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musikalisches schreibkollektiv

Heavy Beam – Super Bee

(vo) Live erlebt hab ich das Quartett aus einem Dorf direkt neben meiner Heimatmetropole Hilden schon einige Male, und? Hat Spaß gemacht sich ihren bluesigen Hard/Heavyrock, der noch mit einigen Einflüsterungen gemischt wurde, anzuhören. Nun sind die Vier zum ersten Mal mit einer fünfteiligen, knackigen EP auf der Piste. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zoahr – Off Axis

(as) Mit ihrem nachgerade lautmalerischen Namen suggerieren „Zoahr“ bereits, wessen Geisteskinder sie sind: Die Pfälzer knien am Altar des Riff-Gotts nieder und erweisen sich dabei als äußerst abgeklärte Jünger.

„Off Axis“ folgt zwar der reinen Glaubenslehre, hinterlässt aber einen sehr frischen Eindruck. Die Band hat die Originalität wahrlich nicht mit Löffeln gegessen, wenn sie ihren Stil auf Heavy-Blues-Licks, beispielhaft eingebunden im Kriecher „Pendulum“, und sehnsuchtsvollen Gesang setzt, der ein breiteres Gefühlsspektrum abdeckt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Blue Öyster Cult – Hard Rock Live Cleveland 2014

(mh) Blue Öyster Cult waren richtig “BIG” in den U.S.A. Die Band war die erste, die eine spektakuläre Laser-Show 1976 dank Ihrem Manager und Schriftsteller Sandy Pearlman als herausragendes und innovatives Konzert-Licht-Erlebnis integrierten. Man spielte damals in den größten Venues und Stadien Amerikas. Ich erinnere mich noch persönlich an das Konzert am 8. Oktober 1976 im Riverfront Coliseum in Cincinnati, das war schon gigantisch. Sie haben bis heute über 24 Millionen Alben verkauft. BÖC waren auch die Erfinder des Heavy Metal Umlauts und Pioniere des Idioms Heavy Metal dank Ihres Songs „Heavy Metal: The Black And The Silver“ der als Inspiration für den gleichnamigen Kult-Science-Fiction Zeichentrickfilm diente. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bison Machine – Seas Of Titan

(tn) Ein smart verschossenes Album dreht sich auf dem Plattenteller. Es ist schräg, psychedelisch, verrückt. Die Gitarren fiepen und es hört sich irgendwie wie ein Soundtrack zu einem bevorstehende Roadtrip an. Es staubt, die Wüste lebt und vor allem hört sie sich gut an und viel bewusstseinserweiternde Substanzen wabern in der Luft oder liegen bereit. Die Effektpedale der Gitarren werden bearbeitet und der Fuzzfaktor des Albums ist extrem hoch. Wenn man etwas an psychedelischer Medizin benötigt – hier bekommt man sie in ausreichender Dosierung verabreicht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ryte – Ryte

(vo) Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen Rezensenten aus Deutschland, der diese Band aus Wien schon auf Festivalbühnen erleben durfte: beim Stick&Stone in Nikolsdorf und Lake On Fire in Waldhausen, beide in 2018, beide in Österreich. Und wenn ich so im Hirn zurückblättere: hab ihre dort gespielte Musik, die sich ja nun auch auf diesem ihrem Debüt befindet, in sehr guter Erinnerung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kingsborough – Take The Ride

(mh) Kingsborough aus San Francisco, mit den beiden Masterminds Billy Kingsborough und Alex Leach, bestechen bei Ihren Songs durch spannende Song-Kompositionen und Ihrer Mélange aus Rock*N Roll, Rock und Blues. Die Band darf man als absolut „Road Tested“ bezeichnen. Man liebt es permanent auf Tour zu sein, die Live-Atmosphäre in Clubs, hat aber auch schon Shows auf den großen Bühnen mit ZZ TOP, oder auch Joan Jett als „Special Guest“ absolviert. Den Titel der Vier-Song EP mit „Take The Ride“ hat man als Motto sehr passend gewählt! Den Rest des Beitrags lesen »

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Mammoth Mammoth – Kreuzung

(js) Schließt eure Töchter ein, verbrennt eure Ernte und vergrabt eure Schätze – „Mammoth Mammoth“ sind zurück in der Stadt. Die australischen „Stoner Metal“-Heroen haben ihr mittlerweile fünftes Album im Gepäck. „Kreuzung“ heißt es. Trägt also einen deutschen Namen. Und, um die Wahrheit zu sagen, als ich diesen Albumtitel las und mir daraufhin das Video ansah, dachte ich doch kurz: „Wow, es sieht beinahe so aus, als würden die Jungs sich nun tiefgründiger zeigen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Apewards – We The Living

(js) Man kann in Marburg wohnen und studieren. Man kann aber auch in Marburg wohnen, studieren und der Musikwelt einen Stempel aufdrücken. Exakt dieses Unterfangen starteten „Apewards“ anno 2013. Zum Warmwerden und Anfüttern präsentierte man zwei EPs, bevor dann Anfang 2016 mit „Tales Of The Forest“ der erste Longplayer eingespielt wurde. Nunmehr ist der Nachfolger „We The Living“ am Start. In gleicher Besetzung soll der Siegeszug fortgesetzt werden. Nein, wird er. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Ivory Elephant – Stoneface

(tn) Sie spielen seit 2012 zusammen. Der erste Eindruck von dieser Formation lieferte ihr Album „Number 1 Pop Hit“ (2017), das ebenfalls bei Kozmik Artifactz erschienen ist. Heavy Blues Rock war die treffende Diagnose für das Debüt. Diese Einschätzung hat sich mit „Stoneface“ nicht wesentlich geändert und man darf sich auf zehn neue Songs freuen, die sich nach mehrmaligem Hören zu einem feinen, geschlossenen Ganzen arrangieren und ein kompaktes Album abgeben. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Admiral Sir Cloudesley Shovell – Very Uncertain Times

(js) „The Admiral Sir Cloudesley Shovell“, benannt nach dem britischen Marineoffizier, der um die Jahrhundertwende vom 18. ins 19. Jahrhundert aktiv war, haben seit ihrer Gründung im Jahr 2008 psychedelische Jams aus einer Garage in Hastings, im südlichen England, in die musikalische Welt verströmt. Was offiziell dann im Jahre 2010 mit der EP „Return To Zero“ startete und anfangs erst über Singles fortgeführt wurde, mündete 2012 im Albumdebut „Don’t Hear It…Fear It!“ Den Rest des Beitrags lesen »

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