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Black Moon Circle – Leave The Ghost Behind

(vo) Black Moon Circle aus Trondheim, drittgrößte Stadt in Norwegen, in der ich Anfang der 1990er mit meinem eintöpfigen Motorrad aus dem Hause Yamaha einige Male einfiel, waren in unserem Blog bisher fünfmal zurecht zu Gast (siehe hier in unserem Archiv). Ihre Spacerockigen Jams, die auch bisweilen in härtere Gefilde vordrangen, waren für mich bisher ein wahrer Ohrenschmaus…..und das wird sich mit diesem neuen Album, das seit dem 21.04. hoffentlich etlichen Musikanlagen die Ehre erweist, nicht ändern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Allen Forrester Band – Allen-Forrester Band

(mh) Josh Allen und Ben Forrester kennen sich seit Ihren Teenager-Jahren in New York City. 2018 trafen sich die beiden endlich wieder bei einem Konzert von Josh in einem „Big Apple“ Musikclub und jammten zusammen. Die musikalische Flamme der Begeisterung loderte erneut sofort lichterloh auf, sprichwörtlich. Das war die Geburtsstunde der Allen-Forrester Band. Ben zog aus Liebe zu seiner Lady Eva nach Deutschland mit Lebenssitz in Nürnberg. Nach drei erfolgreichen Tourneen in Europa erblickt das Debut-Studio-Opus „Allen-Forrester Band“ endlich am 21. April das Licht der Welt und im Mai folgt die Promotion-Tournee. Den Rest des Beitrags lesen »

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Joe Bonamassa – Tales Of Time

(mh) Joe Bonamassa – Vom Blues-Rock Wunderkind zum Exzellenz-Superstar! Dies umschreibt die traumhafte Karriere des Maestros am Besten. Nach seinem ersten Live-Mitschnitt „Muddy Wolf at Red Rocks“ präsentiert JB dem Fan den audiophilen und visuellen Konzertmitschnitt vom August 2022 mit dem Titel „Tales Of Time“, der überwiegend Songs aus seinem fünfundzwansigsten Stuidoalbum „Time Clocks“ im Repertoire enthält. Die CD umfasst ausgewählte Highlight-Songs der Show. Hier hätte man sich die komplette Show auf zwei CD’s gewünscht. Die blu-ray oder DVD sind natürlich „The Real Deal“ aufgrund des einzigartigen, traumhaften Konzert-Venues, dem Red Rocks Amphitheatre & Park! Diesem wird im Film-Intro piktoresk gehuldigt bei Tag, inklusive Stage-Aufbau bis zur Nacht vor dem Showstart. „Sold-Out“ war natürlich selbstverständlich. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ally Venable – Real Gone

(hwa) Ally Venable & Band liefern ein Rock- und Bluesalbum der Extraklasse ab. Packend bis zur Gänsehaut. Der Titeltrack legt zum Auftakt des fünften Longplayers von Venable mit stampfenden Drums und einem schneidend-spröden Gitarrenriff los, bevor die dynamische Texanerin dann zu einer halsbrecherischen Fahrt auf der Überholspur aufbricht. Und dann noch ihre Stimme: Glasklar und allen Tonlagen gerecht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Savoy Brown – Blues All Around

(mh) Kim Simmonds – Mastermind, Lead-Gitarrist und Sänger einer der dienstältesten Blues-Bands (seit 1965) auf Planet Erde – Savoy Brown – verstarb leider im Dezember 2022 an Darmkrebs. Auf Grund seiner Erkrankung spielte Maestro Simmonds seine „Guitar-Artistry“ und den Gesang zuerst ein. Seine virtuosen Musikerfreunde Garnet Grimm am Schlagzeug und Pat DeSalvo am Bass fügten danach Ihren Rhythmus-Sound hinzu. Ron Keck als Toningenieur mischte die Lieder in seinem Studio mit einem satten, dynamischen Sound exzellent ab. Der 17. Februar 2023 wird ein denkwürdiger Tag für alle Blues-Rock Fans und Musikfreunde generell mit der Publikation von „Blues All Around“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mitch Ryder – Georgia Drift

(mh) Mitch Ryder ist eine „Motor City“ Detroit Rock*n Roll Ikone. Vorbei sind die wilden Lebenstage und Bühnenauftritte, wie beim legendären, unvergesslichen Rockpalast Auftritt 1979. Dieser stellte ja für Ihn einen positiven Karrierewandel dar und machte Ihn in Europa famos. Der Maestro ist ja Anno 2023 fast 78 Lenze jung! Seine neue US-Lebensheimat ist nach Umzug Georgia; weg aus dem winterlich kalten Michigan. Das zweiundreißigste Album seiner Musikerepoche trägt passenderweise daher den Titel „Georgia Drift“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Uriah Heep – Chaos & Colour

(mh) Uriah Heep haben sich 1969 in „Good Ole England“ nach der Figur aus dem Literaturwerk „David Copperfield“ von Charles Dickens benannt. Von der Originalbesetzung ist nur noch Gitarrist Mick Box im Line-Up und auf unserem Erdplanet anwesend. Die Mitglieder der Erst- und Zweit-Erfolgsphase David Byron; John Lawton am Gesangsmikro, Ken Hensley an den Keyboards, Lee Kerslake am Schlagzeug und Trevor Boulder am Bass haben sich hoffentlich versöhnt und spielen in einer himmlischen Uriah Heep Formation. 2023 feiert man 50jähriges Jubiläum! Vow, was für eine lange Bandkarriere. Zu diesem Anlass erscheint am 27. Januar das 25. Studio-Album mit dem Titel „Chaos & Colour“. Es soll die schwierige Zeit während der Pandemie reflektieren und Mut machen zum positiven Fortgang des Lebens. Den Rest des Beitrags lesen »

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Black Star Riders – Wrong Side Of Paradise

(mh) Die Black Star Riders feiern zehnjähriges Band-Jubiläum. Aus der ersten Konfiguration der Band ist nur noch Gesangs-Koryphähe Ricky Warwick an Bord. BSR, die als Nachfolger der legendären Thin Lizzy begannen, mit Scott Gorham als einer der famosen „Twin Lead-Guitar Heroes“, haben Anno 2023 nur noch einen Main-Axt-Schwinger mit dem virtuosen Christian Martucci. Die Rhytmus-Kombo featuren Robbie Crane am Bass und Zak St John an den Drums. Am 20. Januar 2023 wird das fünfte Kreativwerk der Black Star Riders mit dem Titel „Wrong Side Of Paradise“ erscheinen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Laura Cox – Head Above Water

(mh) Laura Cox hat eine französiche Mutter und tendiert im Lebensstil mehr zur „Vivre Et Laisser Vivre“ (Leben und leben lassen) Mentalität der „Grande Nation“. Von Ihrem englischen Vater hat Sie aber definitiv die musikalische Ader. Auf youtube ist die „Badass Rock’n Roll Madame“ ein Star, hier begann Sie auch Ihre Karriere mit Heavy & Southern-Rock Coverversionen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Hellsingland Underground – Endless Optimism

(as) Bei „Hellsingland Underground“ stand im Grunde schon zum Zeitpunkt ihrer Gründung 2006 fest, dass ihr Entwicklungsspielraum begrenzt sein würde, denn einem Hund, der sich an alten Knochen wie „The Who“, „Lynyrd Skynyrd“ oder „Mott The Hoople“ festgebissen hat, bringt man kaum mehr neue Tricks bei. Das sechste Album der Schweden bietet folglich die erwartbaren Retro-Klänge in weiter verfeinerter Form.

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