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musikalisches schreibkollektiv

Ethiva – Beaten Track

(jm) ETHIVA ist ein Progressive-Rock-Quartett aus dem Fürstentum Asturien (Spanien), gegründet im Jahr 2011. Mit einem satten Sound, der psychedelische, spacige Klanglandschaften mit kraftvollem, modernem Rock verbindet, erinnern sie teils an frühe Pink Floyd – sowohl in der Schwere, als auch in der Melodik, wenngleich der Gesang von Camil Cinnamon hier ein eigenes musikalisches Markenzeichen setzt. Frühere Alben wie ETHIVA (2013) oder Sublime Island (2016–17) zeigen bereits ihren Hang zu atmosphärischer, oft verträumter Progressivität.

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Flying Circus – On Tour

(mh) Flying Circus wurden 1990 in Grevenbroich gegründet. Ihr Musikstil ist eine herausragende, einzigartige Mischung zwischen Hard- & Progressive Rock. Anno 2025 feiert man das fünfunddreißigjährige Jubiläum, zu dem die Band Ihren Fans und Musik-Liebhabern die neue CD „On Tour“ gratis anbietet. Das kreativ von Danny Rafaniello gestaltete Cover zeigt ein Flugzeug der frühen Tage der Aeronautik hoch über den Wolken. Das Package ist liebevoll im Digipack gestaltet mit einem Booklet mit Infos zu jedem Musiker. Den Rest des Beitrags lesen »

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Colosseum – XI

(kf) Das Jahr 1968 markiert den Gründungszeitpunkt einer Band, die das britische Jazzrock-Genre maßgeblich prägte: „Colosseum“. Als Pioniere ihres Fachs verbinden sie auf meisterhafte Weise Jazz, Blues, Rock und subtil eingewobene Progrock-Melodien zu einer transparenten und fokussierten Klangästhetik, die bis heute nichts von ihrer Relevanz eingebüßt hat.
Die ursprüngliche Besetzung – Jon Hiseman am Schlagzeug, Dave Greenslade an den Keyboards, James Litherland mit Gitarre und Gesang, Tony Reeves am Bass sowie Dick Heckstall-Smith und später Barbara Thompson an den Saxophonen – legte das Fundament für einen unverwechselbaren Sound.
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Temple Fang – Lifted From The Wind

English below – (ju) Ich höre – und mein Mund steht offen. Doch mir fehlen die Worte. Noch nie musste ich so lange darüber nachdenken, wie ich Musik und die dadurch ausgelösten Empfindungen und Emotionen anschaulich in Worte fassen kann. Für mich bedeutet das ein Kompliment für die Band, wenn ich das Album lieber noch einmal hören möchte, bevor ich es wage, den Stift anzusetzen und auch nur ein Wort darüber zu verlieren. Doch auch ein zweiter Durchlauf reicht nicht, und auch kein dritter. „Lifted From The Wind“ scheint mit einem Bannzauber ausgestattet zu sein, die fünf epischen Tracks ziehen mich immer tiefer in ihren klangkosmischen Strudel und lassen mich jedes Mal aufs Neue sprachlos und staunend zurück. Ganz ehrlich? Am liebsten würde ich schreiben: „Hört es euch einfach selbst an, dann wisst ihr, was ich meine.“ Aber so funktionieren Rezensionen nunmal nicht, also lasst mich versuchen, Worte zu finden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Grey Czar – Euarthropodia

(vo) Kennengelernt hab ich das Salzburger Quartett in ihrer Heimatstadt beim Dome-Of-Rock 2018 im Rockhouse, wo sie mit ihrem Auftritt den ersten Festivaltag abschlossen. Kumpel Pawel vom damaligen Veranstaltungsteam M.W.A. informierte mich vorab, da ich die Band nicht kannte, das wären die österreichischen Danzig! Aber da ich außer „Mother“ von denen nix kannte war ich gespannt was da gleich an Musik auf mich einprasselt. Den Rest des Beitrags lesen »

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SAMSARA BLUES EXPERIMENT – time wizardry (best of demos & rarities)

(vo) In diesem Monat erscheint Vinyl in drei verschiedenen „alles so schön bunt hier“ Versionen bei World in Sound Records, die nicht nur SBE Aficionados sicherlich begeistert begrüßen werden: die Anfänge der zuerst noch dreiköpfigen Band im Studio oder bei Home Recordings (siehe Text von Chris Peters unterhalb der Rezi). Chris-Gesang, Gitarre, Keys + Sitar, Richard-Bass und Thomas-Schlagzeug waren die Gründerväter einer Band, die in der „Szene“ sehr geschätzt wurde. Zu den dreien gesellte sich später noch Hans an der Rhythmus Gitarre….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Don Airey – Pushed To The Edge

(mh) Don Airey ist ein musikalischer Tausendsassa was seine Eigen-Veröffentlichungen und Kontributionen bei namhaften Bands von Deep Puple, Uli Jon Roth, Jethro Tull bis zu Ozzy Osbourne betrifft. Musikalisch ist er im Rock-Business der Keyboarder schlechthin neben Jon Lord. Auf seinem neuen Opus „Pushed To The Edge“ hat er erneut vertraute und exzellent eingespielte Musiker-Freunde wie Carl Sentance am Mikrofon, Simon McBride – Gitarre, Dave Marks am Bass, Jon Finnigan am Schlagzeug zum „Recording“ eingeladen. Neu sind Mitchel Emms als zweiter Vokalist und Steve Bentley-Klein an der Trompete und Saiten-Instrumenten. „Let The Music Do The Talkin“! Den Rest des Beitrags lesen »

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Jewelled Moon – Electric Waters

(jm) Jewelled Moon, eigentlich eine der dienstältesten Bands aus Tübingen, kehrt mit ihrem zweiten Studioalbum Electric Waters zurück und beweist, warum mit ihnen noch immer unbedingt zu rechnen ist. Das Album, das im Februar 2025 beim Label für Musikliebhaber Clostridium Records erschien, ist eine limitierte Vinyl-Edition von nur 300 handnummerierten Exemplaren. Jede Platte ist marmoriert, 180 Gramm schwer, handnummeriert und wird mit einem Sticker sowie einem Downloadcode geliefert – ein echtes Sammlerstück für Fans und Vinyl-Liebhaber.

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Dream Theater – Parasomnia

(jm) Ein neues Meisterwerk der Progressive-Titanen: Die mit dem GRAMMY® ausgezeichneten Progressive-Music-Titanen Dream Theater melden sich mit ihrem sechzehnten Studioalbum „Parasomnia“ zurück. Ich bin einigermaßen überrascht: das sechzehnte Album! Zugegebenermaßen bin ich als Fan der ersten Stunde von „When Dream And Day Unite“ (1989), dem zeitlosen Meilenstein „Images And Words“ (1992) und „Awake“ (1994) tatsächlich ausgestiegen und habe alles, was danach kam, nicht mehr so intensiv verfolgt. Zu verkopft, zu progressiv, zu steril wirkten auf mich teilweise die nachfolgenden Alben, auch wenn ich dem über jeden Zweifel erhabenen musikalischen Können der Musiker Unrecht tue – vor lauter kompositorischer Finesse blieb das Gefühl für einen Song mitunter auf der Strecke. Kurz gesagt: es sprang einfach kein Funke mehr über. Den Rest des Beitrags lesen »

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