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Mono Inc. – Symphonic Live

(mh) Mono Inc. gehören seit Jahren defintiv zur Speerspitze in der deutschen Gothic-Dark-Rock-Szene. Nach dem grandiosen Studio-Opus “Welcome To Hell” mit der Bonus-cd im Klassik-Gewand entschloss sich Mastermind und Sänger Martin Engler zur erfolgreichen Tournee “Symphonic Live”. Für die Ewigkeit und die Fans, die dieses Live-Kunstwerk versäumten, publiziert man jetzt das Konzert im Haus Auensee in Leipzig. Den Rest des Beitrags lesen »

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Catfish – Burning Bridges

(as) In ihrer Heimat zählen „Catfish“ derzeit zu den heißesten zeitgenössischen Blues-Combos, was für das Hype-anfällige England zwar nicht viel heißen muss, doch mit ihrem dritten Album bringt die Band zweifellos Musik heraus, die sich mit dem aktuellen Schaffen mancher Szenegröße nicht nur messen lassen kann; „Burning Bridges“ würde insbesondere im Sog des Erfolgs der wiedererstarkten „Rival Sons“ und von Joe Bonamassa, der seit einigen Jahren wieder beherzter in die Saiten langt, vermutlich sehr hohe Wellen schlagen, stünde ein zugkräftiges Label hinter dem Quartett. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Electric Family – Tender (20th Anniversary Edition)

(hwa) Jawohl, Tom, du hast Recht: die Zeit rast. Ich erinnere mich noch sehr gut an euer Tender-Album (damals noch für die NRZ besprochen). „Tender“ hatte etwas ganz Spezielles und wurde ein großer Erfolg. Da war eine Family zugange, die sich aus einer befreundeten und gewachsenen Musiker-Patchworkgemeinschaft rekrutierte. Das Ergebnis war sensationell und ist aktuell in einer Neuauflage mit DVD erschienen … Den Rest des Beitrags lesen »

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The Rods – Brotherhood Of Metal

(mh) The Rods aus New York zählen defintiv zu den kultigsten Protagonisten des Heavy Metal der 80er Jahre. Die Band existiert noch immer im gleichen Lineup seit 2008 mit David “Rock” Feinstein an der Gitarre und Gesang; Carl Canedy am Schlagzeug und Gary Bordonaro am Bass. Vom Cover erblickt man eine feurige, monströse, dreiköpfige Bestie. Heavy Metal maniacs stellt Eure Verstärker auf maximale Lautstärke und lasst Euch den Sound von “Brotherhood Of Metal” aus den Boxen um die Ohren knallen! Den Rest des Beitrags lesen »

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Kyla Brox – Pain & Glory

(as) Mit dem geradezu nach Beifall von der Vintage-Szene schreienden Artwork von „Pain & Glory“ betreibt Kyla Brox weniger Anbiederung als stichhaltige Imagepflege, denn besser zum Inhalt könnte die Gestaltung nicht passen. Die Engländerin, der die Musik quasi in die Wiege gelegt wurde, bietet nämlich nichts weniger als eine mustergültige Mischung aus Rock, zumeist urbanem Blues und Soul Marke Stevie Wonder sowie teils folkloristischen Singer-Songwriter-Anwandlungen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Welcome Inside The Brain – Queen of the Day Flies

(as) Leipzigs schmackhaftestes Allerlei ist wieder da: die ehemaligen „Hippie Langstrumpf“ (kein Quatsch, die Herren nannten sich ursprünglich wirklich so) überzeugen nach ihrer selbst betitelten EP und dem zwei Jahre später erschienenen Debütalbum „Celebrate the Depression“ nun ein weiteres Mal auf der Langstrecke, ohne sich merklich weiterentwickelt zu haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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King Hobo – Mauga

(js) Transatlantische Bündnisse werden heutzutage ja gerne mal politisch hinterfragt. Dass es auch unkompliziert und friedlich geht, zeigen einmal mehr „King Hobo“. Mittlerweile 16 Jahre nachdem sich der musikalische Tausendsassa Per Wiberg (u.a. „Opeth“, „Spiritual Beggars“, „Kamchatka“) und „Clutch“-Schlagwerker Jean-Paul Gaster während einer gemeinsamen „Clutch/Spiritual Beggars“-Tour näher kamen, ist man nunmehr mit dem zweiten Longplayer am Start. Früh schon hatte man in gemeinsamen Gesprächen erkannt, dass man musikalisch auf einer Wellenlänge funkte. Nach den gemeinsamen Gigs hatten beide von den „Bad Brains“ über „Captain Beyond“, „Black Uhuru“ bis hin zu „Miles Davis“ den gemeinsamen musikalischen Vorlieben gefrönt. Es dauerte dann noch einmal 2 Jahre, bis anno 2005 die Samen für „King Hobo“ endgültig gepflanzt werden konnten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Curse Of Lono – 4AM And Counting

(as) „Curse Of Lono“ haben einen Lauf. Seit ihrer Gründung etwa zur Mitte des Jahrzehnts hauen die Londoner im Jahrestakt Platten heraus, nach einer EP bis dato zwei Studioalbum („Severed“ und „As I Fell“), mit denen sie sich einen Namen in der internationalen Classic-Rock-Gemeinde erspielen konnten – nicht zuletzt dank mitreißender Konzerte, von denen sie bei der Produktion von „4AM and Counting“ profitiert haben dürfen. Den Rest des Beitrags lesen »

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THE PERC – The Best of Carola – Electric Kindergarten Vol. 7

(hwa) Bereits zum siebten Mal öffnet Tom “THE PERC” Redecker sein prall gefülltes Tonarchiv, das mit nachhaltiger Nostalgie aus 40 Jahren Undergrund Music “Made in Germany” daherkommt. Bekannte und unbekannte Soundperlen aus einer aufregenden Zeit des Umbruchs demonstrieren ihren unverwüstlichen Charakter … Den Rest des Beitrags lesen »

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Hamish Anderson – Out Of My Head

(as) Der Australier Hamish Anderson gehört in der Gitarrenszene mittlerweile zu den renommiertesten Vertretern seiner Zunft und hat sich wie viele Musiker aus seiner Heimat seit je an britischen Vorbildern orientiert, was man seinem zweiten Album vielleicht noch deutlicher anhört als „Trouble“, dem 2016 erschienenen Debüt. Den Rest des Beitrags lesen »

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