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musikalisches schreibkollektiv

Rotor „Sechs“ – Ein Album und ein paar Fragen

(tn) „Rotor“ veröffentlichen in steter Regelmäßigkeit neue Musik. Ihre Alben sind meistens hochzählend nummeriert und überzeugen in der Wahl ihrer Songtitel durch einen überschäumenden Humor. Dass man mit diesem Ansatz vor allem auf instrumentale Musikausübung setzt, mag unterschiedliche Gründe haben. Auf ihrer Webseite kann man zumindest einen Hinweis finden: „Rotor spielt seit 1998 instrumentale Musik.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Stoned Jesus, Mothership, Elephant Tree 24.September Helios37/Köln

(KiS) Nachgereicht: Am 24. September, an einem Montag gab es einen sehr guten Grund, das Helios37 pickepackevoll zu machen. Drei (Stoner)- Rock-Größen, zusammen auf Tour. Alle Drei Bands perfekt eingespielt, man merkt, dass die Chemie im Gesamtteam stimmt. Obwohl der Mix aus einer zusammengewürfelten Truppe, Texanern und Ukrainern ganz schön bunt ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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King Buffalo – Longing To Be The Mountain

(vo) Neben meinen diversen King Buffalo Hörerlebnissen auf der heimischen Anlage gab es auch Live Erlebnisse 2017/2018 in Waldhausen, Berlin und Siegen und egal ob auf dem Thorens-Teller, dem Teich (Lake On Fire), in einer großen Halle (Desertfest) oder in einem Musikclub unseres großen Vertrauens (Vortex): das Trio aus Rochester/NY versprühte mit seinem entspannt spannenden Psychedelic Rock, umspannt mit besten und feinsten Zutaten aus Folk-, Stoner- und auch leichtem Heavy Rock, eine wunderbare „Easy Listening“ Atmosphäre. Herrlich relaxte Musik zur Umfahrung von Stress und Hektik…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kamchatka und Basement Saints – 05.10.2018 Pitcher, Düsseldorf

(cj) Das schwedische Power Blues-Trio ist mit neuer Single/EP (Midnight Charmer | Stone Cold Shaky Bones) zurück auf Tour in Deutschland. Den Auftakt machten die Jungs am Freitag im Pitcher.

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Uncle Acid & The Deadbeats – Wasteland

Uncle Acid and The Deadbeats_Wasteland_Cover

(cj) Es ist ein düsterer, stürmischer verregneter Sonntag. Passender könnte die Kulisse nicht sein, als ich das erste Mal „Wasteland“, das neue und mittlerweile fünfte Album der britischen Psychedelic-Doom Rocker „Uncle Acid & The Deadbeats“ laufen lasse. Der Regen prasselt laut gegen das Fenster, die Blätter fliegen wild am grauen Himmel und der Sound aus den Boxen verkündet etwas Unheilvolles. Der Vorhang zu Uncle Acids neuem surreal-schaurigem Horror-Werk ist gefallen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Seedy Jeezus – Polaris Oblique

(js) Sicherlich gibt es Unmengen von Rockgruppen, die von der Rockmusik aus den siebziger Jahren beeinflusst sind. Manchmal kling diese Musik heute gespielt allerdings gezwungen und nicht immer gefühlsecht. „Polaris Oblique“ allerdings, das vierte Album der australischen Heavy-Psych-Band „Seedy Jeezus“, will sich, wie auch schon sein Vorgänger, partout nicht in diese „beliebig“-Schublade manövrieren lassen. Und womit? Mit Recht selbstverständlich. Dieser vierte Output der Australier ist weit mehr als das. Er ist vielmehr eine Ode an die Musik dieser Zeit. Hier spielt eine Band, bei der man spürt, dass die Bandmitglieder die Rockmusik der Siebziger wirklich lieben. Und leben. Und noch wichtiger: die Band scheint Songs aus einer LSD-getränkten Seele heraus zu schreiben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brant Bjork – Mankind Woman

(cj) Mit einer funky Revolution kündigt Bjork (Ex- Kyuss/ -Fu Manchu) auf dem Opener „Chocolatize“ schon an, dass sein neues, mittlerweile dreizehntes Solo-Album „Mankind Woman“ nicht eine reine Desert Rock Session ist, sondern ein Verschmelzen zahlreicher Genres und Einflüsse. Mit jeder Sekunde taucht man geschmeidig immer tiefer in Bjorks brodelnden zuckersüßen heavy Groove-Brunnen ein. Ein auditives Schoko-Bad, nach dem innerhalb von 2:35 Minuten definitiv jede Körperfaser auf Desert-Temperatur ist Den Rest des Beitrags lesen »

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Great Rift – Vesta

(tn) Eine geballte Ladung Heavy Psych Rock aus Österreich. „Great Rift“ sind ein 2016 in Wien, Österreich, gegründetes Quartett, das sich der Ausübung psychedelischer Rockmusik verschrieben hat. Ihr musikalischer Ansatz ist nicht weiter kompliziert, sie spielen das, was auf der Verpackung drauf steht: Heavy Psychedelic, der vielleicht ganz leichte Tendenzen zum Blues Rock und zum Doom aufweist. Für diese These spricht die in einigen Tracks verfolgte Methode der Verlangsamung traditionell schneller gespielter Rocksongs. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bald Anders – Spiel

(vo) Wie beschreibe ich dieses Spiel von Bald Anders? Als Südbayerischen Folkmetal? Ebersberger Volksmusikantenstadl (aber natürlich nicht im Sinne der Musik in den Sendungen von Carmen Marschall, Florian Nebel oder Tony Silbereisen)? Medieval Musik mit anspruchsvollen Texten? Als Elfenhaften Black Metal? Folk Punk oder andersrum? Im Wald und unter den Linden Folk? Märchenhaften Hard Rock? Die Francoise Villon´s der Jetztzeit?
Und diese Musik am besten laut in hoher und heißer Röhrenstärke? Ja, stimmt, nimm das einfach und noch einiges dazu….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Elizabeth the Last – Elizabeth the Last

(as) Betiteln Musiker eine Sammlung von Songs nach sich selbst, darf man von einer vorläufigen Standortbestimmung ausgehen, mit der eine Schaffensphase abgeschlossen und das Geleistete rekapituliert wird, um vielleicht in neue Gefilde aufzubrechen. In Bezug auf „Elizabeth the Last“ (Album und Band) trifft das ohne weiteres zu, ob es die Band bewusst so vorgesehen hat oder nicht. Den Rest des Beitrags lesen »

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