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musikalisches schreibkollektiv

Aboleth – Benthos

(tn) „Benthos“ fällt mit der Tür in das Haus, man ist sofort mittendrin. Harte Gitarren, treibender Rhythmus und eine umwerfende Sängerin. Brigitta Roka schleudert den Gesang mit viel Druck raus, eine raue, für den Rock gemachte Stimme, die Stoner und Blues ebenso kann wie Rockmusik und finsteren Metal. Den Rest des Beitrags lesen »

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Black Tropics – Black Tropics

(as) Wenn eine Band in stilistischer Hinsicht nicht plump mit dem Zaunpfahl winkt, damit auch die schlichtesten Gemüter kapieren, in welchem Genre sie sich tummelt, und trotzdem ziemlich genau in eine trendige Kerbe schlägt, ist das prinzipiell schon mal erfreulich. Was das mit „Black Tropics“ zu tun hat? Nun, die Gruppe aus der Französischen Schweiz tut nichts weniger als dies und veröffentlicht mit ihrem selbst betitelten ersten Album ein famoses Stück modern aufgezogener Garagensounds. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: 70s, Album Reviews, Garage Rock, Rock,

Robin Trower – Coming Closer To The Day

(hwa) Trower (74) ist ein saucooler Hund. Seine unglaubliche Lässigkeit und sein intensives Bluesgefühl machen ihn zum Musterbeispiel einer im musikalisch besten Sinne fleischgewordenen Reduktion auf das Wesentliche. Mehr als seine Strat und den Marshall-Verstärker unter Strom braucht er nicht. Und herausgekommen ist wieder Mal ein Bluesalbum vom Feinsten … Den Rest des Beitrags lesen »

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The Universe By Ear – Album zwei

(hwa) Drei Jungs aus Basel lassen sich einen der geilsten Bandtitel einfallen, den ich mir nur vorstellen kann: „The Universe By Ear“. Alleine dafür gibt es von mir einen Extrastern. Man höre und staune: die Band hat es tatsächlich drauf und legt einen überraschend komplexen und farbenfrohen Stilmix vor. Hart und melodiös ergänzen sich prächtig. Ein Soundkosmos, in dem Improvisation neben durchstrukturiertem Songwriting existiert. Unterfüttert von einem betörenden Harmoniegesang … Den Rest des Beitrags lesen »

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Pfund – Pfund

(as) Auf ihrem selbst betitelten Einstand, den „Pfund“ bereits 2017 aufgenommen aufgenommen haben, weckt das Quartett gleich Sympathien bei allen Freunden zeitgemäß zackiger Interpretationen von klassischem Heavy Rock. Die Kieler um Gitarrist und Sänger Lasse, den Bassist Krischan mitunter am Mikro unterstützt, zocken kantige Riff-Mucke mit Stoner-Touch (ohne Kiffer-Behäbigkeit) und hörbar widerspenstiger Grundhaltung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Powder For Pigeons – Over & Out

(KiS) Immer verschwinden die Zwei über Winter auf die andere Seite der Erde. Da scheint nicht nur die Sonne im „Winter“, da werden neue Songs erfunden, neue Gitarren gebaut, neue Scheiben geformt.  Das neue Album trägt den erschreckenden Titel „Over & Out“. . . und dann wird auch noch für diesen Sommer eine große Europatour angekündigt…schluck.
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Rantanplan – Stay Rudel-Stay Rebel

Stay Rudel -Stay Rebel

(KiS) „Who let the dogs out?“ —- Hier kommt etwas Seltenes im Blog-Themenbereich. Aber Legenden aus St. Pauli kann man nicht widerstehen. Ich nehme mich der Sache an, grabe in meinen Ende 80er Anfang 90er Jugendkulturmusikgeschmackgehirnwindungen. Soft Skills. Ich fange von hinten nach vorne an. Am 25.01.19 veröffentlichten Rantanplan ihr neues Album STAY RUDEL-STAY REBEL. Wem die Band nichts sagt, aber der Name bekannt vorkommt: „Rantanplan“, nach dem Hund von Lucky Luke, der „dümmer als sein eigener Schatten“ ist und dessen Gedanken sich vorwiegend ums Essen drehen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sons Of Morpheus – The Wooden House Session

(as) Als sich „Sons Of Morpheus“ im Frühjahr 2018 bewusst von der Außenwelt abschotten, um neue Musik zu komponieren, kamen neun Stücke zustande, deren drei auf einer Split-EP mit ihren Geistesbrüdern „Samavayo“ landeten. Der Rest erscheint nun unter dem Titel „The Wooden House Session“ und versprüht in der Tat eine leger improvisatorische Atmosphäre. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Damn Truth – Devilish Folk

(LW)The Damn Truth, eine Band aus Montreal, die Rock´n´Roll gekonnt mit klassischem Rock und den Einflüssen Ihrer Heimat vermischen. In einigen Stücken ihres neuen Albums „Devilish Folk“ lassen sich auch Elemente des Indie-Stils wiederfinden. 2010 brachten sie das erste Album raus und haben dort schon mit großen Producern zusammengearbeitet. Auch bei ihrem jetzigem, dem zweiten, lässt sich stolz anerkennen, dass nicht nur Musikergrößen etwas Tolles geschaffen haben, sondern ebenso im Hintergrund Größen der Szene zusammengekommen sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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Stone Blue Electric – Speaking Volumes

(as) Als Newcomer hat man‘s bekanntlich schwer, weshalb manchen aufstrebenden Musikern jedes Mittel recht ist, um Aufmerksamkeit zu schinden, selbst wenn es ein falsches Bild ihres Schaffens suggerieren könnte. „Stone Blue Electric“ etwa werben mit der Tatsache, dass ihr Trommler Sami Haber hauptamtlich bei den Pop-Rockern „Sunrise Avenue“ hinter den Kesseln sitzt. Den Rest des Beitrags lesen »

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