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musikalisches schreibkollektiv

Hundred Seventy Split – H.S.S.

hundredseventycd(ro) Leo Lyons, der in den 60ern zusammen mit Alvin Lee „Ten Years After“ gründete, und Joe Gooch, der 2003 als Ersatz für Alvin Lee zur Band stieß, bilden zusammen mit Damon Sawyer an den drums „HUNDRED SEVENTY SPLIT“.
Das ist eine Kombination geballter Talente, die wahrlich perfekt funktioniert. Ein Trio, das es in sich hat und das einmal mehr zeigt, was mit Gitarre, Bass und Schlagzeug so alles möglich ist.
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The Delta Saints – Live At Exit/In

Delta-Saints-1Die Band startet gerade neu durch.
Vom Bluesrock-Geheimtipp zum Garanten für noch mehr Drive.
Wir alle wissen: wer sich AC/DC reinzieht, wird niemals enttäuscht.
The Delta Saints machen es den Altvorderen einfach nach.
Die Band ist auf dem besten Weg, ihr Nischendasein für alle Zeiten abzustreifen.
Mit überschwänglicher Livemucke. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mexicoma – Obsidian Monolith

Mexikoma--cover1Schon die ersten Releases von Mexicoma aus dem wunderschönen Norden Schwedens gaben sich keinesfalls zurückhaltend oder schwachbrüstig – heftig, schwer und rumpelnd waren sie schon immer. Aber mit „Obsidian Monolith“ gehen sie neue Wege der Wucht. Dabei werden sie nicht etwa einfach nur härter und lauter; ganz im Gegenteil setzen sie verstärkt auf ein breiteres Spektrum an musikalischen Einflüssen und punkten durch gigantische, harmonische Riffings und Melodien. Den Rest des Beitrags lesen »

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Three Seasons – Grow

Three Seasons - Grow - Artwork(vo) Verfuzzt, verzerrt und Halleluja: Auch der in diesen Tagen erschienene, vierte Tonträger (bis dato zwei Lp/CD und eine 7“), des Trios aus Schweden wird aus sehr überzeugenden Qualitätsgründen auch als Vinyl bei mir im Musikzimmer landen und durchstarten.
Was Sartez Faraj, Olle Risberg und Christian Eriksson auch auf „Grow“ veranstalten ist in jeder „Weise“ bewundernswert.
Die Kompositionen: Die Jungs mischen diverse Stilarten der „alten“ und neuen Rockmusik auf ihre ureigene Art und Weise und brauen das Ganze auf. Hochprozentig, sehr süffig und äußerst bekömmlich. Ein Trank für Freaks, Göttinnen, Götter, Hippies und Rocker. Den Rest des Beitrags lesen »

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Switchblade Jesus – Switchblade Jesus

Switchblade Jesus - Switchblade Jesus - cover KopieDie Historie der Bands, mit denen Switchblade Jesus bereits die Bühne geteilt haben, liest sich beinahe wie ein Best-Of der Szene: Kylesa, Wo-Fat, Baroness, The Sword… und einige mehr. Das kommt beeindruckend daher und lässt Großes erwarten – oder schürt zumindest Hoffnungen.
Mit ihrer ersten LP (benannt nach der eigenen Band) nimmt die Band aus Texas Fahrt auf, um auch ab von der Bühne würdige Beschallung für Stoner-Fans zu liefern. Die Waffen der Wahl sind traditionell fest verankert. Muffige, an der Grenze zum Matschigen angelegte Gitarren und Bass untermalt vom rumpelnden Schlagzeug. Den Rest des Beitrags lesen »

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Admiral Sir Cloudesley Shovell – Check `em Before You Wreck `em

Layout 1 (vo) Ich sitze mit Augen und Ohren in Höhe der Röhren und Lautsprecher meiner mit Blues, Hard, Heavy, Psychedelic und Stoner gegerbten Musikanlage, lege die Nadel in die in diesem Fall weiße Vinylvene des Admirals und kriege nach ein paar Sekunden einen derb bluesigen Hardrockflash, den ich in den folgenden knapp 50 Minuten nicht mehr loswerde.
Im Musikschatz der drei Rock Halunken aus Großbritannien, Louis Comfort-Wiggett, Billy Darlington und Johnny Gorilla, ist für filigrane Noten kein Platz. Den Rest des Beitrags lesen »

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Abramis Brama – Enkel Biljett

Abramis Brama - Enkel Biljett - ArtworkDass die Schweden mehr als gut rocken, beweist derzeit eine ganze Flut aus Bands verschiedenster Stilrichtungen. Abramis Brama sind schon einige Zeit dabei. Die Band aus Stockholm gründete sich 1997 und startete mit Stoner vom Stapel. Seit dieser Zeit hat sich die Prägung ihrer Musik aber deutlich verändert. Im Gegensatz zu anderen Bands aus der Szene und Gründungsjahren (beispielsweise Grand Magus) sind Abramis Brama aber nicht zum Metal abgewandert – Hard Rock mit wunderbar staubigen Sounds steht inzwischen auf dem Plan. Und das macht Spaß. Den Rest des Beitrags lesen »

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Jared James Nichols – Old Glory & The Wild Revival

jared-james-nichols_old-glory(co) Hätte man einen besseren Titel für ein Album finden können, das sich mit virtuosem Blues und gewissen rock’n’rolligen Einflüssen schmückt als „Old Glory & The Wild Revival“? Wohl kaum! Aber so einem Titel muss man dann auch gerecht werden. Mutig – gerade für einen jungen Mann Anfang 20.
Die Richtung ist dabei wie durch Schienen vorgegeben. Ohne hier mit großen Namen von vor 20 Jahren herumzujonglieren, sei einfach an eine sympathische Männerstimme mit rauchig, verführerischem Unterton erinnert, die in Paarung mit dem Overdrive der Gitarre über Liebe, alltäglichen Schmerz und die Welt im Allgemeinen sinniert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ray Wilson – 20 Years And More

Ray Wilson 1Wilsons Karriere (ob mit Stiltskin, Genesis oder solo) ging mal rauf, mal runter – je nachdem, wie man’s sieht.
Sein aktuelles Dreifachalbum (2 CDs, 1 DVD) rekapituliert „Das Beste“ aus 20 Jahren. Nicht alles stammt von ihm. Dazu zählen insbesondere jene Genesis-Songs, die weit vor Wilsons Mitwirkung entstanden.
Aber egal: Er schafft den Spagat und liefert einen bemerkenswerten Unplugged-Abend ab. Den Rest des Beitrags lesen »

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Fatso Jetson – Live at Maximum Festival

Fatso coverVon einem Schattendasein kann man bei Fatso Jetson nicht wirklich reden. Häufig werden sie in einem Schwung mit Stoner-Größen genannt: Fu Manchu, Kyuss, … und so weiter. Wer die Bandgeschichte kennt, weiß, dass Fatso Jetson auch schon mit Kyuss unterwegs waren – 6 Auftritte, Mitte der Neunziger.
Mit „LIVE at Maximum Festival“ bekommen jetzt ein paar mehr Leute (und auch eine ganz andere Generation), die Chance sich authentisches Auftritts-Material der Band anzuhören und ihren Gefallen daran zufinden. Den Rest des Beitrags lesen »

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