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musikalisches schreibkollektiv

Druida – Druida

(vo) Ende Januar bekam ich über unseren RBBS Facebook Account eine Nachricht von Anibal Vera-Tudela Ruiz aus Lima/Peru mit der Bitte: könnt ihr mal in unsere EP reinhören und eventuell was dazu schreiben? Na klar. Reingehört, und? Hört sich gut an, dazu schreibe ich was. Anibal ist der Schlagzeuger der Band mit dem Namen Druida, Eduardo der Gitarrist und Omar ist für das Bass Gewummer zuständig. Stoner-Doom, diese beiden Schubladen werden als Grundgerüste der drei Songs dieser EP genannt, die eine Spielzeit von knapp 13 Minuten bereithält. Ich würde noch hinzufügen: eine Prise Power-Metal höre ich auch raus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Peoples Temper – Bomb Shelter Blues -I.

(KiS) mal wieder eine LP, sorry: EP – aber eben ein Grund das Plattenabspielgerät raus zu kramen und an den Strom zu hängen. Gleich mal horchen ob sich die Mühe lohnt. Blues? Hat sich Volker da etwa vertan? Nein, ist Rock. Peoples Tempel, war das nicht so ne Sekte? Ups, nein TempeR , verstehe, ein geschickter Weg eine Eselsbrücke zu schmieden, der den Namen der Band tief eingräbt. Alle Unklarheiten beseitigt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Turbonegro – RockNRollmachine

(KiS) 1989 na, wer erinnert sich noch? Mit dem Modem ins Internet einwählen, … zu Beginn des 21.Jahrhunderts…wer den Anschluß nicht verpassen will, der sollte jetzt schleunigst eine neue Platte auf den Markt werfen. Gesagt – getan. Das dachten sich auch Turbonegro. Ihr neuntes Studioalbum ROCKNROLL MACHINE wird am 2. Februar veröffentlicht, fast 20 Jahre nach der Veröffentlichung ihres  klassischen „Apocalypse Dudes“ Albums. Den Rest des Beitrags lesen »

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Beth Hart & Joe Bonamassa – Black Coffee

(hwa) Es gibt Kritiker, die behaupten, Joe Bonamassa sei als sogenanntes Wunderkind des Blues überbewertet. Dem würde ich in Teilen zustimmen. Zumindest, was die Rezeption des Blues seiner Vorväter aus dem vergangenen Jahrhundert anbetrift. Liebeskummer und Ausbeutung auf riesigen Baumwollfeldern spielte man sich damals mit 3 x 4 Takten und viel Alkohol lakonisch schmerzhaft von der Seele. Das ist heutzutage kaum noch vermittelbar. Schönklang ist insofern ein wirkungsvoller Trick, den Blues durch zuckersüße Gitarrenlicks auch den Kids aus 2.0 schmackhaft zu machen. Wenn man so will, verlangt es die Musikindustrie geradezu. Und das hat Bonanamassa sowas von drauf! Aber gemach: Beim R&B und beim Soul ist er viel erdiger… Den Rest des Beitrags lesen »

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Shadow Witch – Disciples Of The Crow

(js) Da neigte sich das musikalische Jahr 2017 dem Ende zu und man wurde auf den letzten Metern noch mit einem wahren musikalischen „Masterpiece“ bedacht. Und zwar hatten „Shadow Witch“ die Idee, ihren musikalischen Output namens „Disciples Of The Crow“ noch im Vorjahr zu kredenzen. Eben jene „Shadow Witch“, die schon mit ihrem 2016er Debut „Sun Killer“, die Rock- und Metalgemeinde in ordentliche Unruhe versetzten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mountains – Dust In The Glare

(hjs) Die Platte kommt in schwarzem 180g Vinyl, Auflage 180 Stück. Weitere Auflagen: milky clear/white splatter (150 Stck.) und marbled grey/black (90 Stck). Gut gepresst, passendes Mittenloch, kein Höhenschlag. Die Nadel läuft sauber ein. Der erste haptische Test ist bestanden. Das Cover ist ein Gatefold aus stabilen Karton, mit Textaufdruck innen. Ein Downloadcode liegt bei. Los geht der Hörspaß. Den Rest des Beitrags lesen »

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3rd Ear Experience – Stoned Gold

(tn) Die kalifornischen Space Rocker haben ein neues Album aufgenommen. Doppelvinyl in schönem Klappcover und als Beilage ein kleines, zwanzigseitiges Booklet mit dem Titel „The Art of the Jam Band“. Es ist ihr fünftes Studioalbum und man erinnert noch sehr gut an die Sounds von dem Vorgängeralbum „Stones Of A Feather“ (2016), das ebenfalls bei dem Label Space Rock Productions erschienen ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vespero – Shum-shir

(vo) Vespero? Wer sind nochmal Vespero? Ah, es dämmert so langsam: von dieser Band hab ich doch ´ne Single, oder? Nein, sogar zwei: Eine mit den beiden Pink Floyd Cover Songs „Careful With The Axe Eugene + One Of These Days“ und eine Split mit der Band „Temple Music“, Vespero widmen sich auf dieser 7″ dem Song „Jennifer“ der deutschen Krautrocker „Faust“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Howling Wolves – Howling Wolves

(KiS) Ist es ein Song? Ist es ein Film? – Nein? Was ist es dann? – eine Band aus Berlin und eine 12″. Im Zusammenspiel seit 2014, hat sich das Quartett jetzt nach einer Demo- Veröffentlichung mit einem kleinen, selbst betitelten Tonträger ans (Mond-)Licht der Musikwelt gewagt. Veröffentlicht schon am 8.12.2017, ich arbeite immer noch ab was sich angesammelt hat, – obwohl, der Tipp kam über die Stoner Rock Cologne Seite rein, also total freiwillig und neugierig angenommen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rex Brown – Smoke on this

(js) Eigentlich war ja Rex Brown nie jemand, der großartige Neigungen zur Schau stellte, auch mal als Solokünstler aktiv zu werden. Insbesondere, weil er nach dem schicksalhaften Ende von „Pantera“ infolge des Attentats auf Dimebag Darrell später unter anderem auch noch als Viersaiter bei „Down“ sowie „Kill Devil Hill“ tätig war. Nun, Jahre später, und der Gewissheit folgend, musikalisch ruhigere Pfade betreten zu wollen, liegt also sein Erstlingswerk vor. Wie schon die musikalischen Schritte von „Pantera“ über „Down“ hin zu den sehr moderaten Rockklängen von „Kill Devil Hill“ (immerhin ein gemeinsames Großprojekt mit Vinny Appice und Johnny Kelly) andeuteten, fällt auch der erste Eindruck aus. Den Rest des Beitrags lesen »

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