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musikalisches schreibkollektiv

Rock Hard Festival 2.- 4.6.2017 Freitag

Photo © Silke Rathert

(KiS + vo kursiv) Wieder mein erstes Mal. Erstes Rock Hard, erster Fotograben, erstes Mal Festival fotografieren bei Tageslicht unter freiem Himmel. Ich werd mein Bestes geben, wie immer… Der Tag startet mit …Ohrstöpsel im Auto vergessen…also die erste Band zur Hälfte verpasst, die Hälfte der Anwesenden schwingt aber dafür schon kunstvoll die Haare und den Kilt…ohne Frage eine schweißtreibende Angelegenheit. Dust Bolt – ja, überhaupt, Haare Haare wo man nur hinschaut, der Bassist ist schwer unterwegs und rennt von links nach rechts, die Band ist ja auch noch jung, da kriegt man das neben dem musizieren auch noch grandios hin. Den Rest des Beitrags lesen »

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Night Demon – Darkness Remains

(js) Ich glaube nicht, dass man übertreibt, wenn man behauptet, die drei Kalifornier haben mit ihrer 2012er Debut EP wie auch dem anschließenden 2015er Album „Curse Of The Damned“ die metallische Leder- und Nietenwelt im Sturm erobert. Dieser arschtretende Mix aus „New Wave Of British Heavy Metal“ und dem frühen 80er US-Metal à la „Omen“ oder „Riot“ funktioniert auch in der Neuauflage. Zwei Jahre sind seit dem LP-Erstling ins Land gezogen. Zwei Jahre, in denen die US-Boys fast ausnahmslos tourten und zuletzt den ersten, und bis dato auch einzigen, personellen Wechsel vollzogen haben. Mitgründer und Gitarrist Brent Woodward ist durch Armand John Anthony ersetzt worden, der auch für diesen zweiten Longplayer bereits verantwortlich zeigte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Narthraal – Screaming from the Grave

(KiS) Zum Glück muß ich hier nicht als „Islandexperte“ fungieren, ist ja bekanntlich das Land mit den meisten Metal – Bands pro Kopf, und brauche nicht herauskristallisieren, was an Narthraal besonders hervorsticht: Sie orientieren sich am schwedischen Death Metal (muss wohl erwähnt werden, benutzen Boss HM-2 , für alle Experten hier) und sind bei einem finnischen Plattenlabel, Inverse Records. Die Jungs bringen hiermit am 26.5. ihre erste LP raus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Earth Witch – Out Of The Shallow

(js) Sie selbst bezeichnen sich als Doom Blues Trio. Stammen aus Champaign in Illinois, klingen aber eher nach wohltemperiertem Bier, als nach unsäglichem Schaumwein. Mit ihrem just erschienen Langspiel-Debut (anno 2013 erschien schon eine 5-Track-EP) erinnern sie ein wenig an Sleep oder High On Fire; aber vor allem an The Sword im ganz frühen Bandstadium. Die Jungs riffen sich durch die neun Songs und stellen dabei unter Beweis, dass ein musikalisches Konglomerat aus Blueswurzeln und doomigem Metal weitaus besser schmeckt als Fritten mit Rosenkohl. Wobei ohnehin Rosenkohl für mich den Stellenwert besitzt, den ich Axl Rose als Sänger von AC/DC zusprechen würde. Aber das ist ohnehin Zukunftsmusik, wer käme schon auf solch eine krankhafte Idee!? Den Rest des Beitrags lesen »

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La Muerte – Headhunter

(KiS) La Muerte, eine Legende der belgischen Musikszene. Und das kann man nach Über 30 Jahren bewegter Bandgeschichte gar nicht anders sagen. Eine Gruppe die schon 1983/84 in Brüssel „entstand“, spielt Alternative Rock bis heute. 1994 Auflösung, dann von Zeit zu Zeit wieder reformiert. Seit März 2015 tritt La Muerte wieder auf und veröffentlicht neue Titel. Den Rest des Beitrags lesen »

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Paraphon Tree – Impressio Marcato

(vo) Und zum wiederholten Mal (unser Blog sei dafür mal wieder gepriesen) schneite uns eine Rezensionsanfrage über den Kontaktbutton unserer Webseite ins Haus. Und zum wiederholten Mal geplättet, was da schon wieder (und hoffentlich immer wieder) für großartige Musik in der von unserem Blog immer leidenschaftlich und voller Herzblut beschriebenen Szene auftaucht. Bei Paraphon Tree handelt es sich um das Soloprojekt des jungen Musikproduzenten Aron Jäger, in dem all sein Können und seine Kreativität stecken, und: seine Ersparnisse…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Electric Wizard/ Angel Witch 6.4. 2017 Köln, Live Music Hall

(KiS+ol) Angel Witch stehen heute Abend auf dem Plan als Vorband. Interessant! Da hat jemand diese alten Londoner ausgegraben, die sich schon 1977 als „Lucifer“ formiert haben. Eine natürlich extrem bewegte Bandgeschichte, vielleicht lag da doch irgendwann Baphomet´s Fluch darüber, ließ am Ende Mr. Heybourne als Gründungsmitglied übrig. 2012 erschien das letztes Album As Above, So Below. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bone Man – III

(vo) Die in Kiel beheimateten und aus ca. 624 (+ -) Knochen bestehenden Männer legen uns nun zum zehnten Mal was auf die Plattenteller bzw. ins Casettendeck oder Laserdeck, und, die Jungs werden immer umfangreicher in Sachen Sound, Können, Songwriting. Live waren und sind die drei von der Förde immer wieder eine Offenbarung in Punkto Energie, Druck und „Hau weg die Scheiße“ im besten Sinne, da ist Alarm auf der Bühne, oft genug erlebt und genosssen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Arcana 13 – Danza Macabra

(js) Ihr kennt das – beim Stöbern in Plattenläden ist es ab und an nicht der Interpret/die Band selbst, die einen veranlasst sich mal mit dem Album zu beschäftigen, sondern bisweilen einfach das Frontcover. Ähnlich erging es mir bei meiner erste Zusammenkunft mit Arcana 13 (Arcana 13 ist im Übrigen die Tarot-Karte, die für den Tod steht). Als absoluter Freund okkulter Musik sowie auch des italienischen Horror-Thrash-Kinos der 60er, 70er und insbesondere 80er Jahre, zog mich zu aller erst jenes Cover in seinen Bann. Ohne zu diesem Zeitpunkt bereits zu wissen, wie sehr meine Leidenschaft in zweifacher Hinsicht bedient werden sollte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Year of the Goat,The Order of Israfel und Phiasco – Live im Vortex/Siegen 11.02.17

order1(ol) Nach dem Freak Valley X-Mas Exzess zum Jahresabschluss führte mich  mein erster Besuch 2017 in das  Rockfreaks Headquarter zum  schwedischen Occult Rock Package am 11.02. mit YEAR OF THE GOAT und THE ORDER OF ISRAFEL. Nach feuchtfröhlicher Anreise  mit großer Reisegruppe, bestehend aus Vortex Novizen aus dem  Ruhrgebiet, dem Sieg Kreis, Norddeutschland sowie dem Oberberg waren wir zunächst viel zu früh dran und standen schon um 19:30 Uhr als Vorhut vor dem noch dunklen VORTEX. Die halbe Stunde wurde allerdings gut genutzt mit dem  Leeren der mitgeführten Kiste tschechischen PARDAL Bieres und Sozialstudien  in der Pizzeria nebenan. Den Rest des Beitrags lesen »

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