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musikalisches schreibkollektiv

OJM – Heavy

OJM - CoverFür die Leute, die schon seit mehr als zehn Jahren auf Stoner stehen, ist diese Platte nichts neues: „Heavy“ war der erste full length release von den iltalienischen Rockern OJM. Seitdem sind zwölf Jahre vergangen und das Album klingt immer noch super. OJM sind danach nicht in der Versenkung verschwunden; sie haben noch drei weitere Studioalben vorzuweisen, aber die erhöhte Nachfrage nach mächtigem Stoner fördert auch vergriffenes Material wieder zu Tage. Den Rest des Beitrags lesen »

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Glasgow Coma Scale – Apophenia

Glasgow Cover Apophenia(co) Apophänie beschreibt das Erkennen von scheinbaren, aber nicht existenten, Mustern in zufälligen, natürlichen Umgebungen. Ursprünglich wurde der Begriff bei der Beschreibung von Psychosen benutzt. Apropos Bewusstseinsstörungen: Die werden gerne über die Glasgow Coma Scale abgeschätzt… Und wenn sich nun eine Band nach genau dieser Skala benennt und ihr erster Release auf den Titel „Apophenia“ hört, dann folgt daraus logischerweise… fantastischer Postrock! Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Phonomorphosis

space debris phonomorphosis Kopie(hwa) Offensichtlich hatten die Macher vom 1. Freak Valley Festival in 2012 genau das richtige Näschen. Space Debris waren – ohne die anderen Gruppen schmälern zu wollen – das Sahnehäubchchen des letzten Tages.
Die Band sorgte mit ihren improvisierten Krautrockimpressionen für nachhaltigen Zauber.
Mit „Phonomorphosis“ sind sie nach sechs Jahren Studio-Abstinenz zurück.
Was da auf einen einstürmt, ist atemberaubend. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Good Hand – Atman

1238927_622387971138798_898305852_n Good hand voRockmusikalische Vielfalt, die in guten Händen liegt!

Die Dreifaltigkeit des feinen Rockmusikgeschmacks stammt aus den Niederlanden: Dennis Edelenbosch, Bass, Arjan Hoekstra, Stimme und Gitarre und Ingmar Regeling, Schlagzeug.
Jeder ihrer Songs spielt in einer anderen Welt. Space Rock fliegt durch psychedelische Nebel in den nächsten Pub und rockt dort ala Dr.Feelgood (mein Hausarzt) oder Nine Below Zero die Bühnenbretter heiß bis hin zum prasselnden Großfeuer. Den Rest des Beitrags lesen »

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Loreena McKennitt – The Story So Far

Loreena McKennittDie Queen of World Music, die Gralshüterin des irisch/keltischen Folks, feiert 30jähriges Bühnenjubiläum und legt eine famose Zwischenbilanz vor.
Lorenna McKennitt’s Performance fasziniert nicht nur Volker oder mich – nein: erfreulicher Weise die ganze Welt.
Und Deutschland im Besonderen.
Das war nicht immer so …

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Marblewood – Marblewood

a0491136011_10 marblewoodBluesiger Jam Rock aus der Schweiz, so erhaben wie die Landschaft!

(vo) Aller Anfang ist schwer! Im Fall „Marblewood“ besonders, da uns direkt die erste Komposition, „Kailash“, mit schwerstem Blues Rock versorgt. Grundgerüst bei diesem und auch den anderen Songs: 70s Blues Rock im Jam Gewand. Dreckig, fett, roh, satt, Kalorienreich.
„Kailash“ kommt mit mächtigen Gitarrenhieben, einer Stimme mit dem gewissen Etwas an Schmutz, Bass/Schlagzeug mit treibendem Groove, und einer Orgel, die den „Lord“ da oben sicherlich an seine seligen, purplenden Zeiten erinnert. Ein Song zum langsamen Niederschmettern der Nackenmuskulatur, nicht nur bei Jon. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Widowbirds – Heart’s Needle

widowbirdscd„Hand Made And Hand Rolled Rock N Roll SOUL“ aus Down Under

Dieser Tage nun flatterte uns eine E-Mail mit der Ankündigung ins Postfach, dass sich die australische Band „The Widowbirds“ in Kürze auf Europatournee befände. Ausserdem hätte sie ihr brandneues Album im Gepäck! Mein Interesse war schlagartig geweckt!
Denn das großartige Debüt „Shenandoah“, hier bei uns vor einiger Zeit vorgestellt, hatte mit seinem ziemlich retro und latent psychedelic angehauchten Sound sogleich Gefallen in meinen Gehörgängen gefunden.
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The Shrine – Bless Off

The-Shrine-Bless-Off(co) Dreckiger Rock’n’Roll ist mehr als Musik: Man fühlt ihn, man lebt ihn.  The Shrine leben ihn heftiger als die meisten heutzutage, und ihre großen Inspirationen liegen auch bei Bands aus vergangenen Tagen – gut für alle Beteiligten, dass wir derzeit viel Retro erleben dürfen.  Die Kalifonier klingen nach Garagensounds aus den Siebzigern und der Skater-Mucke der frühen Achtziger. Dazu gehört auch der Eindruck, dass man den ein oder anderen Song schon mal gehört hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lowbau – A Darker Side Of Blues

Cover(co) Was es hier nun zu lesen gibt, ist ein typisches Beispiel, wie eine Stichprobe daneben gehen kann: Die Band hat persönlich angefragt, ob wir sie rezensieren würden. Ich habe mir als zufälligen Song „A Million Years Of Rain“ angehört und war begeistert!
Der rasselnde Sound der Resonator-Klampfe, die knurrige Stimme und ein Mundharmonika-Solo – alles in einem sehr modernen, aber bluesigen Gesamtbild. Im Refrain würzen Lowbau ihr Süppchen dann mit kräftig Chili nach und der Song macht einen kräftigen Sprung in Richtung Metal. Den Rest des Beitrags lesen »

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Chuck Norris Experiment – Right Between Your Eyes

Chuck Norris Experiment - Right Between Your Eyes - Artwork(co) Der Winter, der ein Herbst war, geht zu Ende und so wie es warm wird, braucht man auch die richtige Musik. Offene Fenster bei Sonnenschein und aus den Boxen klingen… Chuck Norris Experiment! Ihr sechstes Album haben die Schweden „Right Between Your Eyes“ getauft. Der Name passt ganz gut, da das Album einem solide und stets derbe Ohrwürmer geradezu eintrichtert.
Ein wenig mehr Hintergrund: Die Band ist nicht etwa nach dem bekannten Schauspieler benannt, dem nachgesagt wird, er könne Drehtüren zuschlagen und hätte schon mehrfach bis unendlich gezählt – die Schweden beziehen ihren Bandnamen von dem Chuck Norris, der durch Blues – und nicht durch Roundhouse-Kicks – in die Geschichte eingegangen ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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