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musikalisches schreibkollektiv

Drive By Wire – Spellbound

(as) Die Voraussetzungen sind fast die gleichen wie zuvor: elf Songs, weiblicher Gesang im Brennpunkt, und stilistisch mit einem Bein im klassischen Hardrock der 1970er am Rand der Wüste aufgestellt – „Drive By Wire“ haben ein neues Label, tun aber den Teufel, sich musikalisch zu verbiegen. Stattdessen haben sich die Niederländer als Songwriter weiterentwickelt, so wie es sich für eine Band gehört, die nicht nur einen Sommer lang tanzen möchte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Drive By Wire – The Whole Shebang

(as) „The Whole Shebang“ hat schon ein paar Jahre auf dem Buckel, funktioniert aber immer noch bestens, so wie es sich für zeitlosen Hardrock gehört … und da „Drive By Wire“ gerade ein neues Album veröffentlicht haben (worüber wir uns an anderer Stelle auslassen), bietet sich eine Rückbetrachtung bzw. ein Vergleich an. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Simple Life Festival in der Schraub-Bar / 15.09.2018

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(hjs) Das im Schaumburger Lande keine musikalische Tristesse einzieht dafür sorgt das Team der Schraub-Bar, heute insbesondere Nadine Langrzik, mit hinreißender Leidenschaft. So entstand auch das Simple Life Festival. Rundum Rahmenprogramm und drei veritable Bands am Start. Neben Einkaufs- und Verpflegungsmöglichkeiten gab es nachmittags auch ein Programm für Kinder und einen Workshop im Line Dance. Allein das Wetter zeigte sich nicht von seiner besten Seite. Aber es blieb trocken und gegen die am Abend aufziehende Kühle konnte man ja kleidungstechnisch etwas tun. Aus terminlichen Gründen konnte ich erst gegen 18:00 Uhr vor Ort sein. Alles was ab da lief, überzeugte mich vollends. Den Rest des Beitrags lesen »

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Raphael Wressnig – Chicken Burrito

(mh) Raphael Wressnig‘s musikalische Städte-Recording-Session ging weiter nach „The Soul Connection“. Für sein neues Opus wählte er Los Angeles im sonnigen Kalifornien und Alan Hertz fungierte als exzellenter Sound-Produzent. Als Ausnahmegitarrist holte er sich wieder seinen langjährigen Komplizen Alex Schultz ins Studio. Am Schlagzeug war der legendäre James Gadson! Trotz seiner 79 Lenze spielte er rhythmisch modern. Er spielte ja schon mit B.B. King, Aretha Franklin, Quincy Jones, Paul McCartney oder Bill Withers zusammen! „Chicken Burrito“ als stilübergreifende Sound-Fusion wird die Herzen der Musik-Freaks schneller schlagen lassen und das Blut in Wallung bringen! Den Rest des Beitrags lesen »

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Ryan McGarvey – Live At Swinghouse

(mh) Ryan MyGarvey Ist definitiv ein Gitarren-Magier mit eigenem Stil. Er hat sich ja bei mehreren Welttourneen einen exzellenten Ruf erspielt und Fan-Gemeinde erobert. Nach 3 Studio-Cd’s war es endlich an der Zeit die besondere Atmosphäre eines Konzertes mit „Live At Swinghouse“ zu verewigen. An die Gitarren-Maniacs kann man nur die Empfehlung beim Einlegen des Silberlings geben: „Play It Loud“! Den Rest des Beitrags lesen »

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Joe Bonamassa – Redemption

(hwa) Es ist Bonamassas 13. Studioalbum und das dritte in Folge mit komplett eigenem Material. Das Album geht los wie die Feuerwehr. Die ersten vier Songs machen einen quasi atemlos. Die Gitarrenfraktion liefert sich mit den Bläsern einen gnadenlosen Kampf, bevor ab Track No.5 erstmals die Bremse gezogen wird. Danach wirkt die CD viel weniger homogen… Den Rest des Beitrags lesen »

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Seedy Jeezus – Polaris Oblique

(js) Sicherlich gibt es Unmengen von Rockgruppen, die von der Rockmusik aus den siebziger Jahren beeinflusst sind. Manchmal kling diese Musik heute gespielt allerdings gezwungen und nicht immer gefühlsecht. „Polaris Oblique“ allerdings, das vierte Album der australischen Heavy-Psych-Band „Seedy Jeezus“, will sich, wie auch schon sein Vorgänger, partout nicht in diese „beliebig“-Schublade manövrieren lassen. Und womit? Mit Recht selbstverständlich. Dieser vierte Output der Australier ist weit mehr als das. Er ist vielmehr eine Ode an die Musik dieser Zeit. Hier spielt eine Band, bei der man spürt, dass die Bandmitglieder die Rockmusik der Siebziger wirklich lieben. Und leben. Und noch wichtiger: die Band scheint Songs aus einer LSD-getränkten Seele heraus zu schreiben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bluesrockfestival Tegelen 2018

(ro + der kursive vo) Punktlandung im  „Openluchttheater De Doolhof“ ! Exakt zu den ersten Takten von „Stompin`Grounds“  und bei strahlendem Sonnenschein betreten wir in bester Laune das Gelände der mittlerweile 35sten (!) Edition des Bluesrock Festivals in Tegelen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kamchatka – 23.8.2018 Steinbruch, Duisburg

(KiS) Wie die Zeit vergeht! Einigermaßen lange haben Kamchatka nichts von sich hören lassen. Zwei Jahre um genau zu sein. Dafür gibt es jetzt jede Menge Neuigkeiten. Das Wichtigste zuerst. Thomas Bart ist ab. Annähernd zumindest. Nein, natürlich ist das Wichtigste: ein wunderbarer Auftakt in die Wiederbelebung von Touring und Bandleben.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Andreas Diehlmann Band – Your Blues Ain´t Mine

(vo) Als ich vorletzte Woche eine Mail von Andreas bekam mit der er ein neues Album seiner Band ankündigte löste das bei mir doch schon diese gewisse Vorfreude aus, denn: das Debüt der Andreas Diehlmann Band aus 2017 war für mich eine Offenbarung in Sachen Blues und Bluesrock, national und ja, auch international. Keine Frickeleien, nix zigmal totgeschreddertes, keine leergebluteten Cover sondern großartig dargebotener Stoff, den er mit dem perfekten Grooveduo Tom Bonn-Schlagzeug und Volker Zeller-Bass darbot, kompakter Stoff eines kompakten Trios. Den Rest des Beitrags lesen »

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