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musikalisches schreibkollektiv

Reino Ermitaño – Reino Ermitaño

(as) Das Debüt von „Reino Ermitaño“ erschien ursprünglich 2003 und gilt mittlerweile als Meilenstein der Rock- bzw. Metal-Szene in Südamerika. Derzeit blickt die Band aus Lima auf fünf Alben zurück, deren jüngstes sie 2014 im Selbstvertrieb über ihr eigenes Label Ogro veröffentlichte. Das Quartett tourte sogar schon zweimal in Europa, wo es u.a. beim süddeutschen Festival Doom Shall Rise haltmachte. Seine Landsleute vom mittlerweile weltweit präsenten Underground-Label Necio würdigen dieses Werk nun mit einer amtlichen Vinyl-Edition, die eines besonders verdeutlicht … Den Rest des Beitrags lesen »

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Monocluster – Ocean

(as) Nach einem selbst betitelten Zwischending aus Album und EP im Jahr 2015 legen „Monocluster“ einen „richtigen“ Langspieler vor, der es bei aller Szenekonformität bzw. unabhängig von der konventionellen Doom-Marschroute im Vergleich zu mancher Veröffentlichung bekannterer Acts in sich hat. Den Rest des Beitrags lesen »

Filed under: Album Reviews, Doom, Stoner,

Black Lung – Ancients

(yv) Diese unglaubliche Drei-Mann-Combo aus Baltimore mit unverwechselbarem Sound, schier unerschöpflicher Energie und unerhörtem Charisma: sie haben es wieder getan und erfreuen die zu Recht stetig wachsende Schar der Schwarzlungen-Adepten mit einem neuen Studio-Werk. Den Rest des Beitrags lesen »

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High Reeper – Higher Reeper

(js) Die zusätzliche Silbe „er“ zum Titel ihres ersten Albums („High Reeper“) soll gemäß der Band eine musikalische Grenze zwischen eben dieser Platte und ihrem gleichnamigen Debüt bedeuten, das letztes Jahr vom selben Label veröffentlicht wurde. „High Reeper“ wurden bereits im Jahre 2016 von Sänger Zach Thomas, Drummer Napz Mosley, den Gitarristen Andrew Price und Pat Daly sowie dem Bassisten Shane Trimble gegründet. Anfangs existierten dabei überhaupt keine Ambitionen, ihre Musik auch über die heimische Garage und das Aufnahmestudio hinaus zu transportieren. Ihre beeindruckenden Licks und fantastischen Grooves überzeugten das Quintett aber bald selbst davon, ihre Musik doch auch live zu teilen. Eine wahrlich formidable Entscheidung. Den Rest des Beitrags lesen »

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Aboleth – Benthos

(tn) „Benthos“ fällt mit der Tür in das Haus, man ist sofort mittendrin. Harte Gitarren, treibender Rhythmus und eine umwerfende Sängerin. Brigitta Roka schleudert den Gesang mit viel Druck raus, eine raue, für den Rock gemachte Stimme, die Stoner und Blues ebenso kann wie Rockmusik und finsteren Metal. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rock Hard Festival 2019 Ankündigung

(KiS/hjs) Wenn man von dem besten Kompromiss zwischen kleinem Underground Festival und einem der, zugegeben aus dem Ruder gelaufenen, Schwerkaräter spricht, kommt man zweifelsohne sehr schnell auf das Rock Hard Festival in Gelsenkirchen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sons Of Morpheus – The Wooden House Session

(as) Als sich „Sons Of Morpheus“ im Frühjahr 2018 bewusst von der Außenwelt abschotten, um neue Musik zu komponieren, kamen neun Stücke zustande, deren drei auf einer Split-EP mit ihren Geistesbrüdern „Samavayo“ landeten. Der Rest erscheint nun unter dem Titel „The Wooden House Session“ und versprüht in der Tat eine leger improvisatorische Atmosphäre. Den Rest des Beitrags lesen »

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L‘Íra del Baccano – Si Non Sedes Is … Live MMVII

(as) Der Titel dieses Konzertmitschnitts bedeutet ins Deutsche übersetzt ungefähr: „Falls du/ihr nicht sitzt … „ und hängt das Aufnahmedatum an. „L‘Íra del Baccano“ veröffentlichten „Si Non Sedes Is …“ bereits 2007 exklusiv in digitaler Form, doch der Stil der Band, die zu den Protegés von Italo-Doom-Ikone Paul Chain gehört, drängt sich für eine standesgemäße Veröffentlichung auf CD und/oder Vinyl auf; schließlich zockt sie schon seit über 20 Jahren von den Horrorregisseuren und Soundtrack-Komponisten („Goblin“!) ihres Landes beflügelten Classic Rock der schwerfälligen Sorte, und das Haptische spielt dabei eben eine tragende Rolle. Den Rest des Beitrags lesen »

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Estuary Blacks – s/t

(tn) Die „Estuary Blacks“ sind aus den ehemaligen Mitgliedern von „Tabularasa“ und „Bomb The Sun“ entstanden. Es ist eine seltsame musikalische Mischung, die sie auf ihr Debütalbum gezaubert haben. Man könnte es Heavy Prog Psych Doom Rock nennen, um die einzelnen Komponenten zu skizzieren, die sich hier zusammenfinden. Aber auf Grund dieser Variationsbreite sind die Möglichkeiten vielfältig, die man bei der Kombination dieser Stilrichtungen erfinden kann. Und die „Estuary Blacks“ nutzen so einige der Variationen, die möglich sind. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ruff Majik – Seasons

(as) Dem Neuen „Ruff Majik“-Album liegt eine spannende Entstehungsgeschichte zugrunde: Die Mitglieder schrieben je drei Lieder zu einer Jahreszeit, in denen sich ihre jeweilige seelische Befindlichkeit widerspiegeln sollte – beeinflusst von privaten Turbulenzen, die das Leben halt so mit sich bringt, ob bei der Band zu Hause im südafrikanischen Pretoria oder hierzulande. Dementsprechend leicht kann sich im Grunde jedermann in die Materie hineinversetzen, die das Power-Trio reinsten Wassers zur Diskussion stellt. Den Rest des Beitrags lesen »

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