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L‘Íra del Baccano – Si Non Sedes Is … Live MMVII

(as) Der Titel dieses Konzertmitschnitts bedeutet ins Deutsche übersetzt ungefähr: „Falls du/ihr nicht sitzt … „ und hängt das Aufnahmedatum an. „L‘Íra del Baccano“ veröffentlichten „Si Non Sedes Is …“ bereits 2007 exklusiv in digitaler Form, doch der Stil der Band, die zu den Protegés von Italo-Doom-Ikone Paul Chain gehört, drängt sich für eine standesgemäße Veröffentlichung auf CD und/oder Vinyl auf; schließlich zockt sie schon seit über 20 Jahren von den Horrorregisseuren und Soundtrack-Komponisten („Goblin“!) ihres Landes beflügelten Classic Rock der schwerfälligen Sorte, und das Haptische spielt dabei eben eine tragende Rolle. Den Rest des Beitrags lesen »

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Massive Wagons – Full Nelson

(js) In der Heimat des britischen Quintetts, dem Nordwesten Englands, müsste man wohl schon buchstäblich unter einem Felsen leben, um ihren Namen und ihren guten Ruf als formidabler Live-Act bis dato nicht gehört zu haben. Die Jungs von „Massive Wagons“ spielen „Old School Rock“ mit einer absolut ansteckenden Energie und einem kaum zu überhörenden Enthusiasmus. Man kann sie musikalisch kaum in enge Zäune stecken. Sie spielen mal „80er Sleaze“, aber auch „Boogie“, klingen bisweilen „fun-punkig“ und dann auch wieder klassisch rockig. Gewürzt mit Prisen von „Nazareth“ und „Status Quo“ bietet sich mir ein nie langweiliges und stets kraftvolles musikalisches Potpourri. All das führte sicherlich auch dazu, dass sie dieses vierte Album endlich auch erstmals über ein Major Label veröffentlichen konnten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Estuary Blacks – s/t

(tn) Die „Estuary Blacks“ sind aus den ehemaligen Mitgliedern von „Tabularasa“ und „Bomb The Sun“ entstanden. Es ist eine seltsame musikalische Mischung, die sie auf ihr Debütalbum gezaubert haben. Man könnte es Heavy Prog Psych Doom Rock nennen, um die einzelnen Komponenten zu skizzieren, die sich hier zusammenfinden. Aber auf Grund dieser Variationsbreite sind die Möglichkeiten vielfältig, die man bei der Kombination dieser Stilrichtungen erfinden kann. Und die „Estuary Blacks“ nutzen so einige der Variationen, die möglich sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ruff Majik – Seasons

(as) Dem Neuen „Ruff Majik“-Album liegt eine spannende Entstehungsgeschichte zugrunde: Die Mitglieder schrieben je drei Lieder zu einer Jahreszeit, in denen sich ihre jeweilige seelische Befindlichkeit widerspiegeln sollte – beeinflusst von privaten Turbulenzen, die das Leben halt so mit sich bringt, ob bei der Band zu Hause im südafrikanischen Pretoria oder hierzulande. Dementsprechend leicht kann sich im Grunde jedermann in die Materie hineinversetzen, die das Power-Trio reinsten Wassers zur Diskussion stellt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Holy Mushroom – Moon

(tn) Das Quartett kommt aus Oviedo im Nordwesten Spaniens. Sie haben ihr erstes Album, das schon zuvor bei Ralm Records in Spanien als Silberling erschienen ist, jetzt als Vinyl veröffentlicht. Clostridium Records bringt „Moon“ jetzt in einer – wie bei Clostridium üblich – audiophilen Pressung auf 180g Vinyl heraus. Insgesamt wurden vierhundert Exemplare gepresst. Den Rest des Beitrags lesen »

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Nebula -‚Demos & Outtakes 98-02‘

Nebula

Demos & Outtakes 98-02

(KiS)Passend zum Live-Aufschwung auf den Bühnen dieser Welt im letzen Jahr, erscheint nun für alle Neu-und-Alt-Fans die passende Scheibe für homeseweethome. Und zwar am: 25. Januar bei Heavy Psych Sounds! Den Rest des Beitrags lesen »

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Uluru – Acrophilia

(jm) Uluru oder auch Ayers Rock – der gewaltige Sandsteinmonolith inmitten des trockenen Red Centre in Australien – beeindruckt offenbar zahlreiche Rockmusiker, und ist auch namensgebend für das in Istanbul ansässige Stoner Rock-Trio. Seit der Gründung im Jahr 2015 sind bisher die beiden EP’s „Dazed Hill‘ und „Imaginary Sun“ erschienen, über Tonzonen Records wurde 2016 schon das erste Vinyl von „Imaginary Sun“ veröffentlicht. ULURU haben sich dem instrumentalen Rock verschrieben und jetzt liegt der erste vollständige Longplayer „Acrophilia“ vor. Den Rest des Beitrags lesen »

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Susan Santos – No U Turn

(mh) Susan Santos ist eine heißblütige Künstlerin aus Spanien, die in Madrid lebt. Susan hatte das Talent sich das virtuose Gitarre spielen selbst beizubringen, und Sie hat die Grazie, eine leidenschaftliche Söngerin zu sein, mit einem Sangesstil von einfühlsam bis kraftvoll. Durch Ihre europaweiten Gigs gewann Sie eine exzellente Reputation als phänomenal musikalische Live-Artistin. Sie darf extrem stolz darauf sein, dass Sie dadurch in der Kategorie The Best Musician Performance 2018 des The European Blues Awards als Königin proklamiert wurde. Und mit „No U Turn“ erschien im Januar 2019 Ihr neues Meisterwerk. Den Rest des Beitrags lesen »

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Grusom – Grusom II

(tn) Nadel in die Einlaufrille der A-Seite. Eine markante Stimme und ein treibender Groove von der Rhythmusgruppe geben die Richtung vor, dazu kommen eingängige und sehr rockige Gitarren. Schon nach wenigen Minuten fällt die schwere Gitarrenarbeit auf und man merkt sofort, hier wird an einem sauberen, leicht rumpelnden Retro-Rock gearbeitet, der seine Freude an ausufernden und differenzierten Gitarren-Soli hat. Aber es sind vor allem die kämpferischen Duelle der beiden Gitarren, die den Sound neben dem Gesang und den finsteren Texten maßgeblich mitbestimmen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ananda Mida – Cathodnatius

(KiS) Ein wohldurchdachtes Werk, das eben im Januar erschienene Album. Auf den ersten Augenschein sofort ersichtlich: Konzept, Nachfolger des Debut-Albums Anodnatius (2016). Die italienisch/deutsche Truppe  („Tedesco“ und Conny) wohnhaft angeblich in Venedig spielen seit 2015 in unterschiedlicher Aufstellung, haben die 7“ „Aktavas / Passavas veröffentlicht und eine Split mit Yawning Man. Man bekommt so eine Ahnung wo die Richtung hin geht. Leider war ich in Latein immer so mies, ich kann euch den Albumtitel nicht übersetzen. Den Rest des Beitrags lesen »

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