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Thulsa Doom – A Keen Eye For the Obvious

(js) Thulsa Doom? Da war doch was? Genau, sogar verschiedenes. Zum einen die muskulöse Verfilmung des Robert E. Howard Epos‘ „Conan, der Barbar“ aus dem Jahre 1982 mit unserem Arnie in der Hauptrolle. Und jene Novelle sieht eben „Thulsa Doom“ als Anführer des sog. Schlangenkults und Widersacher Conans. Aber damit nicht genug Erinnerungen an diesen Namen. Bereits weiland Ende der 90er gründete sich eine fünfköpfige norwegische Band gleichen Namens, die nicht nur durch so lang wie witzige Albentitel aufwartete, sondern zudem auch mit sehr Kyuss affiner Musik. Ihre bis dato drei Alben erschienen zwischen den Jahren 2001 und 2005. Bass erstaunt war ich somit, als auf einmal deren neues Album ins wohlige Heim flatterte. Dazwischen gerade einmal schlappe 12 Jahre, in denen zumindest ich nichts, also wirklich überhaupt nichts, von den Jungs vernahm. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mouth – Floating

(KiS) Am Freitag, den 23. 3 ist wieder großer Tag der Neuerscheinungen. Darunter befindet sich laut Mundpropaganda auch ein Neuzugang bei Tonzonen Records!  Am 23.03.18 erscheint also das neue Album Floating der Kölner Band MOUTH als LP / CD und Digital im Vertrieb von H´Art (www.hart.de) beim Tonzonen Record Label.
Es ist einfach nicht zu fassen, da wohnen die Jungs quasi nebenan und ich hab sie das letzte Mal zur Premiere ihres Vorgängeralbums Vortex gesehen,- Schande über meine Haupt! Und ebenfalls kaum zu fassen: Mouth wohnen quasi nebenan und klingen wie San Fransisco pur. The-California-Dreaming-Men höchstpersönlich. Inklusive Zeitreise. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Monochrome Set – Complete Recordings 1979-1985 / Maisieworld

(tn) Rechtzeitig zur Veröffentlichung ihres neuen Albums „Maisieworld“ haben „The Monochrome Set“ sich erfreulicherweise zur Wiederveröffentlichung ihrer ersten vier Alben entschlossen. Hierzu gehören „Strange Boutique“ (1980), „Love Zombie“ (1980), „Eligible Bachelors“ (1982) und „The Lost Weekend“ (1985). Den Rest des Beitrags lesen »

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Red Spektor – Red Spektor

(KiS)Die drei Herren kommen aus Stoke-on-Trent, UK.  Seit 2013 treten sie gemeinsam ins Licht der öffentlichen Bühnenbretter. Die Scheibe stammt schon aus dem Jahr 2016 (Kozmikartifacts) und wurde damals schon kurz bei Neuerscheinungen des Monats erwähnt…nichtsdestotrotz kann sie hier auch der Stoner- Gemeinde näher gebracht werden. Very British. Red Spektor klingt nach Inspector Barnaby und passt wunderbar zur Vermischung der oben genannten Stilrichtungen. Zuerst erinnert mich der Name allerdings an Phil Spector, „der größte Rockproduzent aller Zeiten“ der hatte hier wohl eher nicht die Hand im Spiel…es gibt ja schließlich ein k im Namen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Soul Return – “Soul Return”

(mh) Zwei außergewöhnliche musikalische Seelen – Kellie Rucker als Gesangs-Lady / Harmonika und JJ Holiday als magischer Slide-Gitarrist fanden als Soul Return zusammen, um Ihre erste gleichtitulierte CD auf dem herausragenden Dixiefrog Records Label zu veröffentlichen. Michael Barsimanto am Schlagzeug und Keith Karman on bass ergänzten das Studio-Line-Up. Das ist Soul & Mehr – Blues, Rock & Rock‘n Roll, spannend und abwechslungsreich im modernen Sound-Gewand zelebriert! Gute Laune, eine Verschönerung des Tages und die Lust zum Tanzen und Abrocken sind vom ersten Ton an garantiert! Den Rest des Beitrags lesen »

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Trail – Spaces

The Psychedelic-Stoner-Blues-Experience

(vo) In diesem Quartett aus Darmstadt schlummert langjährige Erfahrung (jeder für sich seit ca. 15 Jahren) in Sachen Musik, zu(m) Trail fanden sie sich 2015 zusammen und erfreuen seit dem 20.01.2018 die Szene mit ihrem ersten, prächtigen Werk: Spaces. Die fünf Songs auf diesem Digitalalbum, das unbedingt und dringend auch auf Vinyl erscheinen muß, sollte, nummerierten die Gitarristen Henning und Hergen, Bassist Götze und Schlagzeuger Nils, so wie das u.a. auch Karma To Burn und Toner Low handhaben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sue Foley – The Ice Queen

(mh) Sue Foley tituliert sich und Ihr lang erwartes neues Album als „The Ice Queen“. Man hat seit der letzten Solo-CD „New UsedCar“ aus 2006 und den beiden Scheiben mit Peter Karp kein eigenes Studioalbum mehr von Ihr zur gehobenen Blues-Kollektion hinzufügen können. Der Grund für den Titel ist sicher, dass Sue im winterkalten, eisigenKanada geboren wurde. Sie war aber nie unkreativ, komponierte Blueser, die jetzt selektioniert endlich das Licht der Welt erblicken und auch bereits live, vor allem im legendären Antone’s in Austin, Ihre Live-Feuertaufe bestanden. Den Rest des Beitrags lesen »

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Various – Deutsche Elektronische Musik 3 (1971-1981)

(tn) Mit der dritten Kompilation zur deutschen elektronischen Musik, diesmal auf den Zeitraum 1971 bis 1981 eingegrenzt, wird der Rahmen der Bands erweitert. Die Kompilatoren von Soul Jazz Records weiten die Grenzen der elektronischen Musik etwas aus, erweitern den zunächst vielleicht offensichtlichen Kanon. Hier fällt sicherlich „Bröselmaschine“ auf, mit Peter Bursch an der Gitarre. Und die Formation „Agitation Free“, die zusammen mit „Missus Beastly“ den sehr interessanten und leicht diffusen Bereich zwischen elektronischer Musik und Krautrock untersucht und auslotet. Den Rest des Beitrags lesen »

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SweetKiss Momma – Get Ready For The Getdown

Southern-Soul / Rock-n-Roll aus Seattle

(ro) Seattle? Kam da nicht mal der Grunge her? Ja, in der Tat. Aber, wie ich mit „SweetKiss Momma“ eindrucksvoll erfahre, auch Southern Rock kann aus Seattle kommen!
Und was für einer!
„Get Ready For The Getdown“ ist der Titel des Albums, welches in meinem Player bereits das x-te Mal in Folge läuft, ohne irgendwelche Abnutzungserscheinungen zu zeigen.
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Gypsy Sun Revival – Journey Outside Of Time

(tn) Wilde psychedelische Eskapaden aus Texas liegen auf dem Plattenteller. Wie aus Texas manchmal durchaus zu erwarten ist, kommt die Rhythmusfraktion auf dem Album immer wieder in die Nähe des Stoner Rock. Zwar nur ganz verhalten, aber trotzdem sehr gewinnbringend. „Gypsy Sun Revival“ liefern einen smarten Mix ab, der über das ganze Album hinweg interessant bleibt. Dies mag nicht zuletzt daran liegen, dass aus dem Trio mittlerweile eine fünfköpfige Truppe geworden ist, die mit einer breiteren Instrumentierung aufwarten kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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