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musikalisches schreibkollektiv

Dhafer Youssef – Sounds Of Mirrors

DhaferYoussef_SoundOfMirrors_Covermotiv(jm) Dhafer Youssef – wer war das nochmal? Von dem habe ich doch vor Jahren schon mal etwas wirklich Besonderes gehört… Und so krame ich in meiner Plattensammlung und entdecke „Divine Shadows“ aus dem Jahr 2006. Ein faszinierendes, hypnotisches Album, gefüllt mit geheimnisvoller, entrückter und fremder Musik aus einem anderen Universum, die ich damals in dieser Form noch nie gehört hatte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Grateful Dead – Portland Memorial Coliseum 1974 (remastered) & Pacific Northwest ’73-’74

(tn) In regelmäßigen Abständen wird Live-Material aus dem Archiv der „Grateful Dead“ publiziert. Diesmal sind es zwei Veröffentlichungen, bei denen es einige inhaltliche Überschneidungen gibt. Dabei handelt es sich um eine Kompilation mit zwanzig Tracks von Livekonzerten und ein komplettes Livekonzert, letzteres erstmals auf Vinyl veröffentlicht. Und während man dies schreibt, kommen die ersten Tracks des Konzert vom 19. Mai 1974 in exzellenter Qualität aus den Lautsprechern. Zeitmaschine gestartet – los geht‘s! Den Rest des Beitrags lesen »

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Vespero – Hollow Moon

(as) Sollte man sich nur dafür interessieren, ob eine Band Mist oder Gold abliefert, braucht man Rezensionen zu Veröffentlichungen von „Vespero“ im Grunde nicht zu lesen, weil die Band noch nie enttäuscht hat. Umso spannender ist hingegen stets die Frage, wo ihr Schwerpunkt zur gegebenen Zeit liegt, denn so fest die Russen im psychedelischen Rock verwurzelt sein mögen, so unberechenbar sind bislang stilistisch geblieben. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Clouds Will Clear – Recollection of What Never Was

(as) Nein, „The Clouds Will Clear“ machen im breiten Spektrum des instrumentalen (Post) Rock rein gar nichts anders als die meisten Bands der Szene, doch just daraus schlägt die Band auf ihrem Debütalbum, dem vor vier Jahren eine selbst betitelte EP vorausging, verblüffend viel Kapital. Den Rest des Beitrags lesen »

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