(as) „Curse Of Lono“ haben einen Lauf. Seit ihrer Gründung etwa zur Mitte des Jahrzehnts hauen die Londoner im Jahrestakt Platten heraus, nach einer EP bis dato zwei Studioalbum („Severed“ und „As I Fell“), mit denen sie sich einen Namen in der internationalen Classic-Rock-Gemeinde erspielen konnten – nicht zuletzt dank mitreißender Konzerte, von denen sie bei der Produktion von „4AM and Counting“ profitiert haben dürfen. Den Rest des Beitrags lesen »
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(jm) Wie eine Band mit nur vier Händen eine solche Soundintensität produzieren kann ist eine Frage, mit der sich die beiden Herren Thomas Castro Molina Crowe und Lars Derrenger Gyllenhall nach jeder ihrer wohl sehr intensiven Liveshows konfrontiert sehen. Und ich stelle mir diese Frage auch, als das zweite Album „Blue Sky For White Lies“ im CD-Schacht meines Autos verschwindet und dessen Inhalte während der Fahrt lautstark und raumfüllend im Inneren des Wagens reproduziert werden. 






