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musikalisches schreibkollektiv

Lonesome Shack – Desert Dreams

(as) Eigentümlich – das ist das Erste, was einem beim Hören von „Lonesome Shack“ einfällt, nachdem man der Beschreibung wegen, die das Trio selbst für seine Musik liefert eine weitere gesichtslose Americana-Kapelle erwartet hat. Unter der Ägide von Songwriter Ben Todd, einem nach Seattle übergesiedelten Bürger des staubigen (Klischee ahoi!) Bundesstaats New Mexico, ist mit „Desert Dreams“ ein Album voller sparsam arrangierter Nummern entstanden, das sich nicht ohne weiteres in für US-Sounds gängige Schubladen ablegen lässt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Reese Wynans And Friends – Sweet Release

(hwa) Der Anfang dieses Jahres ist im Hinblick auf Neuerscheinungen für mich ein Leckerbissen. Ganz frisch kommt gerade Reese Wynans um die Ecke. Der hochgeschätzte Keyboarder präsentiert mit 71 Jahren sein erstes Soloalbum und hat meinen ganzen Respekt… Den Rest des Beitrags lesen »

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Pfund – Pfund

(as) Auf ihrem selbst betitelten Einstand, den „Pfund“ bereits 2017 aufgenommen aufgenommen haben, weckt das Quartett gleich Sympathien bei allen Freunden zeitgemäß zackiger Interpretationen von klassischem Heavy Rock. Die Kieler um Gitarrist und Sänger Lasse, den Bassist Krischan mitunter am Mikro unterstützt, zocken kantige Riff-Mucke mit Stoner-Touch (ohne Kiffer-Behäbigkeit) und hörbar widerspenstiger Grundhaltung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Powder For Pigeons – Over & Out

(KiS) Immer verschwinden die Zwei über Winter auf die andere Seite der Erde. Da scheint nicht nur die Sonne im „Winter“, da werden neue Songs erfunden, neue Gitarren gebaut, neue Scheiben geformt.  Das neue Album trägt den erschreckenden Titel „Over & Out“. . . und dann wird auch noch für diesen Sommer eine große Europatour angekündigt…schluck.
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Omer Klein Trio – Radio Mediteran

(jm) Im April 2018 begegnet mir das OMER KLEIN TRIO zum ersten Mal live im Landsberger Stadttheater. Ein klassisches Jazztrio das auf mich gar nicht wie ein Jazztrio wirkte. Eher wie eine Rockband, nur ohne Gitarren, wenn ich mich an das sympathische Konzert mit Haggai Cohen-Milo am Bass, Amir Bresler am Schlagzeug und Omer Klein am Piano erinnere – soviel Witz, Spielfreude, Energie und Leidenschaft sprangen dort schon als wahres Funkenmeer auf das Publikum über. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rantanplan – Stay Rudel-Stay Rebel

Stay Rudel -Stay Rebel

(KiS) „Who let the dogs out?“ —- Hier kommt etwas Seltenes im Blog-Themenbereich. Aber Legenden aus St. Pauli kann man nicht widerstehen. Ich nehme mich der Sache an, grabe in meinen Ende 80er Anfang 90er Jugendkulturmusikgeschmackgehirnwindungen. Soft Skills. Ich fange von hinten nach vorne an. Am 25.01.19 veröffentlichten Rantanplan ihr neues Album STAY RUDEL-STAY REBEL. Wem die Band nichts sagt, aber der Name bekannt vorkommt: „Rantanplan“, nach dem Hund von Lucky Luke, der „dümmer als sein eigener Schatten“ ist und dessen Gedanken sich vorwiegend ums Essen drehen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sons Of Morpheus – The Wooden House Session

(as) Als sich „Sons Of Morpheus“ im Frühjahr 2018 bewusst von der Außenwelt abschotten, um neue Musik zu komponieren, kamen neun Stücke zustande, deren drei auf einer Split-EP mit ihren Geistesbrüdern „Samavayo“ landeten. Der Rest erscheint nun unter dem Titel „The Wooden House Session“ und versprüht in der Tat eine leger improvisatorische Atmosphäre. Den Rest des Beitrags lesen »

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Madrugada – 20.2.1029 Köln, Carlswerk Victoria Kurzbericht/ Konzertfotos

(KiS) Gegründet haben die Norweger Madrugada schon 1993, aber auch 2008 wieder aufgelöst. Zehn Jahre später, im Sommer 2018 wurde auf Facebook ein Comeback angekündigt, mit einer umfangreichen Tournee durch Europa ab Februar 2019. Und da sind wir nun. Das Konzert wurde wegen der großen Nachfrage vom Gloria ins Carlswerk Victoria verlegt. In die relativ neue Location passen also mehr als 800 Gäste. Sogar doppelt soviele, mit 1.600 Besuchern ist das „Victoria“ ausverkauft, gut zu wissen!

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The Damn Truth – Devilish Folk

(LW)The Damn Truth, eine Band aus Montreal, die Rock´n´Roll gekonnt mit klassischem Rock und den Einflüssen Ihrer Heimat vermischen. In einigen Stücken ihres neuen Albums „Devilish Folk“ lassen sich auch Elemente des Indie-Stils wiederfinden. 2010 brachten sie das erste Album raus und haben dort schon mit großen Producern zusammengearbeitet. Auch bei ihrem jetzigem, dem zweiten, lässt sich stolz anerkennen, dass nicht nur Musikergrößen etwas Tolles geschaffen haben, sondern ebenso im Hintergrund Größen der Szene zusammengekommen sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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Spacelord – Indecipher

(tn) Zuerst ein Gefahrenhinweis: „Spacelord“ (US) sind nicht das unter dem Namen „The Spacelords“ (DE) agierende Trio aus deutschen Landen. Das Quartett kommt aus Buffalo, New York, und spielt seit ihrer Gründung im Jahr 2016 einen spacigen und psychedelischen Stoner Rock mit Ambitionen zum Prog Rock. Mit ihrem Album „Indecipher“ schließen sie an ihr selbstbetiteltes Debüt von 2017 an. Den Rest des Beitrags lesen »

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