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musikalisches schreibkollektiv

Ron Spielman – Lifeboat

(kf) Als Deutsch-Amerikaner, 1964 in Schweinfurt geboren, ist Ron Spielman seit über 40 Jahren Jahren als Musiker aktiv.
Als Gitarrist, Sänger und Komponisten haben ihn die Musikrichtungen Rock/Pop, Jazz, Funk, Blues und Soul-Music geprägt.
Auf autodidaktische Weise brachte er sich Spieltechniken von Akkorden und Licks selber bei und orientierte sich dabei an Musikern und Bands wie Jimi Hendrix, Free, Cream oder Traffic.
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Kinga Glyk – Real Life

(jm) „Real Life“ ist nicht nur Głyks erstes Album seit über vier Jahren (der Vorgänger „Feelings“ wurde auch hier rezensiert) sondern auch ihr bisher markantestes. Die musikalische Handschrift dieses Talents am Bass wird immer unverkennbarer. Die Songs entstanden in Michael Leagues katalanischem Studio im vergangenen Winter, als Tonmeister war der Grammy-ausgezeichnete Nic Hard (Snarky Puppy, Charlie Hunter) an den Aufnahmen beteiligt. Im ersten Gespräch mit Michael League wurde Kinga gefragt, was sie mit ihrer Musik ausdrücken möchte:

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Coogans Bluff – Balada

(as) Mitten in die trist graue Jahreszeit hinein platzt das neue Album der seit je zwischen allen Stühlen sitzenden Coogans Bluff, und „Balada“ scheint diese These nur zu unterstreichen. In ihren neuen Songs zeigen sich die Rostocker von einer ungewohnt luftigen Seite, obwohl man ihren eigenwilligen Stil nach wie vor schnell erkennt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Le Mur – Keep Your Fear Away From Me

„… wie ein überquellendes Füllhorn philosophischer Themen und musikalischer Erfahrungen …“

(pe) Le Mur aus Bochum, ein in 2007 formiertes Trio bestehend aus Janine Ficklscherer (Bass & Synthies), Matthias Gräf (Gitarre, Vocals, Keyboards, Saxophon) und Georgios Dosis (Drums & Percussion) bezeichnen sich selbst als „Art-Rocker – irgendwo zwischen Jazz und Noise“. Schon diese Selbstdefinition zeigt deutlich die musikalische Bandbreite innerhalb derer die Band agiert, denn Jazz und Noise liegen durchaus eher an entgegengesetzten Polen der musikalischen Genre-Skala, und dazwischen liegen ganze Klanguniversen … Den Rest des Beitrags lesen »

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Mouth – Getaway

„Memento Mori“  und  „Everything, Everywhere, All at Once“

(pe) Mit „Getaway“ hauen Mouth ihren mittlerweile vierten Longplayer (und ihr sechstes Vinyl) raus – und um es vorwegzunehmen: sie lassen es mal so richtig krachen!

Für dieses Album verantwortlich zeichnen Nick Mavridis (Drums), Gerald Kirsch (Bass – ihm ist das Album in loving memory gewidmet) und Christian Koller (Gitarre, Keyboards) mit Additional Recordings von Christian Koller (Vocals, Gitarre, Keys), Thomas Johnen (Bass, Gitarre) und Nick Mavridis (A bit of everything) – sie kommen aus Köln, klingen jedoch international und wie Zeitreisende aus 60ies oder 70ies Swamprock-Gefilden, und werden gerne in die Krautrock/Prog-Schublade gesteckt. Diese Genre-Einordnung ist sicherlich den komplexen Strukturen ihrer Songs geschuldet, durch die sich eine deutliche Neigung zu Prog- und Jazz-Rock mit vielen Improvisationsparts ausmachen lässt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Emil Brandqvist Trio – „Layers Of Life“

Das im März erschienene neue Album des Emil Brandqvist Trio’s gilt zweifellos schon jetzt als ein Meisterwerk des Genres und wird als Höhepunkt ihres bisherigen Schaffens gefeiert. Mit dreizehn neuen Songs, die alle aus der Feder von Emil Brandqvist stammen, überzeugt das Trio erneut mit hochkomplexen, aber doch eingängigen Arrangements. Besonders bemerkenswert ist, dass der finnische Pianist Tuomas A. Turunen als Co-Autor bei einem der zentralen Stücke des Albums, „Solitude“, beteiligt war.

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Lars Kutschke –“While We’re Here“

Seelenvoller Mix aus Soul und Jazz aus Dresden

(ro) Es schleicht sich an, es umgarnt den Hörer, umschlingt ihn mit emotionalen Bildmustern und zieht ihn hinein in einen betörenden Sog aus Blues und Gospel, Soul und Jazz.
Ja, es sind schon fast magische Momente, die der Dresdner Ausnahmegitarrist Lars Kutschke hier zusammen mit befreundeten Künstlern und Weggefährten auf sein neues Album gebannt hat.
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Colosseum – Restoration

(as) Wer glaubte, „Colosseum“ würden sich nach Jon Hisemans Tod auflösen, ist schiefgewickelt, doch spätestens jetzt handelt es sich bei der legendären Jazz-Prog-Band um ein Ersatzteillager aus Musikern, das sich nur noch bedingt mit der klassischen Besetzung vergleichen lässt. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn die Qualität des mit drei neuen Mitgliedern aufgenommenen aktuellen Albums stimmen würde. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tuomas A. Turunen – Lifesparks

(jm) Schon wieder ein Piano-Jazz Album? Ja, weil es Kopfkino auslöst, weil es wie der Soundtrack zu einem noch nicht gedrehten Film klingt, der nur im Kopf jedes einzelnen Hörers gesehen werden kann. Und weil es einfach Spaß macht, wunderschön klingt und die Phantasie beflügelt. Jazz‘ N‘ more schreibt darüber “Tuomas Turunen ist ein Meister der starken Melodien, der nicht der Versuchung erliegt, Stille mit Tönen zu erdrücken. Er lässt Töne atmen, lässt Klänge stehen und sich entfalten.“ Und tatsächlich hört man hier mit weniger Instrumentalisierungen mehr. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jacob Karlzon – Wanderlust

(jm) Jakob Karlzon ist ein schwedischer Jazzpianist und Komponist und bewegt sich in Stil, Anspruch und Kreativität in direkter Nachfolge des für mich inzwischen legendären Esbjörn Svensson. Karlzon spielt Jazz und denkt Rock, spricht mittels der Tasten seines Steinway-Flügels wie ein Philosoph – musikalisch anspruchsvoll, jedoch niemals sperrig und immer zum aktiven Zuhören einladend. Auch auf seinem neuen Album „Wanderlust“ versammelt er musikalische Expeditionen, anmutig, fließend und emotional-bewegend. Die Schönheiten seiner Piano-Melodien und Harmonien sind wie Gesangslinien, die aus seiner reichen Kompositionshistorie schöpfen und immer zeitgemäß und zeitlos klingen – nach Jazz, Elektro, Rock oder irgendwas dazwischen. „Wanderlust“ atmet Hoffnung und Abenteuer, die Musik ist voller Energie, und öffnet Räume für Liebe, Leidenschaft aber auch Diskurs.

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