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Kingsnake – Resonance

(fl) Von Kingsnake kenne ich vor dem ersten hören nur den Bandnamen, Album- sowie Songtitel und Cover. Das Cover gefällt mir überhaupt nicht. Somit ist das Ganze vor dem Ersten Durchlauf für mich schon mal negativ behaftet.
Nachdem der letzte Ton verklungen ist hat sich der schlechte Eindruck aber komplett verflüchtigt. Bei „Resonance“ handelt es sich für mich seit „The Big Black“ um das mit Abstand beste Orange Goblin Album. Nur das die Band Kingsnake heißt.
Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren das hier Ben Ward (wie er heutzutage) singt.
Jetzt muss ich mir doch erst mal ein paar Infos über die Jungs einholen.
Einige Zeit später.
Da habe ich völlig daneben gelegen.
Kingsnake stammen aus Pennsylvania und Ben Ward hat so gar nichts damit zu tun.
Es ist mir aber auch absolut egal ob sich eine Band genau wie eine andere anhört.
Wenn es gut ist, ist es gut.
Bei Kingsnake trifft dieser Fall zu und das gilt für das gesamte Album.
Auch nach mehrmaligem Hören fällt es mir schwer einzelne Songs hervorzuheben.
„Preachers Of Heresy“ ist vielleicht ein guter Anspieltipp. Kingsnake kennen nur eine Richtung und zwar nach vorne.
Die Songs sind alle sehr kompakt und straight, lassen dabei aber keine Langeweile aufkommen.
Wer auf Orange Goblin und Clutch steht wird hier seine wahre Freude haben…..und ich muss mir eine Platte mit einem schlechten Cover kaufen….. (frank)

https://kingsnake.bandcamp.com/

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