rockblog.bluesspot

musikalisches schreibkollektiv

Rockblog.Bluesspot on air am Dienstag, 29.07.14 von 20 – 23 Uhr

RBBS radiobildEs ist wieder soweit!
Unsere mittlerweile neunte, einmal im Monat stattfindende Radiosendung
bei den “Underground-Äxpärten”, dem Internet-Radio jenseits des
Mainstream, findet am Dienstag, den 29. Juli von 20:00 – 23:00 Uhr statt.
Der bunte Musikgeschmack der RB.BS Artikelschreiber hat u.a. folgende Künstler in die Playliste gespült: Alabama Thunderpussy, Black Label Society, Blues Pills, Calliope, Caravan Of Whores, Das Dritte Ohr, Stoppok, Delta Moon, Domadora, Fuzz Manta, Giant Brain, Larry Miller, Johnny Winter, Rory Gallagher, Ozric Tentacles, Sophie`s Earthquake, Tuber, Uncle Acid And The Deadbeats, Wheelfall und einige andere mehr.
Künstlerisch bunt und alphabetisch.
Außerdem sind wir auch im Chat anwesend.
Seid ihr dabei?
Wir freuen uns auf euch!

Zur Sendung bitte hier klicken:

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Dominique Dupuis – PROGRESSIVE ROCK VINYL

Dominique Progressive Rock VinylDas Buch „Die Geschichte des PROGRESSIVE ROCK” aus 40 Jahren Vinyl (abgebildet an Hand der zahlreichen Plattencover) hat viele Eyecatcher-Momente.
Und verwirrt dennoch.
Das hat nicht zuletzt damit zu tun, dass der Autor die Grenzen zum sogenanten PROGRESSIVE ROCK in seinen Kommentaren stark verwischt… Den Rest des Beitrags lesen »

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Major Kong – Doom For The Black Sun

majorkong-doomfortheblacksuMajor Kong und ihr doomiges Psychowerk sind keine Neuheit auf dem Markt. Das Album erschien bereits 2012. Verdienterweise wird ihr Debut-Album nun mit der Vinylisierung geadelt. Und wir nehmen das als Anlass, den Klopper vorzustellen, falls der Kelch an jemandem vorbeiging.
Was ist neu? Keine Extra-Tracks, keine digitale Nachbearbeitung… Kein Voodoo, kein Humbug, nur Vinyl. Also das Album ganz klassisch: Den Rest des Beitrags lesen »

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Back To Front – Peter Gabriel Live in London

Peter Gabriel Back To FrontDer Mann ist ein verdammt cooler Hund. Herumspringen wie Mick Jagger?
Hat Gabriel nicht nötig. Er setzt sich stattdessen zwei ear-in-ear-Kopfhörer auf, wandelt wie auf Engelsflügeln, wechselt sich mit Piano und Gitarre ab und frönt ansonsten seinem – sagen wir: leicht beschleunigten Sprechgesang. Typisch Gabriel eben.
Schweißperlen? Ich glaub, die kennt er nicht.
Trotz oder gerade deshalb waren 20.000 Konzertbesucher in Londons O2 Arena schier aus dem Häuschen … Den Rest des Beitrags lesen »

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“My Mind” – mit John Garcia im Gespräch über sein Soloalbum

aGarciaGallito_0021v2„5.000 Miles away from my baby, but tonight I’m coming home…“

Eines möchte ich vorweg nehmen. Alles was John Garcia seit Ende der Achtziger Jahre in der Wüste von Palm Desert/ Kalifornien begann – ob KYUSS, SLO BURN, UNIDA, HERMANO oder VISTA CHINO – hat mich in meiner Leidenschaft für Stoner Rock berührt. Deshalb wird meine Kritik zu seinem neuen Album wahrscheinlich nicht objektiv genug ausfallen. Das liegt zum Einen sicher an seiner unvergleichlichen, charismatischen Stimme, die mir regelmäßig wohlige Schauer über den Rücken jagt, zum Anderen an meiner Vorliebe für den „Desert Rock“-typischen Sound der tiefer gestimmten Gitarren, die teilweise sogar durch Bassverstärker gespielt werden. Außerdem hatte ich neben dem intensiven Hören des neuen Albums die Möglichkeit, ein Gespräch mit John zu führen, um seine Gedanken und Beweggründe für den Ausflug auf Solopfade zu erfahren. Den Rest des Beitrags lesen »

