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Ralph de Jongh – The Whole World Inside

(mh) Ralph de Jongh ist ein Multi-Genie, einerseits als niederländischer „Don Quixote“, da er permanent auf Tour ist; zweitens als „Single-Personifikation der Rolling Stones Glimmer-Twins“, da er so charismatisch singt wie Mick und virtuoser spielt als Keith als Gitarrero und drittens als moderner Rembrandt mit farbenfroher Malerei! Obendrauf ist er noch ein begnadeter Songschreiber und nimmermüder Tausendsassa, dem phantasievolle Lied- und Text-Kompositionen im Traum, bei Tourfahrten, Länderreisen, etc. wie aus einer niemals versiegenden Wein-Quelle heraussprudeln. Den Rest des Beitrags lesen »

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Moondaze – SIX

(mh) Moondaze aus den Niederlanden besteht aus Marja Boender, Lead-Sängerin und Bassistin, Sebas Fledderman an der Gitarre und Tom Beemster an den Drums, Background-Vocals. Sie sind ein show-erprobtes, Power-Trio, das bereits als Special Guest von Sari Schorr auftrat und auf den Bühnen der angesagtesten Clubs in unserem Nachbarland Ihr Live-Domizil fand. Mit „Six“ veröffentlicht man das Erstlings-Werk und das Ziel ist Europa im Sturm zu erobern! Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Archive Volume 5: Freak Valley Festival

(as) Nomen est omen; während die Öffnung der Archive von Deutschlands Vorzeige-Weltraumrockern „Space Debris“ weiter fortschreitet, kramt die Band auch den Mitschnitt ihres 2012er Auftritts beim Freak Valley Festival in Netphen (19. Mai) heraus – ein spannendes Unterfangen insofern, als sich Bühnendarbietungen der musikalisch seit je relativ frei agierenden Gruppe unter Garantie immer von ihren Studioaufnahmen unterscheiden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Archive Volume 6: Special Outtakes 2005-2008

(as) Bei „Space Debris“ sind nicht einmal Kompilierungen von vermeintlichen Ausschüssen minderwertige Ware für nur verbissenste Fans, sondern ebenso aufregende Potpourris aus klassischem und psychedelischem Hardrock, gediegenen Klangexperimenten und vor allem einer hohen Spielkultur, die zu erleben auch verstockte Jazzer mit der Zunge schnalzen lässt. „Archive Volume 6“ bildet dahingehend keine Ausnahme. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sari Schorr – Live In Europe

(mh) Sari Schorr, die charismatische Lady aus New York, mit der Opern-Vokal-Ausbildung, hat ja die Herzen der Blues-Rock Freaks längst erobert. Sie kann ja sanft schnurren wie ein Edelkätzchen, aber auch mit Ihrer Power-Röhre mit der Urgewalt eines ausbrechenden Vulkans singen. Ihre beiden Studio cd’s „A Force Of Nature” und „Never Say Never” bekamen ja beide exzellente Szene-Kritiken. Doch das Sahnehäubchen sind Ihre sensationellen Live-Shows, bei denen Sie zur einzigartigen Magierin wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jeremiah Johnson – Heavens To Betsy

(hwa) Im Zeitalter von industriell gefertigter Popmusik ist Jeremiah Johnson aus St. Louis ein Meister des zeitgenössischen Handwerks, dem Songschreiben. Dazu braucht er nur seine Akustik- und seine Rockgitarre, Bluesakkorde, eine klare Sprache und eine Studioproduktion, die alles zusammen mit dem Schweiß seiner Liveshows einfängt und konserviert. Auf seinem neuen Album „Heavens To Betsy“ hört man mit Nachdruck das leidenschaftliche und kraftvolle Ergebnis…

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Popa Chubby – It’S A Mighty Hard Road – More Than 30 Years Of Blues Rock And Soul

(mh) Die Story und Blues-Rock Karriere von Popa Chubby aka. Theodore Joseph “ Ted “ Horowitz begann in 1990 in New York. Mehr als 30 Jahre später darf man Ihn Anno 2020 defintiv zu den imposantesten Heavyweights, nicht nur von seiner Statur her, Multi-Instrumentalisten und einflußreichsten Stil-Virtuoso in der Szene international titulieren. Zum Jubiläum kehrt er zum DIXIEfrog Label zurück um mit diesem die erfolgreiche Kooperation fortzuführen. Maestro Horowitz war erneut extrem kreativ und kreierte 13 neue Songs und spielte 2 Juwelen Songs neu ein. Das Opus hierzu wurde passenderweise mit „ It’S A Mighty Hard Road – More Than 30 Years Of Blues Rock And Soul“ getauft! Den Rest des Beitrags lesen »

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Zoahr – Off Axis

(as) Mit ihrem nachgerade lautmalerischen Namen suggerieren „Zoahr“ bereits, wessen Geisteskinder sie sind: Die Pfälzer knien am Altar des Riff-Gotts nieder und erweisen sich dabei als äußerst abgeklärte Jünger.

„Off Axis“ folgt zwar der reinen Glaubenslehre, hinterlässt aber einen sehr frischen Eindruck. Die Band hat die Originalität wahrlich nicht mit Löffeln gegessen, wenn sie ihren Stil auf Heavy-Blues-Licks, beispielhaft eingebunden im Kriecher „Pendulum“, und sehnsuchtsvollen Gesang setzt, der ein breiteres Gefühlsspektrum abdeckt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bison Machine – Seas Of Titan

(tn) Ein smart verschossenes Album dreht sich auf dem Plattenteller. Es ist schräg, psychedelisch, verrückt. Die Gitarren fiepen und es hört sich irgendwie wie ein Soundtrack zu einem bevorstehende Roadtrip an. Es staubt, die Wüste lebt und vor allem hört sie sich gut an und viel bewusstseinserweiternde Substanzen wabern in der Luft oder liegen bereit. Die Effektpedale der Gitarren werden bearbeitet und der Fuzzfaktor des Albums ist extrem hoch. Wenn man etwas an psychedelischer Medizin benötigt – hier bekommt man sie in ausreichender Dosierung verabreicht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kingsborough – Take The Ride

(mh) Kingsborough aus San Francisco, mit den beiden Masterminds Billy Kingsborough und Alex Leach, bestechen bei Ihren Songs durch spannende Song-Kompositionen und Ihrer Mélange aus Rock*N Roll, Rock und Blues. Die Band darf man als absolut „Road Tested“ bezeichnen. Man liebt es permanent auf Tour zu sein, die Live-Atmosphäre in Clubs, hat aber auch schon Shows auf den großen Bühnen mit ZZ TOP, oder auch Joan Jett als „Special Guest“ absolviert. Den Titel der Vier-Song EP mit „Take The Ride“ hat man als Motto sehr passend gewählt! Den Rest des Beitrags lesen »

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