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musikalisches schreibkollektiv

Peter Kern – Guitar Man

Geradliniger Blues / Bluesrock aus Wien

(ro) In der lebendigen Musikszene Wiens hat sich der Gitarrist und Songwriter Peter Kern als ein vortrefflicher Vertreter des elektrischen Blues etabliert. Mit seinem jüngst erschienenen Album „Guitar Man“, das eine ausgewogene Songsammlung eigener Werke präsentiert, zeigt er einmal mehr seine tief verwurzelte Leidenschaft für dieses Genre. Kerns Stil ist eine kraftvolle Fusion aus Blues, Rock’n’Roll und Boogie, fein gewürzt mit einem guten Schuss Soul und einer Prise Country.
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Dom Martin – Buried Alive

(mh) Dom Martin aus Belfast in Nord-Irland, der Heimatstadt der Legenden Rory Gallagher und Gary Moore, ist einer der aufsteigenden Musiker der Blues-Szene. Er hat in seiner Karriere bereits mehrere „Blues-Awards“ in UK & Irland gewonnen. Was Ihn aber als Musiker besonders herausragend macht, neben seinem virtuosen Gitarrenspiel, ist seine einzigartige, rauhe Stimme und sein „Songwriting“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kaz Hawkins – Live In Brezoi

(mh) Kaz Hawkins aus Nord-Irland hat mehrere musikalische Projekte nicht nur im Celtic-World-Jazz-Bereich. Ihre Priorität gehört aber definitiv dem Blues/Rock. Sie hat Ihre eigene Blues-Show auf BBC Radio Uster, die Sie „Kaz Hawkins Got The Blues“ tituliert. 2017 hat Sie die European Blues Challenge gewonnen. 2024, rechtzeitig zu Weihnachten erscheint Ihr erstes Live-Album „Live in Brezoi“! Den Rest des Beitrags lesen »

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Lea Morris – Ordinary Magic

Folk, Blues, Soul und Americana aus Meine

(ro) Wo liegt eigentlich Meine? Da musste ich erst einmal recherchieren. Aha, dieser wirklich kleine Ort befindet sich im Landkreis Gifhorn, in der Nähe von Braunschweig/Niedersachsen. Dort lebt Lea Morris, eine in Washington geborene, als 17-jährige Austauschschülerin nach Deutschland gekommene afroamerikanische Musikerin, deren neuestes Album „Ordinary Magic“ nun in meinem Player läuft.
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Crimson Oak – Willow

(as) Bei Crimson Oak geht es offensichtlich bedachtsam zu. Die Band veröffentlichte 2016 zwei EPs, ein erstes Album erschien 2020, und nun liegt wieder vier Jahre später der Nachfolger vor. „Willow“ bringt den Classic Rock der Fuldaer in weiter verfeinerter Form zu Gehör, wobei man den Musikern mittlerweile schier fabelhafte kompositorische Fähigkeiten bescheinigen darf. Den Rest des Beitrags lesen »

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Luke Winslow-King – Flash-A-Magic

Blues, Roots, Americana aus New Orleans, Louisiana

(ro) Mit seinem neuesten, nunmehr neunten Album, betitelt „Flash A Magic“ präsentiert der studierte Jazz-Gitarrist Luke Winslow-King eine eindrucksvolle Synthese aus Tradition und Innovation, die das Herz des Delta-Blues in all seinen Facetten einfängt.
Ursprünglich aus Cadillac, Michigan, stammend, hat Herr Winslow-King über die Jahre hinweg als Gitarrist, Sänger, Produzent und Songwriter einen reichhaltigen musikalischen Teppich gewebt, der diverse Einflüsse aus der nordamerikanischen Musikgeschichte, wie Blues, Roots, Americana und Rock`n`Roll gar trefflich miteinander verbindet.
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Little Steve & the big beat – Circles

(mh) Little Steve & the big beat sind eine Größe in der Benelux– und europäischen Blues-Szene. Man gastierte bereits bei renommierten Festivals, von Blues Peer, Zwarte Cross bis zur Nuit du Blues. Mastermind Steven Van der Nat aka Little Steve – Gesang und Gitarre veröffentlicht mit seinen the big beat am 27. September 2024 das neue Kreativwerk „Circles“ über das deutsche Label TimeZone Records. Zehn Songs, alles Eigenkompositionen, nur das Instrumentalstück wurde von Saxofonist Martijn van Toor komponiert. Steve legte diesmal auch sehr viel Wert auf die ausdrucksstarken Songtexte, vor allem bei „Circles“, dem Titelsong. Den Rest des Beitrags lesen »

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Andreas Diehlmann Band – That Old Blues Again

Good Old Blues-Rock aus Kassel

(ro) Immer wieder, immer besser! Keine Frage, „That Old Blues Again“, das neueste Werk des musikalisch rastlosen Andreas Diehlmann und seiner kongenialen Backingband, bestehend aus Jörg Sebald (bass) und Tom Bonn (drums), erweist sich abermals als ein kraftvolles, auf- und anregendes Manifest für Authentizität und emotionaler Tiefe. Nein, mehr als die Dreifaltigkeit aus Gitarre, Bass und Schlagzeug braucht es nicht, um mit ordentlich Schmackes den Geist des guten alten Oldschool-Blues neu zu beleben und gleichzeitig frische Impulse zu setzen.
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Real Blue – Silly Slush Swing

Blues-Jazz-Trio aus dem Saarland

(ro) Nichts geht über eine schöne Metapher. Ist eine schwingende Schaukel, auf der ein lächelndes junges Mädchen im rosa Sommerkleidchen sitzt, nicht ein fabelhaftes Bild für das neue Album „Silly Slush Swing“ der Band „Real Blue“?
„Real Blue“, das sind Christian Bauer ( harp, piano), Jörg Metzinger (guitar, banjo, bass) und Heike Stark ( vocals), allesamt erfahrene Musiker, die sich im Jahre 2019 zusammengefunden haben, um neben hörenswerten Eigenkompositionen auch einige der vielen schönen, bereits vorhandenen Blues- und Jazzstücke mal wieder ans Licht zu befördern, wie z.B. Klassiker wie „Lost Mind“ von Percy Mayfield, „Do I Move You?“ von Nina Simone oder „Heart Attack And Vine“ von Tom Waits.
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Ten Years After – Woodstock 1969

(mh) Ten Years After sind definitv Ikonen und ein Mythos im Blues-Rock Genre. Die jungen Mucker Alvin Lee an der Gitarre; Gesang, Bassist Leo Lyons, Schlagzeuger Ric Lee und Chick Churchill an den Keyboards hatten die Ehre 1969 auf dem legendären Woodstock Festival eine der besten Shows zu zelebrieren. Zum ersten Male wird am 16. August die komplette Show als Solo-Opus publiziert. Den Rest des Beitrags lesen »

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