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La Muerte – Headhunter

(KiS) La Muerte, eine Legende der belgischen Musikszene. Und das kann man nach Über 30 Jahren bewegter Bandgeschichte gar nicht anders sagen. Eine Gruppe die schon 1983/84 in Brüssel „entstand“, spielt Alternative Rock bis heute. 1994 Auflösung, dann von Zeit zu Zeit wieder reformiert. Seit März 2015 tritt La Muerte wieder auf und veröffentlicht neue Titel. Zum Recordstore Day 2017 am 22.April bringen Mottow Soundz / Soulfood mit „Headhunter“ eine neue Veröffentlichung heraus. Die EP enthält eine Kollaboration mit der Band FRONT 242, in Form eines Cover des Songs ‚Headhunter‘. Als bekennender „Verkleidete Bands“- Verweigerer mache hier natürlich eine 100% Ausnahme! Ich zitiere mich selbst: Bester Sack überm Kopf im Musikbusiness!

Schublade: The missing link between Salvador Dali & the Stooges; alternative Metal, Rock

Cover: Zwei Lederfetischisten Kreuzen die Macheten. Artwork: Dave Decart

Tracklist:

Headhunter Ver.1.2

Kustom Kar Kompetition

Ecoute cette piere

I would die faster

Headhunter (remix)

Whack this guy

Headhunter Ver.1.2: hätte nicht gedacht, dass ich dieses Wort mal benutzen werde, aber: Mörderriffs! Einfach brutal geniale Umsetzung, und Zusammenspiel mit Front 242 hier bei dieser Version. Das Original dagegen natürlich wesentlich elektronischer, klingt beinahe klinisch rein dagegen! Gemixt vom Gottvater selbst: Zeus

https://www.youtube.com/watch?v=jzw1ipq1PBQ

https://www.youtube.com/watch?v=m1cRGVaJF7Y

Kustom Kar Kompetition: KracherKlassiker, eine echt rasante Fahrt. Im Wettkampf unter den krachigsten und verzerrtesten Songs ganz weit vorne. Stimmen, Geschrei, Gesang, Instrumente, Motoren…Alles. Verzerrt. Der Presslufthammer unter den Rennwagen. Gemixt von: Scarabée

Ecoute cette piere: Die Beatbox. Mit Beschwörungsformeln. Hört euch das verdammte Gebet an!! Im Vordergrund surrt der Gitarrenverstärker. Ein Trip durch die Elektrohölle. Brenne Sodom. Gemixt von: Scarabée

I would die faster: Elektronisch wirkender Drum Beat aber wuchtig, tanzbar von Wave über Punk bis Technostyle. Kratzige Gitarre und eine Stimmgewalt aus den Tiefen des Hades. Wärst du nicht schon tot, du würdest gerne noch mal sterben. La Muerte. Gemixt von: JP Everaerts

Headhunter (remix): Hier ein schönes Beispiel unterschiedlicher Herangehensweise an ein und die Selbe Sache. Zerhackt, zerstückelt, durch den Fleischwolf gedreht. Wenn ich´s nicht wüsste, würde ich es wiedererkennen? Meine Schrumpfkopfsammlung wackelt im Takt an meinem Gürtel. Gemixt von: The Weathermen, – Grüße an John Carpenter!

Whack this guy: Hier bleibt der “es ist noch ein Song” Effekt erhalten, Ablauf von Scream, Gesang, Riffs wird gut zusammengehalten. Power wird uns mit Gewalt entgegengeschleudert und bleibt damit recht nahe am Original. Gemixt von: Doganov

Sexinessfaktor: Zur Perlenhochzeit ( 30 Jahre) beschenken wir uns mit elektrischem Spielzeug fürs Liebesleben.

Wer sich gerne im Original weiterbilden möchte:

https://www.facebook.com/LAMUERTE.BE/?fref=ts

Discographie:

The Surrealist Mystery, EP – 1984
And the Mystery Goes On…, EP – 1985
Peep Show, EP – 1986
Every Soul By Sin Oppressed, LP – 1987
Black God White Devil, compilation – 1988
Scorpio Rising, EP – 1988
Death Race 2000, LP – 1989
Experiment in Terror, LP – 1990
Kustom Kar Kompetition, LP – 1991
Raw, LP – 1994
Goths of Whitby Bay – titre Birth of the Zombie Christ – 2014
EVil, EP – 2015
Murder Machine, EP – 2016

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