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Nebula“ – „Let It Burn“ sowie „To The Center“ und „Dos EPs“ (Re-Releases, 2018, Heavy Psych Sounds Records)

(js) „Ihrer Zeit voraus“ ist ein Klischee, das oft verwendet wird, um Musik oder Kunst zu erklären, die anfangs vielleicht nicht allumfassend zünden kann und zudem nicht ganz „hip“ erscheint. Allerdings ist genau dies wohl der perfekte Weg, um „Nebula“ zu charakterisieren. Eine Band, die um die Jahrhundertwende Alben veröffentlicht hat, aber trotzdem wie 2018 klingt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Shadow Witch – Disciples Of The Crow

(js) Da neigte sich das musikalische Jahr 2017 dem Ende zu und man wurde auf den letzten Metern noch mit einem wahren musikalischen „Masterpiece“ bedacht. Und zwar hatten „Shadow Witch“ die Idee, ihren musikalischen Output namens „Disciples Of The Crow“ noch im Vorjahr zu kredenzen. Eben jene „Shadow Witch“, die schon mit ihrem 2016er Debut „Sun Killer“, die Rock- und Metalgemeinde in ordentliche Unruhe versetzten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vespero – Shum-shir

(vo) Vespero? Wer sind nochmal Vespero? Ah, es dämmert so langsam: von dieser Band hab ich doch ´ne Single, oder? Nein, sogar zwei: Eine mit den beiden Pink Floyd Cover Songs „Careful With The Axe Eugene + One Of These Days“ und eine Split mit der Band „Temple Music“, Vespero widmen sich auf dieser 7″ dem Song „Jennifer“ der deutschen Krautrocker „Faust“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rex Brown – Smoke on this

(js) Eigentlich war ja Rex Brown nie jemand, der großartige Neigungen zur Schau stellte, auch mal als Solokünstler aktiv zu werden. Insbesondere, weil er nach dem schicksalhaften Ende von „Pantera“ infolge des Attentats auf Dimebag Darrell später unter anderem auch noch als Viersaiter bei „Down“ sowie „Kill Devil Hill“ tätig war. Nun, Jahre später, und der Gewissheit folgend, musikalisch ruhigere Pfade betreten zu wollen, liegt also sein Erstlingswerk vor. Wie schon die musikalischen Schritte von „Pantera“ über „Down“ hin zu den sehr moderaten Rockklängen von „Kill Devil Hill“ (immerhin ein gemeinsames Großprojekt mit Vinny Appice und Johnny Kelly) andeuteten, fällt auch der erste Eindruck aus. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Re-Stoned – Chronoclasm

(vo) Rein instrumentaler Heavy-Rock ist immer so `ne Sache für mich: entweder stinklangweiliges Saitengeschredder nach dem Motto höher, schneller, nerviger, oder, wie im Fall des Quartetts aus Moskau: unverdudelt, abwechslungreich, interessant. Die drei (+ einem beim Bonusstück) Musiker machen mit ihrem neuen Werk, das im Dezember 2017 erschien und als Vinyl offiziell ab Mitte Januar erhältlich, so weiter wie ich sie bisher kennenlernte und bis heute kenne…. Den Rest des Beitrags lesen »

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T-Bear & The Dukes – Time Is A Healer

(hwa) Wieder mal Post von einer famosen Band aus dem “Hohen Norden”. T-Bear & The Dukes sind in Schweden kurz vor der Grenze zu Norwegen beheimatet und haben im Hinblick auf Blues und Rock alles drauf. Sie spielen im wahrsten Sinne „Durchlauferhitzer“, kennen den R&B aus dem Effeff und agieren als Band im Zusammenspiel absolut homogen. Ihr vierter Longplayer ist überragend… Den Rest des Beitrags lesen »

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T.G. Copperfield – The Worried Man

(vo) Auf seinem neuestem Werk präsentiert sich, zusammen mit seiner fabelhaften Electric Band, Tilo George Copperfield textlich als sehr engagierter Bürger, zurecht in diesen Zeiten kann ich da nur sagen. Musikalisch bewegen sich die 12 eigenen Songs im Blues, im Country Rock, im funkigen New Orleans Style, im deftig losballernden Hard Rock und auf den Pfaden des Southern Bavarian Rocks (Tilo stammt aus der Regensburger Gegend). Den Rest des Beitrags lesen »

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Ten Years After / RUV @ Metropool – Hengelo (NL) – 08.12

(mh) RUV aus der Nachbarstadt Enschede durften als Special-Guest die Soirée eröffnen. Vom Schlagzeug-Fell wurde man von einem Wolf mit schwarzem und weiß-schwarzen Gesicht hungrig angestarrt. Wild und mit superber Spielfreude startete das Trio mit dem Highlight „Devil In Me“. Jeroen Nielen – Bass / Gesang; Jim Zwinselman – Gitarre und Ruud Gielen – Drums bewiesen mit ungezügelter Virtuosität von der Sound-Mélange her , dass Sie Liebhaber von 70’erMusik sind und sie Ihre Seelen Blues-und Hard-Rock Bands, wie Led Zeppelin, Thin Lizzy, oder Bad Company, aber im modernen Sound-Gewand mit Inspirationen vom Alternative Rock verschrieben haben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ohrenfeindt + Support Schreiber – Jungle Club Köln 08.12.17

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(vo) Die Kiezrocker Andi, Chris und  Pierre begaben sich gestern auf eine dreiteilige Ohrenfeindt Südeuropatournee, mit erstem Halt in Köln, und mischten als ersten den „Jungle Club“ in Ehrenfeld auf. Das Motto: „Zwei Fäuste für Rock´n´Roll!“
Im Gepäck natürlich auch ihre großartige Merchfrau Claudia und als Support ihre Stadt- und Landsleute „Schreiber“. Samstag spielte das kernige Rockpaket in Aschaffenburg und Sonntag in Nürnberg. Den Rest des Beitrags lesen »

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Weedpecker – III

(hjs) Ruhig, fast sphärisch wird man in die eigene Klangwelt der Mannen aus Polen eingeführt. Oft dicht verworren, abweichend, aber durch Bass und Schlagzeug getrieben, startet die CD mit dem ersten Stück „Molecule“. Luftiger dagegen, an alte Pink Floyd erinnernd, vernimmt man das zweite Stück „Embrace“ das allerdings nach zweieinhalb Minuten stark an Fahrt aufnimmt und auch mit einem schönen, groovigen Riff aufwarten kann. Zwei Gitarren, die sich ergänzen, herausfordern und wieder zusammenfinden. Das Stück ist nie langweilig, immer wieder gibt es überraschende Momente. Den Rest des Beitrags lesen »

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