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Stone Blue Electric – Speaking Volumes

(as) Als Newcomer hat man‘s bekanntlich schwer, weshalb manchen aufstrebenden Musikern jedes Mittel recht ist, um Aufmerksamkeit zu schinden, selbst wenn es ein falsches Bild ihres Schaffens suggerieren könnte. „Stone Blue Electric“ etwa werben mit der Tatsache, dass ihr Trommler Sami Haber hauptamtlich bei den Pop-Rockern „Sunrise Avenue“ hinter den Kesseln sitzt. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Spacelords – On Stage

(yv) Drei Charakterköpfe sind auf dem Cover zu sehen, verschwitzt, zerzaust und voll drin, voll dabei.
Genau so und nicht anders hat man die drei Lords Hazi, Marcus und Akee im Kopf, wenn man schon einmal das hohe Vergnügen hatte, einem Live-Auftritt beizuwohnen.
Und wer sie dann einen Hauch besser kennt als nur vom Bühnenrand, der weiß obendrein, was für ein extrem liebenswertes Völkchen das ist und dass sie gar nicht anders können und wollen als ehrlich und geradeaus und das wiederum spiegelt sich 1:1 in ihrem Tun und Schaffen wieder. Wie schön, dass dessen Zeugnis jetzt in komprimierter Form in meinem Laufwerk rotiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nicotine Nerves – 1995

(as) Die ersten Aufnahmen von „Nicotine Nerves“ hat uns das kleine Label Middle Ear Recordings vor nicht allzu langer Zeit schmackhaft gemacht, und nun folgen bereits neue Songs des Duos, dem der Alternative-Geist der späten 1980er bzw. frühen 90er im Nacken sitzt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mountain Dust – Seven Storms

(tn) Im Laufe des letzten Jahres ist das 2017 erschienene Debütalbum von „Mountain Dust“ bei Kozmik Artifactz erneut veröffentlicht worden. Das vorliegende „Seven Storms“ ist ihr zweites Album, das sich mit ähnlicher Durchschlagskraft auf dem Plattenteller behaupten kann. Neun Songs, aufgeladen mit konzentriertem Heavy Blues Rock schlagen durch die Lautsprecher auf den Hörer ein. Den Rest des Beitrags lesen »

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Motorpsycho – The Crucible

(yv) Google Übersetzer sagt: crucible (engl.) = Schmelztiegel. Aha. Mal sehen, wer hier wen oder was schmilzt, und welche Art von Amalgam dabei rauskommt.

Als ich von der Veröffentlichung der Platte hörte, war ich zunächst ein wenig überrascht, gerade mal anderthalb Jahre sind es nun nach der letzten Doppelscheibe aus dem Hause MP. Andererseits haben die Herren so vielschichtige Musik im Kopf und in den Händen, dass dieser Zeitraum ausreichend sein sollte, ein neuerliches Qualitätsprodukt abzuliefern und die immerzu wachsende Fangemeinde zu begeistern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Godsleep – Coming Of Age

(js) Drei Jahre nach ihrem noch über die Rockfreaks veröffentlichten Debut „Thousand Sons Of Sleep“ sind die Griechen mit einem neuen musikalischen Output am Start. Das Stoner-Quartett aus Athen, welches in den letzten Jahren nimmermüde insbesondere den griechischen „Heavy Rock Underground“ beackerte, wurde konsequenterweise im Jahre 2017 dann auch mit einem Auftritt auf dem „Rockwave Festival“ (Griechenlands wohl namhaftestem Musikfestival) belohnt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Manu Katché – The Scope

(jm) Manu Katché ist ein musikalischer Kosmopolit. Seine musikalischen Wurzeln liegen in der Rockmusik. Obwohl der Ausnahmeschlagzeuger viel Jazzmusik gehört hat, hat er nicht so viel Jazzmusik in seiner Karriere gespielt und fühlt sich ebenso in Weltmusik und Pop zu Hause. Am bekanntesten ist Katché wohl für seine Zusammenarbeit mit Peter Gabriel bei dem er seit 1985 ständiges Mitglied seiner Studio- als auch seiner Livebands ist. Der Song „In Your Eyes“ des Album-Klassikers „So“ (1986) ist typisch für Katchés songprägendes, filigran groovendes Schlagzeugspiel. Neben Peter Gabriels Werk tragen hunderte von Studioeinspielungen und Livetourneen – unter anderem für Sting, Joni Mitchell, Dire Straits, Simple Minds, Tears for Fears, Jan Garbarek, Joe Satriani, Jeff Beck, Tori Amos oder Stephan Eicher – seine ganz spezielle Handschrift des Grooves. Den Rest des Beitrags lesen »

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Magmakammer – Mindtripper

(tn) Das Projekt „Magmakammer“ wurde vom norwegischen Gitarristen und Sänger Ulrik Jacobsen 2014 in Oslo ins Leben gerufen. 2015 begannen die ersten ernsthaften Proben und 2017 begann man mit den Aufnahmen für ein Album. Neben Ulrik Jacobsen sind am Bass Stian Solberg und am Schlagzeug Lasse Røed mit dabei. Alle Bandmitglieder haben schon diverse Banderfahrung mit im Gepäck. Somit konnte sich das Trio auf den schwergewichtigen Heavy Rock Sound konzentrieren, den sie aus ihrer musikalischen Sozialisation präzise herausdestilliert haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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3 Dayz Whizkey – Common Buzzard Blues

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(hjs) Die Regensburger Southern Bluesrocker um ihren Songwriter T.G. Copperfield haben, verstärkt durch den Einsatz von Keyboards, nach vier Jahren wieder einen Tonträger auf den Markt gebracht. Nach einigem Auf- und Ab liegt er jetzt vor. Die Hälfte der Songs wurden neu geschrieben, auf motziges Studioequipment wurde verzichtet, keine Overdubs, alle Musiker in einem Raum und los gehts. Den Rest des Beitrags lesen »

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Skraeckoedlan – Eorþe

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(hjs) Dem beigefügten Promo-Informationstext kann man entnehmen dass nun wirklich noch nicht alle coolen Bandnamen besetzt sind und das der Titel dieser Platte übersetzt „Erde“ heisst. Das Album entstand in Zusammenarbeit mit dem Sci-Fi Author Nils Håkansson. Es erzählt in acht Stücken, oder Songs, eine in den 1920ern angesiedelte Geschichte in Lovecraft Dimensionen. Das Ganze wird in schwedischer Sprache gesungen. Schauen wir uns das gute Stück mal an. Den Rest des Beitrags lesen »

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