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Fred Chapellier – Straight to the Point

(tn) Ein neues Album von Fred Chapellier, dem Meister des lässigen Blues, kommt gerade recht, um die Hörer bei Laune zu halten. Seit Chapelliers letztem Album „Fred Chapellier Plays Peter Green“ (2018) hat Dixiefrog Records eine neue Reihe gestartet, die „Vintage Serie“, in der auf dem Label bisher nur auf einem Silberling erschienene Alben auf Vinyl veröffentlicht werden. Da gehört Fred Chapelliers „Peter Green“-Album natürlich dazu. Resultierend aus den langen Wartezeiten bei den Presswerken für analoge Tonträger wird das Album in diesen Tage fast zusammen mit dem neuen „Straight to the Point“ ausgeliefert. Immerhin musste man ja knapp vier Jahre auf neues Material von Fred Chapellier warten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Harry Payuta & Friends – Black Match

(hwa) Das Album zündet ein fulminantes knapp 77-minütiges Feuerwerk aus drei schaffensreichen Jahrzehnten der musikalischen Biografie von Harry Payuta. Herausgekommen ist eine stilistische Mixtur von Songs und Instrumentals mit Guitar und Sitar sowie Bass & Drums. Mich haben sie süchtig gemacht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Beaux Gris Gris & The Apocalypse – Good Times End Times

(mh) Ein „Gris Gris“ ist ein Voodoo Amulett, das seinem Träger Glück bringen und vor Dämonen schützen solll. In einem kleinen Textilsäckchen werden geheimnisvolle Objekte und Verse als Anhänger verstaut zum persönlichen Wohlbefinden. Eine geniale Namensinspiration für die Louisiana-Brit Musik-Kombo Beaux Gris Gris & The Apocalypse. Die bezaubernde, stimmgewaltige und charismatische Belle Greta Valenti stammt aus Louisiana, Robin Davei als Gitarren-Magier, Bassist Stephen Mildwater und Mark Barrett am Schlagzeug stammen aus Britannien. Die zweite Lady Emma Jonson, ebenfalls aus UK sorgt mit ihrem Spiel für die Keyboard-Melodien. Nach dem Debut-Album „Love & Murder das mit Top-Charts-Awards ausgezeichnet wurde haben Beaux Gris Gris & The Apocalypse Ihre zauberhaften Songwriting-Kreativität freien Lauf gelassen und so erscheint am 25. März das zweite Sternen-Opus „Good Times End Times“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Popa Chubby – Emotional Gangster

(mh) Heavyweight Blues-Champion Popa Chubby präsentiert sich dieses Mal für die Coverfotos von seinem neuen Opus „Emotional Gangster“ als sanfter Pirat (Titel) und grimmiger Mafia-Boss à la Al Capone (Rückseite). Wer Ihn schon mal live erlebt kann bestätigen dass dies sehr gut zu seinem Charakter und seiner Emotionalität passt. Im Booklet erwähnt er seine Dankbarkeit und Gefühle mit seinen Statements: „ I*M Blessed to Still be Making Music! Here’s To 50 More Popa Chubby Records! & „Thanks To MARY BETH My Love! „You Share The Ride And Keep Me Running! Baby I Love You! Den Rest des Beitrags lesen »

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Sweet Bourbon – Live Recordings

(mh) Sweet Bourbon zählen ja definitiv zu den besten und virtuosesten Live-Bands in den Niederlanden. In NL normalisiert sich aktuell Gott sei Dank das Leben mit Covid fast total und die Live-Szene mit Band-Shows und Festivals blüht auf wie „Tulpen in Amsterdam“! Als „Appetizer“ auf das kommende komplette Stage-Album „Slippery Slopes“ releast die Band die 4Track-EP „Live Recordings“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Shaman’s Harvest – Rebelator

(mh) Die Zeit seit dem letzten, weltweit sehr erfolgreichen Studio Album „Red Hands Black Deeds“ waren für Shaman’s Harvest, dem Band-Quartett aus Jefferson City, gelegen am Missouri River, auf halbem Wege zwischen Kansas City und St. Louis wirklich heavy! Nach intensivem Touring in den U.S.A, z.B. mit AC/DC, waren die Herren total erschöpft und mussten zuerst Ihre Kreativität und Songwriting-Ideen regenerieren. Ein weiteres Hindernis neben Covid war noch ein zerstörerischer Tornado, 2 Meilen vom Studio entfernt und vor allem die Physis von Mastermind und Sänger Nathan Hunt. Aber Nathan war und ist ein tapferer „Warrior“, so besiegte er seinen Kehlkopfkrebs und vermied dank eines Spezialarztes die Amputation seines Beines. Mit neuem Mut und gemeinsamer Stärke erscheint am 11. März 2022 „Rebelator“! Den Rest des Beitrags lesen »

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Gunwood – Dream Boat Jane

Indie Folk/Rock Trio aus Paris

(ro) „Dream Boat Jane“, so heißt das neue Projekt des Gunnar Ellwanger, Gründer des 2013 in Paris etablierten Trios „Gunwood“, auf das die Fans des in England geborenen Musikers schon voller Spannung warteten.
Eine erste EP erschien im Jahre 2015 und trug den Titel „Gunwood Circle“, danach folgte im Sommer 2017 das in den bekannten Pariser Studios Ferber aufgenommene Album „Travelling Soul“, und nun nehmen uns die drei Herren mit auf das wunderbare „Traumschiff Jane“.
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Elles Bailey – Shining In The Half Light

(mh) Elles Bailey werden vor allem die belgischen, niederländischen und deutschen Fans von Ihrem Highlight-Auftritt bei Swing Wespelaar exzellent in Live-Erinnerung haben. In Ihrem Heimatland Großbritannien wurde Sie ja bereits zweimal hintereinander mit dem Renommé-Award als „UK-Blues Artist Of The Year“ ausgezeichnet. Elles hat aber nicht nur den Blues im Blut, Sie hat Ihr Herz auch an die Country Metropole – Nashville – verloren. So fusionieren auf Ihrem am 25. Februar erscheinenden neuen Opus „Shing In The Half Light“ die musikalischen Stile der beiden Kontinente. Den Rest des Beitrags lesen »

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Vanesa Harbek – Visiones

Latin Blues aus Berlin

(ro) Als die „Queen des argentinischen Blues“ gilt die aus Buenos Aires stammende Sängerin, Gitarristin, Trompeterin(!) und Songwriterin Vanesa Harbek, die nun ihr mit Spannung erwartetes drittes Studioalbum, betitelt „Visiones“, veröffentlicht hat.
Auf diesem kommt die seit 2016 in Berlin lebende Frau Harbek musikalisch sehr animiert und leichtfüßig daher und erfreut den Hörer/die Hörerin mit ihrer ganz eigenen, authentischen Melange aus Gitarre und Trompete, aus feurigem Tango, geschmeidigem Jazz, softem Soul und einem mit rockigen Elementen gespickten Blues.
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Youn Sun Nah – Waking World

(jm) Die südkoreanische Jazzsängerin mit der außergewöhnlichen Stimme ist mir bisher vor allem durch ihre eindringlichen und eigenwilligen Coverversionen von Songs ganz unterschiedlicher Genres im Gedächtnis geblieben. Ich denke da beispielsweise an „Hurt“ von Nine Inch Nails, an „Enter Sandman“ von Metallica oder „You Can’t Hurry Love“ von den Supremes.

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