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Druida – Druida

(vo) Ende Januar bekam ich über unseren RBBS Facebook Account eine Nachricht von Anibal Vera-Tudela Ruiz aus Lima/Peru mit der Bitte: könnt ihr mal in unsere EP reinhören und eventuell was dazu schreiben? Na klar. Reingehört, und? Hört sich gut an, dazu schreibe ich was. Anibal ist der Schlagzeuger der Band mit dem Namen Druida, Eduardo der Gitarrist und Omar ist für das Bass Gewummer zuständig. Stoner-Doom, diese beiden Schubladen werden als Grundgerüste der drei Songs dieser EP genannt, die eine Spielzeit von knapp 13 Minuten bereithält. Ich würde noch hinzufügen: eine Prise Power-Metal höre ich auch raus.

„Obituario“ betitelt das Trio den ersten Track, der wunderbar im Midtempo schleppt, mit hartem, wummernderm Groove, untermalt von großartiger Gitarrenarbeit ohne Saitengefrickel, ein satter Einstand!
Als „Banda de rock pesado“ beschreiben sie ihre Philosophie, passt perfekt.

„Caronte“, der folgende Track, ist in sich noch schwerer als der Vorläufer, die Gitarristischen Fähigkeiten von Eduardo schlagen in diesem Fall mehr in die Metalrichtung aus, die Dynamik des Songs wechselt hin und her.
„Quimera“ ist ein treibender Track, der für mich sogar noch etwas mehr auf Powermetalschienen gleitet wie „Caronte“, strahlt für mich im besten Sinne der Worte im Iron Maiden Modus. Wenn die Band so weiter macht…..ich freue mich auf mehr….(volker)

Die Musiker:

Guitarra – Eduardo Vergaray
Bajo – Omar Perea
Batería – Anibal Vera-Tudela

Die Songs:

Obituario 03:52
Caronte 04:53
Quimera 03:54

Bandcamp Druida

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Filed under: Album Reviews, Doom, Heavy, Metal, Rock, Stoner, , ,

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Clostridium Labelnight Vol.1 in der Pauluskirche Dortmund am 13.04.19

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