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Maggie Bell – Queen of the Night/Suicide Sal

(as) Nach dem unrühmlichen Ende von „Stone the Crows“ (ein Schlüsselmitglied stirbt den Unfalltod, Besetzungswechsel zerstören die interne Chemie, und die Plattenverkaufszahlen gehen zurück) braucht Frontfrau Maggie Bell nicht sonderlich lange, um sich künstlerisch zu fangen, denn keine 18 Monate später steht ihr treffend betiteltes Solodebüt zur Diskussion und verlängert ihre Karriere zu Recht über Jahre hinweg. Den Rest des Beitrags lesen »

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Stone the Crows – Teenage Licks/Ode To John Law/Stone The Crows/Ontinuous Performance

(as) Auf der dritten Platte von „Stone the Crows“, die 1971 erschien, brillierte abermals Alex Harveys Bruder Les an der Klampfe und war letzten Endes wahrscheinlich auch der entscheidende Faktor für den Erfolg, der sich mit „Teenage Licks“ einstellen sollte. Die beiden Vorgänger – herausgekommen während der zwölf Monate zuvor! – waren veritable Verkaufsflops gewesen, und obwohl die Gruppe rein gar nichts an ihrem Sound geändert hatte, lässt sich das Album auch tatsächlich als ihr stärkstes einstufen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zement – Schleifen

(vo) Normalerweise fange ich eine Rezi nicht so an: meine Fresse, ist das ´ne geile Scheibe…..Aber in diesem Fall hier zwingt mich „mein“ Verständnis von guter Musik dazu und als Krönung beamt mich das Gehörte auch noch zurück in eine sehr große Plattenabteilung meiner musikalischen Sozialisierung in den 1970ern: da gab es zu Mittag und Abend und natürlich oft außer Haus (Kasettenrekorder mit C 90 Chromdioxidkasetten, die rissen seltener!) immer reichliche Portionen Neu!, Klaus Schulze, Tangerine Dream, Kraftwerk, Ash Ra Tempel, Harmonia u.a. auf den Teller…. Den Rest des Beitrags lesen »

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T Bear – Fresh Bear Tracks

(tn) Der Name „T Bear“ kam irgendwo aus der Vergangenheit angeflogen, als das neue Album von Richard Gerstein aka Richard T Bear „Fresh Bear Tracks“ im Player gelandet ist. Und zu dem Namen gehören auch ein paar Alben, die weit in den Achtzigerjahren und im Plattenregal vergraben lagen. Alle voran das über seltsame und verschlungene Wege im Plattenregal gelandete, 1984 erschienene „The Bear Truth“. Daneben steht das großartige Album „The Runner“, das zwei Jahre später erschienen ist. Im Ohr ist noch der Sound des Albums, dem man durchaus etwas Aufmerksamkeit schenken sollte, auch wenn es schon etwas länger im Regal steht. Übrigens findet man auf dem Album eine coole Coverversion von Warren Zevons „Werewolves Of London“, die durchaus hörenswert ist. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mick Fleetwood & Friends Celebrate The Music Of Peter Green And The Early Years Of Fleetwood Mac

(hwa) Aufgenommen im London Palladium am 25. Februar 2020

Das einzigartige Konzert in Allstarbesetzung wird als exklusives Streaming-On-Demand-Event ab dem 24. April 2021 via www.nugs.net  zu sehen sein.

Ursprünglich als weltweites Kino-Event für all jene Zuschauer geplant, die am Abend dieses historischen Ereignisses nicht persönlich anwesend sein konnten, mussten sämtliche Kino-Pläne aufgrund der momentanen Covid-19-Lage verworfen werden. Ab dem 24. April ist nun das komplette Konzert exklusiv auf www.nugs.net in HD und 4K mit Dolby Atmos Sound per Stream zu erleben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Suzi Quatro – The Devil In Me

