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musikalisches schreibkollektiv

Black Moon Circle – The Studio Jams Vol. 3

(vo) Flying into the 3rd dimension…

…so lautet der Untertitel dieser Black Moon Circle Studio Jams, dritter Teil. Meine Fresse, was für zwei über zwanzigminütige Bratorgien, da kochen und bruzzeln seit zwei Tagen nun auch die Röhren auf der heimischen Anlage den Sound auf Humboldtstrassenbeschallung (meine Wohnstrasse)…. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Black Angels – Death Song

(ThoSie) Da ist es also, das neue Album der fünf Texaner, die für mich zu den spannendsten Bands dieses Jahrtausends zählen. Angefangen in 2004 lässt die Band nun in ihrem unverkennlichen Stil mit Einflüssen aus den 60ern, (Stichwort The 13th Floor Elevators), aber auch schwerem Fuzz und einer konstant mitschwingenden Bedrohlichkeit im Sound ihr fünftes Studioalbum das Licht der Welt erblicken. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tyler Leads – Stay Ugly

(js) „Support your local band“ – eine Devise, die ich in diesem Falle nur allzu gerne unterstütze. Es begab sich Mitte 2015, als vier Jungs aus Recklinghausen (alle mittlerweile um die 24 Jahre alt), auszogen, um gemeinsam ihrer Passion nachzukommen. Der Musik. Begonnen hat es damit, dass man, damals noch in zwei verschiedenen Bands unterwegs, zwei Proberäume nebeneinander nutzte. Glücklich aber wurden alle nicht, weil man sich doch in beiden Combos mehr Professionalität wünschte. So entschieden sich Johnny Kovacs (voc), Freddy Kovacs (gui), Julius Keller (bs), Soyan Osman (gui) und Christian „Patta“ Paternoga, (dr) die sich allesamt bereits aus gemeinsamen Schultagen kannten, fortan gemeinsam zu musizieren. Schnell waren die ersten sechs Songs im Kasten und man fand in Recklinghausen die Möglichkeit, diese auch in einem Live-Set im Januar 2016 erstmals vor Publikum darzubieten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Cosmic Fall/Aphodyl – Starsplit

 

(KiS) Split Split. Also wenn die Bands so unterschiedlich sind wie die Cover dann übersetze ich mal: gespalten, zerteilt. nein es geht auch beim gelben Vögelchen nicht um das Legendäre Eis mit dem Vanillekern und dem Orangenfruchtgenuß drumherum.  Und ich schreibe trotzdem, obwohl die Platte schon am 15. oder 27.7. erschienen ist, da sind die Quellen auch geteilter Meinung….und obwohl dieses Album ausverkauft ist?! :SOLD OUT ! Heute ist der 2. August! Man man man…zum Glück nur auf bandcamp… puuuh … Den Rest des Beitrags lesen »

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Void Cruiser – Wayfarer

(fl) „Colossal walls of fuzz“ heißt es in der beigefügten Band-Info. Das beschreibt den Sound der Finnen schon ziemlich gut aber Void Cruiser haben noch einiges mehr zu bieten. Eingeleitet wird das Album mit dem atmosphärischem Instrumental „A Day On Which No Man Was Born“. Bei aller Wucht die aus den Boxen strömt wird ein Sound-Teppich gewoben auf dem man relaxt durch alle Landschaften von „Wayfarer“ geführt wird. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kingsnake – Resonance

(fl) Von Kingsnake kenne ich vor dem ersten hören nur den Bandnamen, Album- sowie Songtitel und Cover. Das Cover gefällt mir überhaupt nicht. Somit ist das Ganze vor dem Ersten Durchlauf für mich schon mal negativ behaftet.
Nachdem der letzte Ton verklungen ist hat sich der schlechte Eindruck aber komplett verflüchtigt. Bei „Resonance“ handelt es sich für mich seit „The Big Black“ um das mit Abstand beste Orange Goblin Album. Nur das die Band Kingsnake heißt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Interview mit Mephi/Daily Thompson

(vo) Hallo Mephi, da ich ja öfter bei euren Konzerten vor der Bühne rumturne (dein liebenswerter Ausdruck) und wir beide dann vor oder nach eurem Auftritt munter miteinander brabbeln. dachte ich mir: machen wir doch mal ein Interview.

Hi Volker, ich freu mich und jetzt von Soundnerd zu Soundnerd. Den Rest des Beitrags lesen »

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Monster Magnet – 25 Tab / Re-Release

(fl) „25 Tab“ kann wohl als das mit Abstand psychedelischste Werk von Monster Magnet bezeichnet werden. Das liegt vor allem an dem über 30 minütigen „TAB“, das sich durch seinem stromlinienförmigen Verlauf prima als Soundtrack für längere Autobahnfahrten eignet. 

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Festivalsaison – 20 Jahre Summer Breeze – Teil 1

(tn) Wenn ein Festival sein zwanzigjähriges Jubiläum feiert, kann man von einem erfolgreichen Konzept sprechen. Einer der Aspekte des Erfolgsrezepts beim Summer Breeze ist sicherlich die musikalische Verbundenheit des Veranstalters mit seinem Programm. Ein anderer das kritische Hinterfragen etablierter Vorgehensweisen bei einer Großveranstaltung, die immer wieder Optimierung, Verbesserung und neue Ideen fordert. Hier ist man nicht nur einfallsreich, sondern auch besucherfreundlich, kundenorientiert und – ganz offensichtlich – von Metal begeistert – in allen seinen Spielarten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Willow Child – Trip Down Memory Lane

Retro-Rock, female fronted.
(js) Bei dem einen oder anderen geneigten Leser dürfte bei diesen Eckpfeilern vielleicht schon der erste Reflex eintreten. „Blues Pills“, „WolveSpirit“, „Wucan“, „Royal Thunder“ oder meinetwegen auch „MaidaVale“ als reine Frauenband. Braucht es da noch einen weiteren Act ähnlicher Couleur? Für mich stellt sich die Frage überhaupt nicht. Es gibt gute Bands, weniger gute Bands und Bands, die mir so gar nicht gefallen mögen. Und dies mache ich persönlich nicht davon abhängig, ob und wie viele ähnlich ausgerichtete Bands zuvor schon diesen musikalischen Berg zu erklimmen versucht haben. Und frei dieser Zwänge, will ich mich mal zu einer knappen Eingangsbeurteilung hinreißen lassen: gut, dass es „Willow Child“ gibt. Aber der Reihe nach. Den Rest des Beitrags lesen »

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