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musikalisches schreibkollektiv

Oh Maddie – Oh Maddie

(tn) Sie spielen seit ungefähr drei Jahren zusammen und haben ihr erstes Minialbum aufgenommen. Die Indie-Sounds kommen von der Insel und man hört zunächst diesen unverwechselbaren Sound des Britpop aus dem Intro „I Don‘t Like You“ heraus. Leicht modifiziert sich der Groove und der Gesamtsound auf dem Weg zum zweiten Track und man hört den sich an Americana anlehnenden Sound ganz deutlich an Kontur gewinnen. Dies ist letztendlich auch der erste Eindruck, den man beim Anhören des gesamten Minialbums bekommt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Johnny Winter – Woodstock. Sunday August 17, 1969

(tn) Schaut man sich die beiden bekannten Live-Alben zu dem Konzertereignis in Woodstock im August 1969 an wird man feststellen, das Johnny Winter hier nicht vertreten ist. Ebenso taucht er nicht in der erfolgreichen filmischen Dokumentation über das Konzertereignis auf. Dieses Schicksal teilt er mit einigen anderen Protagonisten, die es ebenfalls weder in den Festival-Film noch auf die Alben geschafft haben. Dafür gibt es unterschiedliche Erklärungen, die teilweise auch in der Qualität der Aufnahmen oder der Auftritte zu finden sind. Bei Winter verhält sich dies allerdings etwas anders. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Shattered Mind Machine – Strange Illusion

(pmck) The Shattered Mind Machine hat am 14. Juli eine zweite EP veröffentlicht. 2015 gegründet von Simon Fehr an Gitarre und Gesang, Kaya Guggenheim am Schlagzeug und Simon Hirzel am Bass, sind die Züricher frisch, frech und völlig absurd. Strange Illusion ist ihr fünftes Release – und es ist dreckiger denn je. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kai Rüffer Fractal Band – I

Plattencover_web

(jm) Macht der RockBlogBluesSpot jetzt auch in Jazz? Ja, wir machen das einfach mal. Muss er sich dann eigentlich nicht umbenennen? Nein, weil wir weder musikalisch noch gesellschaftlich in Schubladen denken. Und weil wir Musik lieben. Dabei ist es erstmal zweitrangig, um welches Genre es sich handelt. Und wenn etwas rockt, dann rockt es. Und ich stelle mehr und mehr fest, dass auch Jazz rocken kann. Deshalb werden wir uns also nicht umbenennen, denn alles was uns begeistert, darf und wird seinen Platz im Blog finden.  Den Rest des Beitrags lesen »

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Butterwegge – Auf Asche

Ruhrpott-Liedermacher aus Duisburg

(ro) „Find what you love and let it kill you“ (Charles Bukowski) – so lese ich, sobald ich das Booklet aufklappe.
Nun,  wenn ich den Namen Bukowski höre oder lese,  assoziiere ich sogleich „Liebe, Lyric und Alkohol“.
Denn hauptsächlich aus diesen Dingen bestand meiner Kenntnis nach das Leben des Herrn Bukowski und genau so hieß auch das Debüt-Album des Herrn Butterwegge.
Darum war ich mächtig gespannt, was nun auf seinem neuen Album „Asche“ dem Hörer/der Hörerin vorgetragen wird.
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Wolftooth – Wolftooth