(mh) Suzi Quatro wuchs in einem Vorort von Detroit auf. Mit 6 Jahren entdeckte Sie Ihre totale Liebe zur Musik durch eine Fernseh-Übertragung von Elvis Presley. Ihre ersten Instrumente waren das Piano und Perkussion-Sets. Ihr Markenzeichen, das markante Bass-Spiel, hat Sie sich selbst beigebracht. Seit 1993 ist Sie mit dem Konzertpromoter und Manager Rainer Haas verheiratet und lebt in Hamburg bzw. Essex. Sie wuchs mit allen Stilen der US-Motorhauptstadt auf und diese haben Sie beim Songwriting mit Gitarrist Richard Tuckey zu Ihrem, nach Ihrer Einschätzung, besten Album Ihrer langen Musikkarriere inspiriert, das Sie mit „The Devil In Me” tituliert. Den Rest des Beitrags lesen »

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KROKUS – Adios Amigos – Live @ Wacken

(mh) KROKUS sind mit 46 Jahren Karriere eine Schweizer Hard-Rock Legenden-Band. Amen! Gott sei Dank hatten seit 2008 die Herren Von Rohr, Storace, Von Arb, Meyer und Kohler wieder zusammengefunden um mit einem glorreichen „Hallelujah“ wieder abzurocken. In der finalen Phase stieß dann Mezzodi hinzu. Nach 46 Jahren einer unvergleichlichen Karriere verkündete man 2019 leider das Aus, natürlich nicht ohne die Heiligen Venues und Festival-Bühnen in Europa zum Erbeben zu bringen. Mit „Adios Amigos – Live @ Wacken“veröffentlicht man jetzt für alle Live Freaks anno 2021 die Konzert-Verewigung für die Nachwelt! Den Rest des Beitrags lesen »

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The Dead Daisies – Holy Ground

(mh) Das Personalkarusell hat sich ja erneut bei The Dead Daisies gedreht. Marco Mendoza am Bass; Background-Gesang und Shouter John Corabi sind nicht mehr im Line-Up. Da Lead-Gitarrist Doug Aldrich ja bereits auf Tour mit Glenn Hughes war gelang es durch durch seine Kontake die Hard-Rock Ikone als neuen Lead-Sänger und Bassist in Personalunion anzuheuern. Von der Originalbesetzung ist ja nur noch David Lowy als zweiter Gitarrist mit dabei. Deen Castronova ist weiterhin der Wirbelwind an der Schießbude. Die Aufnahme-Sessions fanden in Südfrankreich statt und der edle französische Wein sorgte sicherlich für Inspirationen. Am 22. Januar 2021 ist es soweit und es heißt: Willkommen im “Holy Ground” von The Dead Daisies! Den Rest des Beitrags lesen »

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The Kinks – Lola Versus Powerman And The Moneygoround, Part One

(hwa) The Kinks veröffentlichen “Lola Versus Powerman And The Moneygoround, Part One” – 50th Anniversary-Neuauflage – am 11. Dezember in verschiedenen Formaten via BMG.

Es handelt sich um das achte Studioalbum der Kinks. Das im Jahr 1970 aufgenommene und veröffentlichte Konzeptalbum war seiner Zeit weit voraus: Eine kritische, satirisch angehauchte Betrachtung der Musikindustrie mit ihren Musikverlagen, Gewerkschaften, Presse, Buchhaltern, Managern und dem Leben auf Tour. Ein Kinks Alltime-Klassiker! Den Rest des Beitrags lesen »

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Henrik Freischlader Band – Missing Pieces

(vo) Henrik begleitet mein musikalisches Leben seit knapp 20 Jahren. Live erlebte ich ihn und seine jeweiligen Bands etliche Male, fast immer in Wuppertal, in Kellern und Kneipen, in größeren Clubs oder in Feierhallen, im Cafe oder in der Börse. Dort sicherlich ein Highlight: Vorgruppe der Johnny Winter Band. Auch eine Internet Radiosendung (der Sender hieß WLTB) mit seinen musikalischen Favoriten und ein Interview konnte ich in 2006, zusammen mit Kollegen vom Sender, veranstalten. In den letzten Jahren hatte ich ihn aber etwas aus den Ohren verloren, nicht mutwillig, sondern weil ich für mich Musik härterer und bunterer Gangarten (wieder)entdeckte. Da kam mir seine elektronische Post vom 30.10. als Erinnerung doch sehr recht: ob ich nicht Lust hätte die neue CD der HFB anzuhören……aber immer Henrik, natürlich. Den Rest des Beitrags lesen »

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