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musikalisches schreibkollektiv

Circle of the Sun – Jams of Inner Perception

(as) „Cosmic Fall“-Schlagzeuger Daniel Sax beherrscht auch Melodieinstrumente und versteht etwas vom Arrangieren musikalischer Ideen – klar, wenn man den Einfällen anderer als Stockschwinger metrisch bzw. rhythmisch Struktur verleihen muss … Bei „Circle of the Sun“ handelt es sich um ein Soloprojekt, mit dem er sich rein instrumentalem Wüstenrock hingibt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Drive By Wire – Spellbound

(as) Die Voraussetzungen sind fast die gleichen wie zuvor: elf Songs, weiblicher Gesang im Brennpunkt, und stilistisch mit einem Bein im klassischen Hardrock der 1970er am Rand der Wüste aufgestellt – „Drive By Wire“ haben ein neues Label, tun aber den Teufel, sich musikalisch zu verbiegen. Stattdessen haben sich die Niederländer als Songwriter weiterentwickelt, so wie es sich für eine Band gehört, die nicht nur einen Sommer lang tanzen möchte. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ryan McGarvey – Live At Swinghouse

(mh) Ryan MyGarvey Ist definitiv ein Gitarren-Magier mit eigenem Stil. Er hat sich ja bei mehreren Welttourneen einen exzellenten Ruf erspielt und Fan-Gemeinde erobert. Nach 3 Studio-Cd’s war es endlich an der Zeit die besondere Atmosphäre eines Konzertes mit „Live At Swinghouse“ zu verewigen. An die Gitarren-Maniacs kann man nur die Empfehlung beim Einlegen des Silberlings geben: „Play It Loud“! Den Rest des Beitrags lesen »

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Seedy Jeezus – Polaris Oblique

(js) Sicherlich gibt es Unmengen von Rockgruppen, die von der Rockmusik aus den siebziger Jahren beeinflusst sind. Manchmal kling diese Musik heute gespielt allerdings gezwungen und nicht immer gefühlsecht. „Polaris Oblique“ allerdings, das vierte Album der australischen Heavy-Psych-Band „Seedy Jeezus“, will sich, wie auch schon sein Vorgänger, partout nicht in diese „beliebig“-Schublade manövrieren lassen. Und womit? Mit Recht selbstverständlich. Dieser vierte Output der Australier ist weit mehr als das. Er ist vielmehr eine Ode an die Musik dieser Zeit. Hier spielt eine Band, bei der man spürt, dass die Bandmitglieder die Rockmusik der Siebziger wirklich lieben. Und leben. Und noch wichtiger: die Band scheint Songs aus einer LSD-getränkten Seele heraus zu schreiben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Clutch – Book Of Bad Decisions

(js) Mit ihrem mittlerweile 12. Studioalbum sind die Jungs aus Maryland wieder am Start. Die 15 neuen Tracks wurden zumeist gemeinsam live im Studio eingespielt und sind erstmalig auf dem bandeigenen Label veröffentlicht worden. Technischen Support gab es von Country-Produzent Vance Powell (u.a Jack White, LeeAnn Rimes, Raconteurs, The Dead Weathers, Chris Stapleton) in dessen altehrwürdigen „Sputnik Sound“ Studios in Nashville das Album auch eingespielt wurde. Und – so viel vorab – schlechte Entscheidungen zumindest musikalischer Natur haben die Jungs um den charismatischen Frontmann Neil Fallon auf diesem Output wahrlich nicht getroffen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Space Debris – Mountain Ultimate/Spacedelic Odyssey

(as) Tatsächlich lohnt sich bezüglich „Space Debris‘“ aktueller Veröffentlichung – Klang, Haptik und Optik von Vinyl hin oder her – der Kauf der CD-Variante insofern, als diese im nicht minder schmucken Digipak geliefert wird und als Dreingabe zu „Mountain Ultimate“ alle Stücke von „Spacedelic Odyssey“ enthält, wohingegen die LP-Version nur um das Stück „Nodus“ angereichert wurde … aber womit genau haben wir es dabei zu tun? Den Rest des Beitrags lesen »

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Prisma Circus – Mk II / Promethea‘s Armageddon

(as) Wer sich vorstellen kann, wie „The Jimi Hendrix Experience“ heute klänge, mag „Prisma Circus“ für eine Reinkarnation der legendären Combo halten, wenn er „Mk II / Promethea‘s Armageddon“ hört. Dazu bekommen Europäer nun dank World in Sound die Gelegenheit, nachdem die Gruppe das Album im Dezember 2017 nur in Eigenregie veröffentlichte. Den Rest des Beitrags lesen »

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24/7 Diva Heaven – Superslide

(vo) Großstadtgeflüster der Jetztzeit? Ik hau dir auf´s Maul Rock? Erinnerungen an die „Plasmatics“ und „Wendy O“ erweckend? Mit ruppig rauhem Charme durch eine versiffte Welt dengelnd? Pub Rock Verneigung? Mit Garage Grunge Flair, aber ohne Flanellhemden? We play Rock´n´Roll Attitüde? Riot? Ja, das alles unterschreibe ich sofort, denn: Karo/Bass, Kat/Guitar-Vocals und Mary/Drums wirbeln mit ihrem Sound (Rene, ich verneige mich mal wieder vor deiner Kunst für eben diesen perfekten Sound zu sorgen) soviel Straßendreck auf, drücken dir den Schweiß aus den Poren, bringen krächzend/krachend gute Laune in den Musik Pub oder in die Garageparty deines Vertrauens….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Earthless – Black Heaven

(cj) Mit neuem Label (Nuclear Blast) und ihrem vierten Studioalbum „Black Heaven“ meldet sich das Spaceship Earthless zurück.
Der erste Track „Gifted by the Wind“ startet nach kurzem Drum-Intro mit der ersten Gitarrenzündung von 0 auf 100 zu neuen kosmischen Sphären und Klängen. Der Sound bringt das Knochenmark zum Beben und den Schädel mit Lichtgeschwindigkeit zum Schmelzpunkt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Electric Moon – Live In Kosmos

(tn) Diesmal dreht sich ein etwas umfangreicheres Werk von „Electric Moon“ auf dem Vinylabspielgerät. Die Aufnahmen wurden im Zeiss Planetarium in Bochum am 10. September 2015 gemacht. Hört man sich das Konzert an, kann man umgehend in einen ganz besonderen Moment eintauchen, der nicht automatisch bei einem Livekonzert entsteht, aber passieren kann, wenn man als Band einen guten Abend erwischt. Man bekommt ein Gefühl dafür, was drei Musiker mit ihren Instrumenten anstellen können und wie sie die Hörer mit auf einen Trip nehmen und Gefahr laufen, den Rückweg nicht mehr zu finden. Sehr beeindruckend! Den Rest des Beitrags lesen »

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