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Sue Foley – The Ice Queen

(mh) Sue Foley tituliert sich und Ihr lang erwartes neues Album als „The Ice Queen“. Man hat seit der letzten Solo-CD „New UsedCar“ aus 2006 und den beiden Scheiben mit Peter Karp kein eigenes Studioalbum mehr von Ihr zur gehobenen Blues-Kollektion hinzufügen können. Der Grund für den Titel ist sicher, dass Sue im winterkalten, eisigenKanada geboren wurde. Sie war aber nie unkreativ, komponierte Blueser, die jetzt selektioniert endlich das Licht der Welt erblicken und auch bereits live, vor allem im legendären Antone’s in Austin, Ihre Live-Feuertaufe bestanden. Die charmante SF ist definitiv eine der virtuosesten Gitarren-Ladies des Blues und auch in anderen Stilen. Es ist definitiv eine Ehre für Sie, dass die Sechs-Saiten Legenden Billy Gibbons; Jimmie Vaughan; Charlie Sexton und B3 Ikone Mike Flanigin “The Drifter” sich die Ehre gaben, zusätzliche Magie einigen Songs beizusteuern. Blues-Freaks: lasst Euch in Ekstase versetzen durch “The Ice Queen” der einzigartigen – Sue Foley!

„Come To Me“ ist vom Bass- und vor allem Schlagzeug-Rhythmus durch Chris Layton sehr groovend. Durch den gefühlvollen, warmblütigen Gesang mit Gospel-Attitüde wird es zu einer Hymne des US-Südens. Mister Sexton ist zusätzlich Ihr Duo-Gesangspartner. Mitreißender Eröffnungs-Titel!
„81“ ist ein wundervoller Laid-Back-Blues durch Sue’s Exzellenz-Gitarrenspiel und durch den Hammond Klang-Teppich von „The Drifter“.
Bei „Run“ als drittem Titel ist sprichwörtlich die Hölle los. Großartige Texas-Gitarren-Magie und lustwandelnde Melodien werden zelebriert. Diese erinnern ein bisschen an den Titel „New Orleans“. Sue’s Duelle an der Pink Paisley Fender Telecaster mit Mike an der Hammond sind gigantisch und wild.
Der CD-Titeltrack „Ice Queen” ist der erste Höhepunkt von vielen als Slow-Blues mit dem Motto „Eine musikalische Reise vom höllisch heißen Austin über die „Windy-City“ Chicago bis zu Ihrem im Winter eisigen Geburtsort Ottawa. Sue manifestiert mit Ihren elektrisierenden Soli, warum Sie eine solch herausragende „Guitar Woman“ ist.
“The Lucky Ones” ist eine geniale Hommage an den legendären Stevie Ray Vaughan, zusammen mit dessen Bruder Jimmie an der Fender.
Bei “If I Have Forsaken You” bietet SF großartige Klänge wie im Western-Film dar, mit romantischem Gesangs-Stil.
“Send Me To The ‚lectric Chair” ist Ihr spezielles Liebes-Lied für den nahenden Valentins-Tag. Mistress Sue ist dabei stimmlich die hyper-verführende, sexy Chanteuse.
“The Dance” ist die Flamenco-Gitarren-Highlight-Ode an die spanischen Vorfahren der Texaner und ebenfalls an San Antonio mit „The Alamo“. Sue’s Stimme ist dabei phänomenal und heißblütig.
Bei “Cannonball Blues” als Finale beweist Lady Foley auch, daß Sie eine Meisterin der speziellen Fingerzupf Gitarren-Spieltechnik ist. Ein höchst einfühlsames Folk-Blues-Lied zum Abschluss.
Mike Flanigin hat eine superbe Sound-Produktion getätigt.
“The Ice Queen” von Sue Foley ist ein erstes 5 Sterne Highlight in 2018!
Markus Hagner

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