser (Guitar), Bernd Oppel (Drums), sowie Till Brandt (Bass), stand zusammen mit dem begnadeten Tommie Harris, geboren 1938 in Bessemer, Alabama, auf der Bühne eines alten Fachwerkgebäudes namens „Haus Eifgen“ und lieferte mit einer unbändigen Ladung Adrenalin einen einzigartigen Klangmix ab, der mir nun auf einer entsprechenden CD, betitelt „Ride With Mule 5“ auf den Tisch gelegt wurde.
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Magnum – The Serpent Rings

(mh) – Zum Start in das neue Jahrzent präsentieren Magnum nach der letzten Studio-Veröffentlichung „Lost On The Road To Eternity” und dem Konzert-Mitschnitt „Live At The Symphony Hall” das neue Kreativ-Werk „The Serpent Rings“. Das Cover manifestiert erneut ein sehr schönes Fantasy-Motiv, von Rodney Matthews kreiert, eine Schlange regiert über Ihrem Schwert-Lord und im Hintergrund Zwergen-Kobolde. Neu und eine absolute Bereicherung im Reich ist kein Geringerer als Dennis Ward am Bass. Da kann man zum Hörgenuss-Start nur sagen: Lasset die Schlangen-Ringe Ihre musikalische Magie versprühen! Den Rest des Beitrags lesen »

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