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Luke Winslow-King – Flash-A-Magic

Blues, Roots, Americana aus New Orleans, Louisiana

(ro) Mit seinem neuesten, nunmehr neunten Album, betitelt „Flash A Magic“ präsentiert der studierte Jazz-Gitarrist Luke Winslow-King eine eindrucksvolle Synthese aus Tradition und Innovation, die das Herz des Delta-Blues in all seinen Facetten einfängt.
Ursprünglich aus Cadillac, Michigan, stammend, hat Herr Winslow-King über die Jahre hinweg als Gitarrist, Sänger, Produzent und Songwriter einen reichhaltigen musikalischen Teppich gewebt, der diverse Einflüsse aus der nordamerikanischen Musikgeschichte, wie Blues, Roots, Americana und Rock`n`Roll gar trefflich miteinander verbindet.
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Little Steve & the big beat – Circles

(mh) Little Steve & the big beat sind eine Größe in der Benelux– und europäischen Blues-Szene. Man gastierte bereits bei renommierten Festivals, von Blues Peer, Zwarte Cross bis zur Nuit du Blues. Mastermind Steven Van der Nat aka Little Steve – Gesang und Gitarre veröffentlicht mit seinen the big beat am 27. September 2024 das neue Kreativwerk „Circles“ über das deutsche Label TimeZone Records. Zehn Songs, alles Eigenkompositionen, nur das Instrumentalstück wurde von Saxofonist Martijn van Toor komponiert. Steve legte diesmal auch sehr viel Wert auf die ausdrucksstarken Songtexte, vor allem bei „Circles“, dem Titelsong. Den Rest des Beitrags lesen »

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Andreas Diehlmann Band – That Old Blues Again

Good Old Blues-Rock aus Kassel

(ro) Immer wieder, immer besser! Keine Frage, „That Old Blues Again“, das neueste Werk des musikalisch rastlosen Andreas Diehlmann und seiner kongenialen Backingband, bestehend aus Jörg Sebald (bass) und Tom Bonn (drums), erweist sich abermals als ein kraftvolles, auf- und anregendes Manifest für Authentizität und emotionaler Tiefe. Nein, mehr als die Dreifaltigkeit aus Gitarre, Bass und Schlagzeug braucht es nicht, um mit ordentlich Schmackes den Geist des guten alten Oldschool-Blues neu zu beleben und gleichzeitig frische Impulse zu setzen.
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Real Blue – Silly Slush Swing

Blues-Jazz-Trio aus dem Saarland

(ro) Nichts geht über eine schöne Metapher. Ist eine schwingende Schaukel, auf der ein lächelndes junges Mädchen im rosa Sommerkleidchen sitzt, nicht ein fabelhaftes Bild für das neue Album „Silly Slush Swing“ der Band „Real Blue“?
„Real Blue“, das sind Christian Bauer ( harp, piano), Jörg Metzinger (guitar, banjo, bass) und Heike Stark ( vocals), allesamt erfahrene Musiker, die sich im Jahre 2019 zusammengefunden haben, um neben hörenswerten Eigenkompositionen auch einige der vielen schönen, bereits vorhandenen Blues- und Jazzstücke mal wieder ans Licht zu befördern, wie z.B. Klassiker wie „Lost Mind“ von Percy Mayfield, „Do I Move You?“ von Nina Simone oder „Heart Attack And Vine“ von Tom Waits.
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Ten Years After – Woodstock 1969

(mh) Ten Years After sind definitv Ikonen und ein Mythos im Blues-Rock Genre. Die jungen Mucker Alvin Lee an der Gitarre; Gesang, Bassist Leo Lyons, Schlagzeuger Ric Lee und Chick Churchill an den Keyboards hatten die Ehre 1969 auf dem legendären Woodstock Festival eine der besten Shows zu zelebrieren. Zum ersten Male wird am 16. August die komplette Show als Solo-Opus publiziert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bill Wyman – Drive My Car

(mh) Bill Wyman ist bekannt als Legenden-Bassist der Rolling Stones. Mittlerweile 87 Lenze jung hat er immer noch genug Muse, Inspiration und Kreativität neue Songs zu komponieren und mit „Drive My Car“ sein neuntes Solo-Album zu publizieren. Seine Seele hat er dem countryesken Blues verschrieben! Aufgenommen hat Bill das Album in seinem Heim-Studio. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sean Webster – Summer Has Gone

(as) Auf seinem ersten Studioalbum nach siebenjähriger Studio-Pause – 2022 erschien zumindest der Konzertmitschnitt „Three Nights Live“ – hat Sean Webster eine ausgewogene Mischung aus instrumentalen Schaueffekten und Herz gefunden, während der Stil des nach der Jahrtausendwende emporgekommenen Gitarristen gleichgeblieben ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Alastair Greene – Standing Out Loud

(as) Alastair Greenes elftes Soloalbum ist in zwei Sessions entstanden, die jeweils in den Musikhochburgen Nashville/Tennessee und Austin/Texas abgewickelt wurden. Dies lässt eine aufwändige Produktion mit vielen Details vermuten, doch das Gegenteil ist der Fall: „Standing Out Loud“ kommt straight auf den Punkt und wirkt wie ein Tribut an die rockigen Einflüsse des arrivierten Bluesmannes. Den Rest des Beitrags lesen »

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Joe Bonamassa – Live At The Hollywood Bowl With Orchestra

(mh) Joe Bonamassa als einer der Giganten des Blues-Rock benötigt keine weiter Heroen-Titulierung.

Live CDs und blu-ray’s gibt es zahlreiche von Ihm, er ist in permanenter Kreativität. Was macht „Live At The Hollywood Bowl“so einzigartig? Zuerst, dass er in der legendären Hollywood Bowl, einem der größten, natürlichen Open-Air Theater der Welt zu seinem ersten Auftritt dort gastierte. Zweitens, dass die Show in seiner „Hometown“ Los Angeles, Kalifornien, stattfand. Drittens und spektakulär, dass Ihn ein vierzigköpfiges Orchester eskortierte, das für manche Sound-Überraschungen sorgte. Der kanadische Komponist David Campbell, Trevor Rabin (Yes) und Jeff Bova (Meat Loaf, Michael Jackson…) waren die Lords für die Partituren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ron Spielman – Lifeboat

(kf) Als Deutsch-Amerikaner, 1964 in Schweinfurt geboren, ist Ron Spielman seit über 40 Jahren Jahren als Musiker aktiv.
Als Gitarrist, Sänger und Komponisten haben ihn die Musikrichtungen Rock/Pop, Jazz, Funk, Blues und Soul-Music geprägt.
Auf autodidaktische Weise brachte er sich Spieltechniken von Akkorden und Licks selber bei und orientierte sich dabei an Musikern und Bands wie Jimi Hendrix, Free, Cream oder Traffic.
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