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musikalisches schreibkollektiv

Electric Moon – Theory of Mind

Electric(to) Theoretisch ist alles Ganz einfach. Man nehme die Erste der beiden Scheiben aus dem wirkungsvoll in Szene gesetzten bläulichen Cover, sucht sich davon die Seite (römisch) Eins aus und lässt die Nadel, nach dem Auflegen, galant in die lauffreudige Spur gleiten. Nun lehnt man sich zurück, nimmt sich ein stimulierendes Getränk oder Glutwerk seiner Wahl und lässt den ersten hypnotisierenden Song dieses Live-Mitschnitts des Konzertes vom Februar 2014 im Heidelberger “Kosmodrom“ auf sich einwirken. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bison Machine – Hoarfrost

BISON-MACHINE-Hoarfrost(ch) Aus Hamtramck, Michigan stammt die vierköpfige Band Bison Machine. Ihr neues Album „Hoarfrost“ beinhaltet sechs Monster Songs, eine Mischung aus Stoner, Blues und Fuzz-Rock. Die Band fletscht ihre Zähne inmitten von verschwitzten, trippy krachenden Riffs und die Rhythmus-Sektion ist unerbittlich. Der eindringliche Gesang von Tom Stec hat einen Hauch von Josh Homme (Queens of the Stone Age). Den Rest des Beitrags lesen »

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Electric Mind Machine – Electric Mind Machine

Electric Mind Machine(hwa) Hier kommt ein Duo aus L.A., das sich psychedelischen Garagenrock auf die Fahnen geschrieben hat und hochenergetisch zu Werke geht. Der Fuzz- und Farfisageschwängerte Sound bläst einen regelrecht um Den Rest des Beitrags lesen »

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The Blues Overdrive – Clinch

cover.600x600-75(vo) Ich lernte im Laufe meines 59jährigen Daseins schon so einiges an tollem Blues kennen und lieben. Aber sehr selten hab ich in den letzten Jahren ein solch entspannt spannendes Album geniessen dürfen. Einfach herrlich, was Gitarrist und Sänger Martin Olsen da an Kompositionen mit ins Cherry Recording Studio in Copenhagen nahm, denn neun der zehn Tracks stammen aus seinem Fundus. Den Rest des Beitrags lesen »

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Birth Of Joy – Live At Ubu

Birth(ch) Bereits 2005 in Utrecht gegründet und seit 2010 aktiver unterwegs, sorgen die drei Holländer mit ihren energiegeladenen und schweißtreibenden Rock & Roll Shows weltweit für Furore. Der Name der Band ist eine Anspielung auf Friedrich Nietsches Werk „Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik“. Bereits ihr Konzert am 16.4.2014 im Feierwerk München vor kleinen Publikum im Orangehouse wurde begeistert aufgenommen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Neuerscheinungen, die uns im Juni 2015 aufgefallen sind.

Juni-2015 (ch + vo) Ein bunte Mischung Psychedelic, Doom, Stoner und Postrock aus Italien über Sibirien bis Argentinien. Alle diese Bands finden Musikalisch zusammen, mit leichten Eigenheiten ihrer Herkunft. Sie sind leider selten oder auch gar nicht in Zeitschriften zu finden, aber dafür gibt es ja unseren Blog. Keine Spur von Mainstream und Plattheit, einfach nur gute, selten gehörte Musik. Den Rest des Beitrags lesen »

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Wild Adriatic – Big Suspicious

wildadriaticRocking blues soul and depth aus Saratoga Springs

(ro) Aller guten Dinge sind drei – dieses Sprichwort hält wieder einmal, was es verspricht. Im Jahre 2011 tat sich Travis Gray (vocals, guitar) aus Saratoga Springs mit seinem Nachbarn Mateo Vosganian (drums) zusammen und bildete mit Rich Derbyshire (bass) ein Trio, das mich musikalisch durchweg überzeugt.
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Hogjaw – Rise To The Mountains

Cover(vo) Der fünfte Streich des Quartetts aus Arizona, mit einem neuen Leadgitarristen, bluest, brodelt, häutet, qualmt und rockt dem Genre „Southern-Rock“ wieder mal neues Leben ein.
Hogjaw sind live und in Farbe eine Macht, aber auch auf Vinyl und digital klingen ihre Kompositionen wie aus einem Guß.
Und die neuen Aufnahmen enthalten, soviel vorweg, keinerlei Füllmaterial, zehn Sorten Musik zum Wohlfühlen und Feiern. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zone Six – Love Monster

Zone(ch + to) Elf endlos lange Jahre waren ins Land gezogen, in denen es von „Zone Six“ kein richtiges Studiowerk zu belauschen gab. Laut der Protagonisten sollte es nun nicht noch ein zwölftes Faulenzerjahr geben. Deswegen schickten sich sogleich die vier Mitstreiter aus der sechsten Zone an, ein herzhaftes Liebesmonster einzuspielen, das sich nun wiederum direkt in die liebesbedürftigen, großen Musikherzen der werten Hörerschaft katapultiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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Bill Wyman – Back To Basics

Bill Wyman Back To Basics 2(hwa) Das Rolling Stone Urgestein meldet sich nach 23 Jahren mit einem Soloalbum zurück. Das hätte er tunlichst sein lassen sollen. Warum? Weil „Back To Basics“ nicht im Entferntesten an die Qualität seiner empfehlenswerten Rhythm Kings Alben heranreicht. Den Rest des Beitrags lesen »

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