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musikalisches schreibkollektiv

The Admiral Sir Cloudesley Shovell – Very Uncertain Times

(js) „The Admiral Sir Cloudesley Shovell“, benannt nach dem britischen Marineoffizier, der um die Jahrhundertwende vom 18. ins 19. Jahrhundert aktiv war, haben seit ihrer Gründung im Jahr 2008 psychedelische Jams aus einer Garage in Hastings, im südlichen England, in die musikalische Welt verströmt. Was offiziell dann im Jahre 2010 mit der EP „Return To Zero“ startete und anfangs erst über Singles fortgeführt wurde, mündete 2012 im Albumdebut „Don’t Hear It…Fear It!“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Luke Combs – What You See Is What You Get

(hwa) Luke Combs kam (fast) wie Phönix aus der Asche. Sein erstes Album „This One’s For You“ (mit einem von RCA marketingtechnisch nachhaltig unterfütterten Marktauftritt) wurde genau das, was angepeilt wurde: ein Millionenseller. Ich vermute, man wollte ihn wesentlich schneller in der profitablen Verkaufsspur haben, als Mitte der 70er – sagen wir – Bruce Springsteen. Deshalb haben auch ganz viele RCA-Marketing-Verantwortliche bis an die Schmerzgrenze an den Combs-Stellschrauben gedreht … Den Rest des Beitrags lesen »

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AyahuascA – Naad

(vo) Die Band AyahuascA, gegründet 2017 in Parma/Italien, schrieb uns in Form von Andrea, dem Bassisten, über den Facebook Messenger an das sie unserem Blog schon länger folgen (das freut uns doch sehr) und mit der Bitte, sich mal ihrer Premierenscheibe, die am 01. November auf Vinyl und als CD erschien, zu widmen, Mp3 gabs jetzt schon für uns und Links zu diversen Infos inbegriffen. Auf gehts….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Loreena McKennitt – Live At The Royal Albert Hall

(vo) Es gibt einige, wenige Frauenstimmen auf diesem Planeten Rock die mich beeindrucken, betören und faszinieren und diese können von mir aus fast alles singen was sie wollen: kein böses Wort wird dazu mit meiner Tastatur geschrieben. Zu diesem meinem kleinen erlauchten Kreis gehört neben Kate Bush, Anneke van Giersbergen und Sade natürlich auch Loreena McKennitt, die mit ihrer Stimme eine Aura schafft, und Gefühle und Stimmungen produziert die nicht von dieser Welt stammen können…… Den Rest des Beitrags lesen »

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Vvlva – Silhouettes

(as) „Path of Virtue“, die erste LP von „Vvlva“ (nur echt ohne „u“), war schon nicht zu verachten, doch mit dem Nachfolger setzt die Band locker einen drauf. Das hat auch damit zu tun, dass sie nur dreimal die Zügel schießen lässt, ansonsten aber löblich kompakte Songs bietet, die sich dank schmissiger Refrains geradewegs ins Langzeitgedächtnis fräsen, nachdem man sich an mitunter etwas sperrige Strukturen gewöhnt hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Roadsaw – Tinnitus The Night

(js) Das Stoner-Rock-Trio „Roadsaw“ wurde 1995 in Boston, Massachusetts, gegründet. Deren Musikstil könnte man vielleicht als verzückende Reise durch den britischen „Electric Blues“ hinunter in die „Southern Rock“ Sümpfe und dann quer nach Westen mitten durch das Herz der psychedelischen Wüsten Kaliforniens beschreiben. Leider blieb es die letzten acht Jahre ruhig um die Band. Nun aber lieferten die Jungs ein mit Spannung erwartetes neues Album ab. Es ist bereits ihr sechstes Album, was allein schon deutlich macht, dass hier keine Jungspunde mehr am Werke waren. Der neue Output wurde womöglich auch deshalb vom bekannten Produzenten Benny Grotto (u.a. Aerosmith, Ben Folds, Dresden Dolls) in dessen „ Mad Oak Studios“ in Allston, Massachusetts produziert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Stonefield – Mystic Stories

(as) „Mystic Stories“ ist alles andere als Schweizer Käse, sondern ein Relikt aus der bekanntlich sehr überschaubaren Rockszene des Landes. „Stonefield“ waren mit ihren beiden Langspielern vorübergehend zumindest in Zentraleuropa ziemlich erfolgreich, ohne international für Furore zu sorgen, was an ihrem epigonalen Charakter lag.

Die 1984 in Winterthur gegründete Gruppe war ungeheuer stark vom schmatzenden Orgeln, satten Riffs und fiebrigen Gitarrensolos beeindruckt. Die zweite Besetzung von „Deep Purple“, „Uriah Heep“ oder „Black Widow“ inspirierten sie vermutlich am nachhaltigsten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bushfire – Live At The Freak Valley Festival 2018

(tn) Ein Auftritt von „Bushfire“ ist immer wie eine entfesselte Naturgewalt, wie ein Sturm, Orkan, wie eine Welle, die einen überspült und einem die Luft nimmt. Ähnliches ereignete sich 31. Mai 2018 kurz nach 20 Uhr auf dem „Freak Valley Festival 2018“, als die Truppe mit ihren Konzert begann. Einen Mitschnitt von den Aufnahmen kann man sich auf Vinyl gepresst noch einmal anhören. Und wenn man beschreiben müsste, was für eine gewaltige Vision von Rockmusik sie spielen, dann trifft es wohl Blues Stoner Southern Doom Rock – oder eine Variante dieser Wortkombination – am besten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Grateful Dead – Aoxomoxoa. 50Th Anniversary Edition

(tn) Vor 50 Jahren, am 20. Juni 1969, erschien „Aoxomoxoa“, das dritte Studioalbum von „The Grateful Dead“. Die Aufnahmen zu dem Album wurden von einer technischen Innovation der Firma Ampex beeinflusst. Ampex hatte nach dem Beginn der Aufnahmen den ersten 16-Spur-Rekorder auf den Markt gebracht und so konnte man die Anzahl der Aufnahmespuren wesentlich komplexer gestalten als auf dem Vorgängeralbum „Anthem Of The Sun“, was sich nicht unwesentlich auf den Sound und den Inhalt des Albums auswirkte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dead & Company – Live in Boulder 14. Juli 2018

(tn) Seit die „Grateful Dead“ nicht mehr spielen, also seit dem Tod ihres Leadgitarristen Jerry Garcia am 9. August 1995, gibt es immer wieder neue Bandformationen der ehemaligen Mitglieder der „Dead“. Dazu gehören „Phil Lesh And Friends“ ebenso wie die gerade wieder auch vermehrt in Nordamerika tourenden „Dead & Company“. Vom ehemaligen Line-Up der „Dead“ findet man Bob Weir, Bill Kreutzmann und Mickey Hart in der Formation. Für die Gitarre, den Part von Jerry Garcia in den Songs übernehmend, hat man den großartigen John Mayer gewinnen können. Den Rest des Beitrags lesen »

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