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musikalisches schreibkollektiv

Space Debris – Archive Volume 6: Special Outtakes 2005-2008

(as) Bei „Space Debris“ sind nicht einmal Kompilierungen von vermeintlichen Ausschüssen minderwertige Ware für nur verbissenste Fans, sondern ebenso aufregende Potpourris aus klassischem und psychedelischem Hardrock, gediegenen Klangexperimenten und vor allem einer hohen Spielkultur, die zu erleben auch verstockte Jazzer mit der Zunge schnalzen lässt. „Archive Volume 6“ bildet dahingehend keine Ausnahme. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Spacelords – SPACEFLOWERS

(yv) Eigentlich hatte ich ja meine Rezensionsaktivitäten in der letzten Zeit stark zurückgefahren – eigentlich. Es ist mir aber ein sehr persönliches Anliegen und ein Bedürfnis, dass die Herren des Weltalls den ihnen gebührenden Elogen in geschriebener Form teilhaftig werden, also frisch auf ins Blumenbeet… Den Rest des Beitrags lesen »

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Maat Lander & Sounds of New Soma – Maat Lander & Sounds of New Soma

(as) Split-Veröffentlichungen bieten Musikern genauso wie EPs ein Vehikel zum Experimentieren, und als wären „Maat Lander“, das Projekt des „Vespero“-Mitglieds Arkadij Fedotow, nicht ohnehin schon überdurchschnittlich abenteuerlustig, schlägt der Russe dem sprichwörtlichen Fass im Rahmen seiner Kollaboration mit „Sounds of New Soma“ den Boden aus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sounds of New Soma – Nachdenken über Rolf-Ulrich Kaiser

(as) Nomen est omen: „Nachdenken über Rolf-Ulrich Kaiser“ geht als Hommage an ebendiesen Autor und Musikproduzenten (Hansa Musik, Metronome) durch, der nicht aus der ursprünglichen Krautrock-Szene wegzudenken war. Gitarrist, Bassist und Keyboarder Alexander Djelassi, der auch singt, sowie Synthie-Fachmann Dirk Raupach halten im Zuge dessen an ihrem eingeschleiften Stil fest, ohne sich selbst zu wiederholen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vvlva – Silhouettes

(as) „Path of Virtue“, die erste LP von „Vvlva“ (nur echt ohne „u“), war schon nicht zu verachten, doch mit dem Nachfolger setzt die Band locker einen drauf. Das hat auch damit zu tun, dass sie nur dreimal die Zügel schießen lässt, ansonsten aber löblich kompakte Songs bietet, die sich dank schmissiger Refrains geradewegs ins Langzeitgedächtnis fräsen, nachdem man sich an mitunter etwas sperrige Strukturen gewöhnt hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Dr. Space – Alien Planet Trip Vol. 3 – Featuring Martin Weaver

(tn) Man kann nicht gerade behaupten, Dr. Space veröffentlicht jetzt ein paar mehr Solo-Alben weil beim „Øresund Space Collective“ etwas weniger passiert. Dr. Space hat sein drittes Solo-Album bei Space Rock Productions veröffentlicht und damit eine fulminante Ergänzung zu den beiden ersten Alben aufgenommen. Nimmt man alle drei zusammen, gibt es eine Trilogie, die einen Überblick über Dr. Space aka Scott Heller und seine Möglichkeiten an den Tasteninstrumenten bzw. an den verschiedenen virtuellen und analogen Synthesizern wie dem Korg Monotron gibt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Weltraum – Nyx

(as) Zu Beginn der zweiten Dekade ihres Bestehens blicken „Weltraum“ schon auf sage und schreibe mehr als 20 Tonträger zurück, bei denen es sich größtenteils um Livemitschnitte handelt, was auch bezeichnend für ihren Stil steht, denn die Gruppe gebiert ihre Geisteskinder immerzu spontan, statt diszipliniert zu komponieren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Cholo Visceral – Live at Woodstaco

(as) Bei „Cholo Visceral“ handelt es sich quasi um eine Herzensangelegenheit für das rührige Labels Necio, denn die Triebfeder der Band ist Inhaber Arturo Alonso Quispe Velarde selbst. Der Multi-Instrumentalist und hauptsächliche Schlagzeuger gehört mit seinen Komplizen schon seit Jahren zu den festen Größen der gar nicht so kleinen Rockszene Perus und trat 2018 im Rahmen von deren jährlichem Treffen auf, dem Festival Woodstaco in Peru. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vago Sagrado – Vol. III

(as) Mit ihrem dritten Album schließen „Vago Sagrado“ zugleich eine thematisch zusammenhängende Trilogie ab, wobei einmal mehr Post Punk, archaischer Psychedelic Rock und deutsche „Kräuter“ wie „Neu!“ oder „Amon Düül“ als Vorbilder hergehalten haben. „Vol. III“ zeichnet sich jedoch im Kontrast zu den oft monumentalen Kompositionen und Jams der Genre-Pioniere durch eine erfreuliche Kompaktheit aus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Liquid Orbit – Game Of Promises

(mh) Liquid Orbit aus Bremen haben nach einigen Live-Auftritten, die die Band sicherlich in der Kreativität und Vitalität enorm inspiriert haben, im Institut für Wohlklangforschung in der Stadtmusikantenstadt ihr zweites Meisterwerk “Game of Promises” aufgenommen. Den Rest des Beitrags lesen »

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