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musikalisches schreibkollektiv

Copperhead County – Brothers

(mh) Die ehrwürdigen Heroen des Southern Rocks jamen mittlerweile in Walhalla oder haben sich altersbedingt als Rentier zurückgezogen. Auf Grund der überragenden aktuellen Bands in den U.S.A., von Gov’t Mule, Blackberry Smoke bis zu Robert John & The Wreck und der Allman-Betts Band besteht Gott sei Dank keinerlei Sorge dass die Flamme dieses Musikstiles erlöschen wird. Diese amerikanische Garde hat defintiv ein Europäisches Domizil in den Niederlanden dank der exzellenten Veranstaltungszentren, Clubs, Promoter und dem für die Mucker liebevollen Lebensstil und Amusement gefunden. In unserem Nachbarland hat sich aber auch eine nationale, hochwertige und phänomenale Szene an niederländischen SR-Bands entwickelt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Scorched Oak – Withering Earth

(KiS) Verdammt. Alles hat so gut geklappt. Alles schien so normal. Übergabe des Vinyl-Materials ( Nr.30 von 500) persönlich auf einem Festival. Und das im Jahr 2020! Kleiner Schwatz. Aufkleber. Vorfreude. Den Rest des Beitrags lesen »

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Fred Chapellier – 25 Years On The Road – The Best Of Fred Chapellier

(tn) Der französische Bluesman Fred Chapellier, 1966 in Metz geborenen, legt mit dem Doppelalbum „25 Years On The Road“ eine Zwischenbilanz seiner bisherigen Laufbahn als Musiker vor. Auf zwei Tonträgern werden insgesamt 34 Tracks als Querschnitt durch sein musikalisches Repertoire vorgestellt. Die Zusammenstellung besteht aus zwei Teilen, verteilt auf zwei Silberlinge. Auf dem ersten Silberling befinden sich achtzehn Studioaufnahmen, die weiteren sechzehn Songs des zweiten Teils wurden live aufgenommen. Beides zusammen ergibt ein sehr abgerundetes Bild eines Musikers, der sowohl im Studio als auch auf der Bühne etwas mitzuteilen hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kaskadeur – Uncanny Valley

(as) Dass hinter „Stonehenge“ musikalische Überzeugungstäter steckten (Liebhaber der großen alten Hardrocker aus den 1970ern), merkte man ihrer Musik vom Start weg an – und nun unterstreicht die Band ihr konsequentes Selbstverständnis dadurch, dass sie sich umbenannt hat, weil das, was sie dieser Tage spielt, angeblich nicht mehr unter dem alten Namen erscheinen kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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Powder For Pigeons + My Sleeping Karma – Junkyard Open Air 12.09.20

(KiS + vo) Vom Schrottplatz (Junkyard) in Dortmund schallte später der Jubel bei beiden Bands bestimmt bis in die City……warum? In diesem von Rockveranstaltungen sehr armen 2020 warteten 250 nach Live Musik ausgehungerte und dürstende Fans in Biergartenbank Atmosphäre und waren anschließend eben von beiden Bands begeistert, sehr begeistert: das Areal prasselte und brummte förmlich schon vor dem ersten Ton in aufgeregter Erwartung, eine großartige Stimmung brodelte durch die Sitzreihen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ace Frehley – Origins Vol.2

(mh) Paul Daniel “ Space Ace “ Frehley hat erneut Favoriten-Songs aus seiner Jugend selektiert für sein neues Projekt von Cover-Rocksongs. Dabei hat er wieder illustre Musiker-Freunde, unter anderem Lita Ford und John 5 neben seiner exzellenten Studio-Musiker-Crew um sich scharen können. Das Resultat trägt erneut den schlichten Titel Origins, dieses Mal eben nur Vol. 2. Obacht: Tornado-Sound-Alarm für Rock-Freaks! Den Rest des Beitrags lesen »

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In Memoriam Jimi Hendrix 27.11.1942 – 18.09.1970

(ro) Meine erste „Begegnung“ mit Jimi Hendrix fand im heimischen Wohnzimmer statt, zwischen Nussbaum-Sideboard, Cocktail-Sesseln und gestickten Sofakissen.
Es war an einem Samstagnachmittag im Jahre 1967, an dem ich mich gewohnheitsmäßig für eine halbe Stunde vor die Fernsehvitrine begab, um im Beat-Club die angesagtesten Bands live anzuschauen. Natürlich in s/w, ganz klar. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Menhir – Archive Vol. 7

(as) Der Ausstoß von „Space Debris“ wird zusehends unüberschaubar, denn allein schon die „Archive“-Reihe ist derart umfangreich, dass man eine ganze Weile braucht, um durchzusteigen, zumal wir bei den deutschen Psychedelic-Rock-Veteranen ja nicht über eine Gruppe sprechen, die sich auf konventionelle Songstrukturen oder überhaupt stilistische Geradlinigkeit versteht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dead Quiet – Truth and Ruin

(as) In Sachen Stoner Rock (im weitesten Sinn) sind „Dead Quiet“ eine alles andere als originelle Band, dafür aber mehr als solide Songwriter, die mit hörbarer Überzeugung zu Werke gehen, und Lieder, die in allen Lebenslagen funktionieren, lässt man sich immer gefallen, Originalität hin oder her. „Truth and Ruin“ hat eine ganze Menge davon zu bieten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Fleetwood Mac – Then Play On

(hwa) Es war deren drittes Album. Es löste sich vom vorherigen strengen Blues-Schema der beiden Vorgänger und setzte damit neue Grenzen. Verblüffender Weise wurde das Album aber im Laufe der Jahrzehnte vermarktungstechnisch dermaßen durch den Wolf gedreht, dass einem schwindelig wird. Es gab diverse verschiedene Ausgaben. Lassen Sie mich den Versuch wagen, freundlicher Weise auch mit Hilfe von Wikipedia, Licht ins Dunkel zu tragen … Den Rest des Beitrags lesen »

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