(KiS) Oh, oh – auch schon längst überfällig, aber ein guter Start ins neue Jahr! Eine Band mit der ich mich Ende 2017 ausführlich beschäftigt habe, und das Vergnügen während eines Praktikums zu interviewen (Siehe link unten).
Fällt eigentlich auch unter den Aspekt: support your local music scene, denn ich fahre gerade in die Heimat (HD/MA) und höre mir noch mal die CD an. Und es wird auf der Strecke Köln-Mannheim-Mannheim-Köln absolut nicht langweilig on repeat! Den Rest des Beitrags lesen »
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(js) Es war sicherlich überhaupt kein Zufall, dass der gute Brant Bjork das Set mit “Buddha Time (Everything Fine)“ startete. Dieser entspannte instrumentale Desert Groove steht perfekt für die Musik aus der Zeit, bevor die Plattennadel die Wachsschicht aus den Erzeugnissen seiner Napalm-Ära überhaupt nur ansatzweise berühren konnte. Und es ist die Art und Weise mit der er sofort deutlich macht, wer er ist und was er tut.
(vo) Güldener 60er Garage-Rock, bluesig angerauter Hard-Rock, Glam, bissel Psych und Beat: aus diesen Zutaten brauten Elias-Drums, Mammut-Rivoli Bass und Pat-Gitarre und grob geschmierte Stimme, eine Scheibe, die verdammt viel Spaß macht und meiner bescheidenen Meinung nach mit ihren Kompositionen und diesem schwer angerauten Sound in deutschen Landen ziemlich allein auf weiter Flur rockt…. 