(js) Wer kennt sie nicht noch? Diese Momente nach Schulschluss irgendwann in den sehr frühen 80ern, als man sich mit den Kumpels beim Plattendealer seines Vertrauens traf. Selbst gerade dem Turnbeutelalter entstiegen, mich deshalb auch fragend, wie die etwas älteren beim gemeinsamen Plattenhören bereits um 14.00 Uhr Bier trinken konnten. OK, diese Frage ließ sich nach ersten Geschmacksverirrungen später zügig klären. Die andere, weitaus schwerwiegendere, Frage schloss sich fast nahtlos an. Welche LP hören wir uns heute dort an? Und, was soll ich sagen? Wir hatten ja nichts. Kein youtube, keine Musikblogs, ja nicht einmal Heavy Metal-Sendungen im Radio oder TV. Bis auf die eine, die einmal wöchentlich um 22.00 Uhr auf dem britischen Radiosender „BFBS“. „The HM Show“ mit dem fantastischen Tony Jasper. Dort konnte man sich die eine oder andere Empfehlung holen. Oder aber man ließ ganz einfach das pure Plattencover entscheiden. Wer hat’s nicht auch schon mal genauso getan? So fiel mir anno 1980 das fantastische „Tygers Of Pan Tang“-Debut „Wild Cat“ in die Hände. Wow, welch ein fantastisch gezeichneter Tigerkopf. Und die Musik, die folgte, war ebenso großartig. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rose Tattoo – Blood Brothers

(js) Bekanntermaßen sind ja „Rose Tattoo“ momentan wieder auf Tour. Und da man kein neues Album am Start hatte, entschloss man sich einfach das bis dato letzte Studioalbum „Blood Brothers“ wiederzuveröffentlichen. Dieser Output aus dem Jahre 2007 wurde ratzfatz in ein neues Coverartwork gepackt und um sechs Bonus-Live-Tracks ergänzt. Und trotzdem stellt sich der geneigte Hörer die Frage, ob er dieses Album wirklich zwingend benötigt. Die 11 Songs sind keineswegs neu eingespielt, dafür sind die Livesongs sicherlich lohnenswert. Es muss eben jeder für sich selbst entscheiden, für mich als jahrzehntelangem Anhänger der Aussies stellte sich die Frage ohnehin nicht, weil sie eine der Bands sind, deren Schaffen ich ohnehin komplettiert habe. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Blues Band – The Rooster Crowed

(mh) – 39 Jahre existiert The Blues Band mittlerweile. Wer erinnert sich nicht an den Hit „Maggie’s Farm“ als Protest an Großbritanniens Eiserne Lady Maggie Thatcher? Paul Jones als Lead-Sänger und Harmonika-Virtuose; Dave Kelly an der Slide- & Rhythmus-Gitarre; Tom McGuinness als Lead-Gitarrist; Gary Fletcher am Bass und Rob Townsend – am Schlagzeug plus Paddy Milner als Gast-Pianist fanden 2017 endlich wieder Zeit und hatten die Muse eine neue Studio-CD einzuspielen. Dies erfolgte im Embassy Studio in Upton Grey in der englischen Provinz Hampshire. Diese ist bekannt für Ihre Hähne und sicherlich wurden die Herren morgens um 4 Uhr von einem Prachtexemplar wach gerüttelt. So passt der Album-Titel – „The Rooster Crowed“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ümit! – The Testament of Ümit!

(as) Dieses deutsche Quartett macht keinen Hehl aus dem intellektuellen Anspruch, den es an seine Musik stellt. „Umit!“ widmen sich hochgeistigen Themen wie dem biblischen Brudermord und wurde passenderweise mit Abbildungen von Kunstgegenständen wie Ignaz Weirichs Plastik „Der tote Abel“ (Cover) versehen. Ihr gleichfalls religiös tituliertes Album bietet eine recht eigene Variante von Post Rock, die im Spannungsfeld Prog stärker auf Atmosphäre als Griffbrettsport und dergleichen beruht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Automatism – From the Lake

(as) Die Schweden „Automatism“ schwimmen stilistisch klar auf der nicht mehr ganz so neuen Welle skandinavischer Rockmusik mit starken Wurzeln sowohl in der Progressive-Bewegung der 1970er als auch im improvisatorischen Bereich am Rande des Jazz. Das spiegelt sich bereits in der Tatsache wider, dass das vorliegende Album im Rahmen zweier getrennter Live-Aufnahmesitzungen entstand. Den Rest des Beitrags lesen »

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