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R.I.P. Johnny Winter

johnnyDas Ganze hat angefangen im Jahre 1973 – mit dem Erwerb der Schallplatte „Still Alive And Well“ in einem düsteren Plattenladen in Amsterdam. Um genau zu sein, mit einer Bemerkung des langhaarigen Burschen, der neben mir stand und sagte, dass dies eine gute Wahl sei, denn es gäbe nun mal keinen besseren weißen Blues-Musiker als Johnny Winter. Definitiv nicht. Ich war tief beeindruckt und ließ die Platte zu Hause wochenlang laufen. „Ain`t Nothing To Me“ wurde zu meinem Lieblingslied.
Danach war es viele Jahre lang der Song „Rock And Roll Hoochie Koo…“, der in meiner persönlichen Johnny-Winter-Hitliste  ganz oben stand.
Aber zuletzt war es dann doch „Hoochie Coochie Man“.  Das war, als ich Johnny Winter letztmalig live sah. Im Mai 2007 in Filderstadt.  An diesem Abend ließ mich die das Herz berührende Version vor Ehrfurcht und Sentimentalität fast in Tränen ausbrechen. Denn in diesem Moment fühlte ich mich, als wäre ich gleichzeitig von gestern und von heute.
Danke, Johnny.
(..Rosie..)

Noch mehr Johnny Winter hier bei uns: The Johnny Winter Story

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These Raven Skies – These Raven Skies

these_raven_skiesAls Volker mich fragte, ob ich nicht eine Rezension zum neuen Album von THESE RAVEN SKIES – einer kanadischen Classic Rock Band – schreiben möchte, zeigte ich erst mal Desinteresse. Classic Rock hab ich zuletzt in den Neunzigern gehört, das Thema ist für mich durch… Im Promotext las ich dann etwas von Jeff Martin – Moment mal, den Namen hab ich doch schon mal irgendwo anders gehört? Dann fiel es mir wieder ein: Jeff Martin von THE TEA PARTY, eine damals noch relativ unbekannte kanadische Band, die ich Mitte der Neunziger in einem kleinen Münchner Club bei einem Konzert entdeckte und deren Werk ich über viele Jahre verfolgte und lieben lernte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Gov`t Mule im Capitol/Hannover am 07.07.2014

4024 Plakat Kopie20 Years And Kicking Tour

Die für mein Musikverständnis großartigste Rockband dieses Planeten zauberte uns bei ihrem 21-teiligen Auftritt im Capitol in Hannover vom ersten bis zum letzten Ton ein „Grinnin`in our faces“….
„Grinnin` in your face“, ein Ausrufezeichen des klassischen Blues von Son House, und ebenso unsterblich in der Mule/Haynes Art, eröffnete mal wieder einen Rock Wellness Abend der Extraklasse.
Aber da schreibe ich ja nix neues, es ist nun mal so und nicht anders.
Hier gibt es bodenständigen Rock von Musikern, die keinerlei Allüren mit auf die Bühne bringen, Rockvolksnah und diemal auch wieder, dank Akkreditierung und Photopass,  Volkernah.
Warren Haynes, Gitarrist und Sänger dieser begnadeten Band, betrat um 20 Uhr 05 die Bühne. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sophie`s Earthquake – S/T EP

Sophie coverDiesmal fängt die Rezension mit einer kleinen, sehr persönlichen Geschichtsstunde an. Diese Platte hat nämlich was besonderes an sich: Damals, als ich das erste Mal auf diesen schönen Blog aufmerksam gemacht wurde, war es genau dieses Album, das mich inspiriert hat und davon überzeugen konnte selber wieder in Sachen Schreiberei tätig zu werden.
Aber heißt das nicht, dass Sophie’s Earthquake das Werk schon vor einer ganzen Weile veröffentlicht haben? Ja, stimmt absolut, aber noch nicht auf Vinyl! Den Rest des Beitrags lesen »

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Starroy – Mixing The Pain

Starroy 1Led Zeppelin zum wiederholten Mal zum Gedenken? – Darauf scheinen sich ja viele Bands der Web 2.0 Generation geradezu manisch magisch zu berufen.
Dachte ich spontan, wurde aber in diesem Fall eines Besseren belehrt.
Es ist weit mehr als Led Zep.
Starroy aus Jonesboro, Arkansas, tanzen auf vielen Hochzeiten. Den Rest des Beitrags lesen »

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rockblogbluesspot im netradio – die nächste Sendung findet am 29.07.2014 von 20 bis 23 Uhr statt!

Video: The Delta Saints – Bird Called Angola

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