(ol) Durch und durch traditionellen Doom Rock in bestem Candlemass Style bringen die Schweden von THE ORDER OF ISRAFEL auf ihrem neuem Album „Red Robes“ zu Gehör. Passend zum Namen beginnt das Album mit einem symphonischen, mittelalterlich klingendem Intro, um dann sofort mit langgezogenen doomigen Gitarren und Zeitlupendrumming den Weg aufzuzeigen. Den Rest des Beitrags lesen »
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(ch+to) „Wo Fat“, aus Dallas, kommen mit fettleibigen Riffs und gehaltvollen Rhythmen zur Schallintensivierung. Sie sind eine der Bands, die es geschafft haben, schwere Power mit improvisierten Passagen zu mischen, um ihren unverwechselbaren Sound die nötige Ästhetik zu geben. Die inhärente Magie von „Midnight Cometh“ ist mächtig und unerbittlich und diese Jungs wissen, wie man jedes Riff dazu einsetzt. 

(ch) „Mt. Mountain“, aus Perth/Australien, inszenieren auf ihrem neuen Album „Cosmos Terros'“ eine faszinierende Mischung aus Psych-Elementen und grandiosen Gitarrenriffs. Die sanften psychedelischen Passagen mit rockiger Atmosphäre bringen den Hörer in hypnotisierende Träumereien. Der minimalistische Gesang mit Trance-induzierenden Rhythmen und einigen unbestreitbar wüstenartigen Unterströmungen bilden expandierende Klanglandschaften.
(ch+to) Eine sehr hörenswerte, bunte und klanghafte Soundmischung aus Deutschland, Dänemark, Polen, Frankreich, England, Australien, Kanada bis hin zu den USA. Alle diese Bands sind leider nur selten oder auch gar nicht in Presse, Funk und Fernsehen zu finden, aber dafür gibt es ja unseren Blog. Keine Spur von Mainstream, Plattheit, Einfallslosigkeit und Playback, einfach nur gute Musik.
(ch+to) Drei Jahre nach ihrem ersten Album „Tibetan Monk“, kommen die Pariser Jam-Psych-Rocker mit einem neuen Album angerauscht. Herausgekommen ist dabei ein großartiger Raubtiersound mit scharfen Riffkrallen, der durch jamige und steinige Psychlandschaften jagt. Wenn William, gefolgt von der Rhythmusfraktion, in die Saiten greift, werden die gehaltvollen Kompositionen mit viel instrumentaler Essenz vorgetragen. 




