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musikalisches schreibkollektiv

Rotor „Sechs“ – Ein Album und ein paar Fragen

(tn) „Rotor“ veröffentlichen in steter Regelmäßigkeit neue Musik. Ihre Alben sind meistens hochzählend nummeriert und überzeugen in der Wahl ihrer Songtitel durch einen überschäumenden Humor. Dass man mit diesem Ansatz vor allem auf instrumentale Musikausübung setzt, mag unterschiedliche Gründe haben. Auf ihrer Webseite kann man zumindest einen Hinweis finden: „Rotor spielt seit 1998 instrumentale Musik.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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Mike Zito, Vanja Sky, Bernard Allison – Blues Caravan 2018

(hwa) Wow, wow, wow: Ein Konzertereignis, das seinesgleichen sucht. Extrem intensiv. Mit dem Besten, was der heutige Blues zu generieren vermag. Für mich eine der allerbesten Blues Caravans überhaupt, obwohl es schon viele gute gab (ab 2005). Da darf man gespannt sein, was Thomas Ruf in Zukunft noch aus dem Hut zaubert … Den Rest des Beitrags lesen »

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King Buffalo – Longing To Be The Mountain

(vo) Neben meinen diversen King Buffalo Hörerlebnissen auf der heimischen Anlage gab es auch Live Erlebnisse 2017/2018 in Waldhausen, Berlin und Siegen und egal ob auf dem Thorens-Teller, dem Teich (Lake On Fire), in einer großen Halle (Desertfest) oder in einem Musikclub unseres großen Vertrauens (Vortex): das Trio aus Rochester/NY versprühte mit seinem entspannt spannenden Psychedelic Rock, umspannt mit besten und feinsten Zutaten aus Folk-, Stoner- und auch leichtem Heavy Rock, eine wunderbare „Easy Listening“ Atmosphäre. Herrlich relaxte Musik zur Umfahrung von Stress und Hektik…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Grateful Dead – Portland Memorial Coliseum 1974 (remastered) & Pacific Northwest ’73-’74

(tn) In regelmäßigen Abständen wird Live-Material aus dem Archiv der „Grateful Dead“ publiziert. Diesmal sind es zwei Veröffentlichungen, bei denen es einige inhaltliche Überschneidungen gibt. Dabei handelt es sich um eine Kompilation mit zwanzig Tracks von Livekonzerten und ein komplettes Livekonzert, letzteres erstmals auf Vinyl veröffentlicht. Und während man dies schreibt, kommen die ersten Tracks des Konzert vom 19. Mai 1974 in exzellenter Qualität aus den Lautsprechern. Zeitmaschine gestartet – los geht‘s! Den Rest des Beitrags lesen »

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Circle of the Sun – Jams of Inner Perception

(as) „Cosmic Fall“-Schlagzeuger Daniel Sax beherrscht auch Melodieinstrumente und versteht etwas vom Arrangieren musikalischer Ideen – klar, wenn man den Einfällen anderer als Stockschwinger metrisch bzw. rhythmisch Struktur verleihen muss … Bei „Circle of the Sun“ handelt es sich um ein Soloprojekt, mit dem er sich rein instrumentalem Wüstenrock hingibt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Drive By Wire – Spellbound

(as) Die Voraussetzungen sind fast die gleichen wie zuvor: elf Songs, weiblicher Gesang im Brennpunkt, und stilistisch mit einem Bein im klassischen Hardrock der 1970er am Rand der Wüste aufgestellt – „Drive By Wire“ haben ein neues Label, tun aber den Teufel, sich musikalisch zu verbiegen. Stattdessen haben sich die Niederländer als Songwriter weiterentwickelt, so wie es sich für eine Band gehört, die nicht nur einen Sommer lang tanzen möchte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ryan McGarvey – Live At Swinghouse

(mh) Ryan MyGarvey Ist definitiv ein Gitarren-Magier mit eigenem Stil. Er hat sich ja bei mehreren Welttourneen einen exzellenten Ruf erspielt und Fan-Gemeinde erobert. Nach 3 Studio-Cd’s war es endlich an der Zeit die besondere Atmosphäre eines Konzertes mit „Live At Swinghouse“ zu verewigen. An die Gitarren-Maniacs kann man nur die Empfehlung beim Einlegen des Silberlings geben: „Play It Loud“! Den Rest des Beitrags lesen »

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Seedy Jeezus – Polaris Oblique

(js) Sicherlich gibt es Unmengen von Rockgruppen, die von der Rockmusik aus den siebziger Jahren beeinflusst sind. Manchmal kling diese Musik heute gespielt allerdings gezwungen und nicht immer gefühlsecht. „Polaris Oblique“ allerdings, das vierte Album der australischen Heavy-Psych-Band „Seedy Jeezus“, will sich, wie auch schon sein Vorgänger, partout nicht in diese „beliebig“-Schublade manövrieren lassen. Und womit? Mit Recht selbstverständlich. Dieser vierte Output der Australier ist weit mehr als das. Er ist vielmehr eine Ode an die Musik dieser Zeit. Hier spielt eine Band, bei der man spürt, dass die Bandmitglieder die Rockmusik der Siebziger wirklich lieben. Und leben. Und noch wichtiger: die Band scheint Songs aus einer LSD-getränkten Seele heraus zu schreiben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Clutch – Book Of Bad Decisions

(js) Mit ihrem mittlerweile 12. Studioalbum sind die Jungs aus Maryland wieder am Start. Die 15 neuen Tracks wurden zumeist gemeinsam live im Studio eingespielt und sind erstmalig auf dem bandeigenen Label veröffentlicht worden. Technischen Support gab es von Country-Produzent Vance Powell (u.a Jack White, LeeAnn Rimes, Raconteurs, The Dead Weathers, Chris Stapleton) in dessen altehrwürdigen „Sputnik Sound“ Studios in Nashville das Album auch eingespielt wurde. Und – so viel vorab – schlechte Entscheidungen zumindest musikalischer Natur haben die Jungs um den charismatischen Frontmann Neil Fallon auf diesem Output wahrlich nicht getroffen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Mountain Ultimate/Spacedelic Odyssey

(as) Tatsächlich lohnt sich bezüglich „Space Debris‘“ aktueller Veröffentlichung – Klang, Haptik und Optik von Vinyl hin oder her – der Kauf der CD-Variante insofern, als diese im nicht minder schmucken Digipak geliefert wird und als Dreingabe zu „Mountain Ultimate“ alle Stücke von „Spacedelic Odyssey“ enthält, wohingegen die LP-Version nur um das Stück „Nodus“ angereichert wurde … aber womit genau haben wir es dabei zu tun? Den Rest des Beitrags lesen »

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