(fl) „Colossal walls of fuzz“ heißt es in der beigefügten Band-Info. Das beschreibt den Sound der Finnen schon ziemlich gut aber Void Cruiser haben noch einiges mehr zu bieten. Eingeleitet wird das Album mit dem atmosphärischem Instrumental „A Day On Which No Man Was Born“. Bei aller Wucht die aus den Boxen strömt wird ein Sound-Teppich gewoben auf dem man relaxt durch alle Landschaften von „Wayfarer“ geführt wird. Der nächste Song, mein bisheriges Highlight “ I Didn’t Lie But I Know Now That I Should Have“ beweist direkt das der Gesang von Santeri Salo den Fluss nicht stört sondern bereichert. Auch auf den restlichen Songs wird kommuniziert, wie Santeri seinen Gesang beschreibt (beim letzten sogar in finnisch).
Kommen Void Cruiser insgesamt eher „laid back“ daher so zeigen sie z.B. bei „As We Speak“ und „All Over Nowhere“ das dass Tempo auch gerne mal leicht angehoben werden kann. Zum Schluss bleibt nur zu hoffen das die Jungs den Albumtitel „Der Wanderer“ nicht allzu wörtlich nehmen, sonst kann es etwas länger dauern Void Cruiser live zu erleben. (frank)
https://voidcruiser.bandcamp.com/
Filed under: Album Reviews, Classic Rock, Hardrock, Heavy Rock, Rock, Void Cruiser, Wayfarer




