(as) „Hathors“ bezeichnen ihr jüngstes Album als Neuanfang, doch im Grunde genommen ist bei den Musikern aus Winterthur alles beim Alten geblieben … und zwar zu Recht.
Auf ihrem vierten Album bleibt die Band also im Besten Sinn bei ihren Leisten. „Grief, Roses & Gasoline“ ist ein durch und durch traditioneller Noise-Rock-Brocken im Geist der 1990er und kann in dieser Form eigentlich fast nur von Szene-Veteranen aus Mitteleuropa stammen, die zumindest in diesem Genre wesentlich widerstandsfähiger gegen den vermeintlichen Fortschritt sind als die überdurchschnittlich trendgerechten Briten und Amerikaner. Den Rest des Beitrags lesen »
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(jm) Man kann Brant Bjork seit den Sons Of Kyuss im Jahre 1990 keine Untätigkeit vorwerfen: Nahezu kontinuierlich pro Jahr ein neues Album oder die Beteiligung an einem musikalischen Projekt. Seit 2015 gibt es jährlich einen neuen Output in unterschiedlichsten Band-Konstellationen und jetzt ein Solo-Album, auf dem er alle Instrumente selbst einspielt. 





