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musikalisches schreibkollektiv

3rd Ear Experience – Stoned Gold

(tn) Die kalifornischen Space Rocker haben ein neues Album aufgenommen. Doppelvinyl in schönem Klappcover und als Beilage ein kleines, zwanzigseitiges Booklet mit dem Titel „The Art of the Jam Band“. Es ist ihr fünftes Studioalbum und man erinnert noch sehr gut an die Sounds von dem Vorgängeralbum „Stones Of A Feather“ (2016), das ebenfalls bei dem Label Space Rock Productions erschienen ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vespero – Shum-shir

(vo) Vespero? Wer sind nochmal Vespero? Ah, es dämmert so langsam: von dieser Band hab ich doch ´ne Single, oder? Nein, sogar zwei: Eine mit den beiden Pink Floyd Cover Songs „Careful With The Axe Eugene + One Of These Days“ und eine Split mit der Band „Temple Music“, Vespero widmen sich auf dieser 7″ dem Song „Jennifer“ der deutschen Krautrocker „Faust“. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Re-Stoned – Chronoclasm

(vo) Rein instrumentaler Heavy-Rock ist immer so `ne Sache für mich: entweder stinklangweiliges Saitengeschredder nach dem Motto höher, schneller, nerviger, oder, wie im Fall des Quartetts aus Moskau: unverdudelt, abwechslungreich, interessant. Die drei (+ einem beim Bonusstück) Musiker machen mit ihrem neuen Werk, das im Dezember 2017 erschien und als Vinyl offiziell ab Mitte Januar erhältlich, so weiter wie ich sie bisher kennenlernte und bis heute kenne…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Back To Universe (Archive Vol. 4)

(hwa) Unsere Freunde von Space Debris melden sich mit spannendem Archivmaterial zurück. „Back To Universe“ enthält vier bislang unveröffentlichte Studio-Longtracks aus 2004 bzw. 2005 in der Urbesetzung (also mit Tom Kunkel an der Hammondorgel) sowie zwei Tracks aus 2012 bzw. 2014 (mit Winnie Rimbach-Sator am Keyboard und Mitja Besen am Bass). Im Verlauf des Titeltracks aus 2004 steigert sich die Band in eine Raserei, als sei der Gehörnte ihnen dicht auf den Fersen… Den Rest des Beitrags lesen »

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Les Lekin – Died With Fear

(vo) Zum zweiten Mal habe ich das große Vergnügen euch den Sound des Salzburger Trios Les Lekin vorzustellen und ins Herz zu legen. Ihr Erstling „All Black Rainbows Moon“ (Rezi könnt ihr hier in unserem Blog nachlesen) beeindruckte nicht nur mich, sondern auch zahlreiche Freaks, die sich für Heavy Rock der rein instrumentalen, psychedelischen Art mit „Scotty, beam me up“ Funktion begeistern. Mögen die Salzburger Festspiele 2017 beginnen…. Den Rest des Beitrags lesen »

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A. R. & Machines – The Art Of German Psychedelic 1970 – 1974

(hwa) Diese 10 CD Box von Achim Reichel & Machines hat mich beeindruckt. Sie ist in ihrer Opulenz und Fülle an der Grenze dessen, was man als gewissenhafter Journalist – mal eben so in einer einzigen Kritik – zu würdigen hat.

Von daher muss ich hier mal richtig ausholen, um mein Selbstverständnis von fairer Kritik nicht leichtfertig zu untergraben… Den Rest des Beitrags lesen »

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Øresund Space Collective – Hallucinations Inside The Oracle

(tn) Der Anfang von „Hallucinations Inside The Oracle“ erinnert an „St. Peppers Lonely Hearts Club Band“. Komische Assoziation bei der Supergroup des Space Rock. Und eigentlich ist es auch eher der Anfang von „Within You Without You“ – sehr spacy. Dann kommen aber immer mehr Raumschiffe aus dem Orbit hinzu, die Synthesizer fiepen und zirpen und die Maschinen laufen langsam warm, heizen sich auf. Den Rest des Beitrags lesen »

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Øresund Space Collective – Inside Your Head

(tn) Ein „neues“ Album von der dänischen Supergroup „Øresund Space Collective“ ist immer wieder wie eine Klassenfahrt zu einem Ort, an dem man mit einer Gruppe von Personen, mit denen man die Schulzeit geteilt hat, schon einmal war. Es kommt einem sehr vertraut vor, man hat hier auch schon einiges erlebt, aber ein bisschen schräg ist es doch, hier wieder aufzutauchen. Denn das wievielte Album von den Space -Rockern ist es, das nach dem Anhören neben die anderen in das Regal gestellt wird? Nun ja, nicht so viele wie bei den „Grateful Dead“, ist klar, aber schon eine Menge. Und dann noch die ganzen digitalen Mitschnitte von Scott Heller aka Dr. Space, die man sich auf Archive.org herunterladen kann. Da kommt schon einiges zusammen. Und um wieviel merkwürdiger ist es, wenn es das Album eigentlich schon gibt, es nur noch einmal auf Vinyl veröffentlicht wird? Trotzdem! Den Rest des Beitrags lesen »

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Kungens Män – Dag & Natt

(tn) Die Schweden von „Kungens Män“ spielen seit 2012 zusammen, wurden in Stockholm gegründet. Ihr letztes Album „Stockholm Maraton“ war beeindruckend, um nicht zu sagen spektakulär und da fällt es einem immer schwer, die neue Scheibe auf den Plattendreher zu legen. Dabei sind die Rahmenbedingungen schnell erläutert. „Dag & Natt“ könnte man als Konzept verstehen, einmal Tag, einmal Nacht – insgesamt wird der Ablauf eines Tages und einer Nacht beschrieben – nun denn, sei es drum – was Musiker sich immer alles so ausdenken um einen bedeutsamen Rahmen für ein Album zu schaffen. Als Hörer ist man da vielleicht anspruchsloser – Konzept hin oder her, Hauptsache das Album ist gut. Hier konnte man sich bei den Alben von „Kungens Män“ bisher nicht beschweren. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Spacelords – Water Planet

(vo) Der natürlich auch wieder technisch perfekt ausgestattete, nagelneue Raumgleiter aus dem Hangar der Reutlinger Planeten-, Raum-, Zeit- und Orbiterforscher Akee/Bass+Effekte, Hazi/Gitarren+Effekte und Marcus/Schlagzeug/Percussion/Soundscapes erfreut über Tonzonen Records als LP, CD und Digital ab 20.10.17 alle Orbitmusiktrunkenen dieser Welt und ich durfte mich vorab in den Sound rein- und mit ihm wegbeamen….. Den Rest des Beitrags lesen »

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