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musikalisches schreibkollektiv

No Man´s Valley – Chrononaut Cocktailbar / Flight Of The Sloths

(pe) Generell ist die Musik von No Man´s Valley stilistisch schwer einzuordnen – schnell wirft die Journaille mit Genrebegriffen wie Psychedelic Rock oder Post-Rock um sich. Leichter ist es da, sich mit Hilfe von intensivem Namedropping an die musikalische Analyse heranzupirschen, in der Tat ist Letzteres aber tatsächlich das Mittel der Wahl, um textlich zu beschreiben, was des Hörers Ohren erwarten dürfen, so möge man dem Autor verzeihen, wenn er sich hier ebenfalls dieses Kniffes bedient.

No Man´s Valley, das sind die aus den Niederlanden stammenden Herren Dinand Claessens (drums), Rob Perree (bass), Christian Keijsers (guitar), Ruud van den Munckhof (keys) und Jasper Hesselink (vocals).

Ihr neues Album „Chrononaut Cocktailbar“ kommt quasi als Doppel-EP daher, denn die B-Seite mit dem unglaublichen 18-Minüter „Flight Of The Sloths“ schrieb die Band innerhalb der Pandemie während die sechs Tracks umfassende A-Seite unabhängig davon entstand. Den Rest des Beitrags lesen »

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Freak Valley Festival 2018, der Mittwoch – Tag 1

(js) Zum mittlerweile siebten Mal rief das „Freak Valley Festival“ und all die Freaks konnten sich diesen Rufen erneut nicht entziehen. Und womit? Einmal mehr mit Recht. Besucher aus aller Herren Länder zog es neuerlich zu diesem musikalischen Stelldichein, welches sich auch in seiner siebten Auflage nicht nehmen ließ, durch sein familiäres Rundum vollends zu überzeugen. Sei es organisatorisch oder auch bezogen auf die vielen, ausnahmslos freundlichen und zuvorkommenden ehrenamtlichen Helfer auf dem Terrain. Aber selbst das Festivalpublikum selbst lebt während dieser Tage derart harmonisch und gesellig miteinander, dass man immer wieder zur Überzeugung kommen muss, dass die Endsechziger bis Mittsiebziger Jahre wohl längst kein alleiniges Copyright mehr auf „Love, Peace and Happiness“ beanspruchen dürfen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Freak Valley Refueled am 08.07.2017

…mit Motorowl, No Man´s Valley, Stubb und Giöbia

(ro) „Es gibt eine Änderung im Programm,“ so erfuhr ich gleich schon am Eingang des „Vortex“. Und als ich mir dann den Hinweis an der Tür näher anschaute, stellte ich fest, dass der (heimliche) Headliner des „Freak Valley Refueled“, nämlich „Giöbia“, nicht wie angekündigt, um prominente 19:30 Uhr die Besucher erfreuen würde, sondern als Schlußact, nämlich ab 23:30 Uhr.
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No Man`s Valley – Time Travel

No-Mans-Valley-Time-Travel(vo) Mit einem großartigen Intro beginnt der erste Longplayer der fünf Musiker aus den Niederlanden und die führen uns mit diesem im übertragenen Sinne in die Cotton-Fields Mississippis, zu einer Chain-Gang bei der Feldarbeit oder beim Straßenbau. Ein Worksong, der dir 93 Sekunden lang unter die Haut fährt. Nur Stimmen und Handclaps, ein phantastischer Einstieg: „The Man Who Would Be King“. Die folgenden sieben Songs beackern aber dann ganz andere musikalische Felder, behalten aber diesen gewissen bluesigen und melancholischen Background. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gavial - Broken von ihrem neuen Album "Thanks, I Hate It", das am 23.01.26 erscheint

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