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musikalisches schreibkollektiv

Grateful Dead – Portland Memorial Coliseum 1974 (remastered) & Pacific Northwest ’73-’74

(tn) In regelmäßigen Abständen wird Live-Material aus dem Archiv der „Grateful Dead“ publiziert. Diesmal sind es zwei Veröffentlichungen, bei denen es einige inhaltliche Überschneidungen gibt. Dabei handelt es sich um eine Kompilation mit zwanzig Tracks von Livekonzerten und ein komplettes Livekonzert, letzteres erstmals auf Vinyl veröffentlicht. Und während man dies schreibt, kommen die ersten Tracks des Konzert vom 19. Mai 1974 in exzellenter Qualität aus den Lautsprechern. Zeitmaschine gestartet – los geht‘s! Den Rest des Beitrags lesen »

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Seedy Jeezus – Polaris Oblique

(js) Sicherlich gibt es Unmengen von Rockgruppen, die von der Rockmusik aus den siebziger Jahren beeinflusst sind. Manchmal kling diese Musik heute gespielt allerdings gezwungen und nicht immer gefühlsecht. „Polaris Oblique“ allerdings, das vierte Album der australischen Heavy-Psych-Band „Seedy Jeezus“, will sich, wie auch schon sein Vorgänger, partout nicht in diese „beliebig“-Schublade manövrieren lassen. Und womit? Mit Recht selbstverständlich. Dieser vierte Output der Australier ist weit mehr als das. Er ist vielmehr eine Ode an die Musik dieser Zeit. Hier spielt eine Band, bei der man spürt, dass die Bandmitglieder die Rockmusik der Siebziger wirklich lieben. Und leben. Und noch wichtiger: die Band scheint Songs aus einer LSD-getränkten Seele heraus zu schreiben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brant Bjork – Mankind Woman

(cj) Mit einer funky Revolution kündigt Bjork (Ex- Kyuss/ -Fu Manchu) auf dem Opener „Chocolatize“ schon an, dass sein neues, mittlerweile dreizehntes Solo-Album „Mankind Woman“ nicht eine reine Desert Rock Session ist, sondern ein Verschmelzen zahlreicher Genres und Einflüsse. Mit jeder Sekunde taucht man geschmeidig immer tiefer in Bjorks brodelnden zuckersüßen heavy Groove-Brunnen ein. Ein auditives Schoko-Bad, nach dem innerhalb von 2:35 Minuten definitiv jede Körperfaser auf Desert-Temperatur ist Den Rest des Beitrags lesen »

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Prisma Circus – Mk II / Promethea‘s Armageddon

(as) Wer sich vorstellen kann, wie „The Jimi Hendrix Experience“ heute klänge, mag „Prisma Circus“ für eine Reinkarnation der legendären Combo halten, wenn er „Mk II / Promethea‘s Armageddon“ hört. Dazu bekommen Europäer nun dank World in Sound die Gelegenheit, nachdem die Gruppe das Album im Dezember 2017 nur in Eigenregie veröffentlichte. Den Rest des Beitrags lesen »

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24/7 Diva Heaven – Superslide

(vo) Großstadtgeflüster der Jetztzeit? Ik hau dir auf´s Maul Rock? Erinnerungen an die „Plasmatics“ und „Wendy O“ erweckend? Mit ruppig rauhem Charme durch eine versiffte Welt dengelnd? Pub Rock Verneigung? Mit Garage Grunge Flair, aber ohne Flanellhemden? We play Rock´n´Roll Attitüde? Riot? Ja, das alles unterschreibe ich sofort, denn: Karo/Bass, Kat/Guitar-Vocals und Mary/Drums wirbeln mit ihrem Sound (Rene, ich verneige mich mal wieder vor deiner Kunst für eben diesen perfekten Sound zu sorgen) soviel Straßendreck auf, drücken dir den Schweiß aus den Poren, bringen krächzend/krachend gute Laune in den Musik Pub oder in die Garageparty deines Vertrauens….. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Magpie Salute – High Water I

(hwa) Nachdem The Magpie Salute in 2017 ein exzellent rezeptiertes und rezensiertes Livealbum am Start hatten, kommen sie aktuell mit ihrem ersten eigenen Studioalbum um die Ecke. Ein Album wie geschaffen für einen Klassiker. Spätestens hier erweist sich die enorme Erfahrung von Rich Robinson und seinen befreundeten Musikern aus der Black Crowes Ära als grandioser Segen… Den Rest des Beitrags lesen »

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Sacri Monti – Sacri Monti

(tn) Sie kommen aus Encinitas, nördlich von San Diego, Kalifornien, gelegen. 2012 gegründet hatten die psychedelischen Stoner Rocker von der Westküste Nordamerikas auf der 2018er Version des „Freak Valley Festivals“ ihre schon 2015 veröffentlichten Scheibe „Sacri Monti“ mit im Gepäck. Allerdings ist auf der Bühne einiges an neuem Material dazugekommen, was auf dem vorliegenden Album natürlich noch nicht zu finden ist. Wir nehmen ihren beeindruckenden Auftritt zum Anlass, noch einmal einen Blick auf das Album zu werfen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lüül & Band – Fremdenzimmer

(hwa) Lüül & Band haben nach dem mit viel Kritikerlob bedachten „Wanderjahre“-Album aus 2015 einen neuen Longplayer am Start. Es ist ein kongeniales Wiederhören mit Stimmungen, wie sie in dieser Intensität aktuell wohl nur Lutz „Lüül“ Ulbrich plus Band hervorzubringen imstande sind … Den Rest des Beitrags lesen »

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Galactic Superlords – Galactic Superlords

(tn) Die Kölner Truppe hat die Veröffentlichung ihres Debütalbums mit ihrem Auftritt beim diesjährigen Freak Valley Festival kombiniert. Mit dem Release-Konzert eröffneten sie den Donnerstag des viertägigen Festivalevents und lieferten bei der knapp einstündigen Show eine Live-Version ihres Debütalbums, angereichert durch einige weitere Songs aus ihrem Repertoire. Und jetzt dreht sich das Vinyl auf dem Plattenteller und liefert einen guten Eindruck von dem Liveauftritt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wühlkisten(p)fund 2: The Bishops – Live!

(vo) Der nächste Wühlkisten Blindkauf nach Cover fand wieder in dem von mir im ersten Teil schon erwähnten Lagerhallenverkauf in Wuppertal Cronenberg statt: The Bishops – Live!
Ich klopfe mir noch heute auf die Schulter das ich damals dieses Schmuckstück des Pub Rock mitnahm (7,95 DM).  Weitere, früher oder auch später gekaufte Highlights aus dieser Szene sind für mich: Battered Wives, Brinsley Schwarz, Dr.Feelgood (mein Hausarzt), Nine Below Zero, The Pirates u.a. Den Rest des Beitrags lesen »

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