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musikalisches schreibkollektiv

Devon Allman – Miami Moon

(mh) Devon Allman, der ja live im Bahnhof St. Pauli verzauberte, veröffentlicht mit „Miami Moon“ sein erstes Kreativ-Opus seit 8 Jahren. Das „Song-Writing“ hat er dabei auf ungewöhnliche Weise begonnen indem er die Songs mit dem Bass komponiert hat. Dies garantierte den Power-Groove bei den Songs. Die New Orleans Musiker-Legenden George Porter Jr. am Bass, Ivan Neville an den Keyboards, Adam Deitch als Drummer und Karl Denson als Saxophonist folgten dem Ruf von Maestro Allman ins Studio was „Miami Moon“ extravagant und zu einem „Over The Rainbow“ Album macht. Der virtuose Gitarrero Jackson Stokes steuerte seine Soli bei. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brian Setzer – The Devil Always Collects – Surfdog

(mh) Brian Setzer ist in der Rockabilly- und Rock*N Roll-Szene dank seinen legendären Stray Cats- und Solo-Aktivitäten ein Star***** Die längere musikalische Pause hat er zur persönlichen Rekreation genutzt. 2023 ist seine Ruhephase endlich vorbei und der Maestro strotzt erneut vor Kraft was er auf seinem glorreichen Opus „The Devil Always Collects“ mit Publikation am 15. September manifestiert. Den Rest des Beitrags lesen »

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DeWolff – Love, Death & In Between

(mh) DeWolff hatten ja beim Freak Valley Festival 2019 einen elektrisierenden Headliner-Auftritt. In Ihrem Heimatland Niederlande führt die Europa-Tournee 2023 durch die großen Venues, die meisten Shows davon „Sold-Out“! In Deutschland kann man die drei virtuosen, sympathischen Musiker noch in intimer, prickelnder Club-Atmosphäre erleben – Tour-Daten hier: https://www.dewolff.nu/#/shows. Schlüsselerlebnis für das neue Album „Love, Death & In Between“ war für Lead-Sänger und Gitarrist Pablo Van den Poel 2019 eine musikalische Predigt in Memphis von Soul-Ikone Al Green. Den Rest des Beitrags lesen »

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Thorbjørn Risager & The Black Tornado – Best Of

(hwa) Risager formuliert es so: „Wir sind so froh darüber, unsere zurückliegenden beiden Dekaden mit dieser Sammlung von Songs feiern zu können.“ Aber die stetig gewachsene Fangemeinde dürfte es auch freuen, handelt es sich doch um 33 Songs auf zwei CDs, die das Beste aus Risagers bisherigen insgesamt elf Blues- bzw. R&B-Alben darstellen (Livealben mit eingeschlossen). Den Rest des Beitrags lesen »

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Steve Baker & The Live Wires – The Great Divide

R & B / Neuzeitblues / Harp aus Hamburg

(ro) Es gibt nicht viele Musiker, die das Glück haben, dauerhaft von und mit der Mundharmonika ihren Lebensunterhalt bestreiten zu können. Der 1953 in London geborene, nunmehr in Hamburg lebende Steve Baker gehört dazu.
Schon seit langem genießt er einen internationalen Ruf als virtuoser und stilistisch vielseitiger Künstler an der Mundharmonika, der zusammen mit vielen hochangesehenen Künstlern gespielt hat, z. B. mit Abi Wallenstein, Chris Jones oder Dave Goodman.
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Dr. Will – I Want My Money Back

(vo) Impfneulinge und Impf alteHasen aufgepasst: bei den 13 Impfstoffen plus einem Antibiotikum sind fortgesetzt gesundmachende Haupt- und Nebenwirkungen zu diagnostizieren, der Doktor und seine zahlreichen MTA´s bieten dem geneigten Patienten 14 wunderbare Heilungsmöglichkeiten gegen fast alle Krankheiten dieser Welt, auch in diesen Zeiten. Ihre Musik vertreibt auch Kummer und Sorgen und sorgt im Umkehrschluß für Spaß und Freude, wenn man sich auf dieses musikalische Gemisch aus Blues, leichtem Jazz, Memphis- und Phillylikem Soul, Vaudeville- und New Orleans-urbanem einlassen kann. Den Rest des Beitrags lesen »

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Coogans Bluff – Metronopolis

(js) Es gibt Bands, die sich – im Binnenverhältnis mit mir – einen Namen vor Allem durch interstellare, galaktische Liveauftritte gemacht haben. Dazu gehören tatsächlich auch „Coogans Bluff“. Häufiger gesehen und dabei stets für fantastisch befunden. Und dabei gibt es diese Band bereits seit 2003. Das erste Studioalbum erblickte im Jahre 2007 das Licht der Welt. Seither weiß dieses Quintett aus dem Städtekonglomerat Rostock/Berlin mit ihrem beinahe einzigartigen, genreüberschreitenden Stil zu überzeugen. Den Rest des Beitrags lesen »

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interzone – Letzte Ausfahrt

(hwa) Ein kleines Wunder ist geschehen: Das bislang als verschollen gegoltene allererste Album von interzone aus 1979 mit Texten von Wolf Wondratschek ist neuerdings zu haben. Und was soll ich sagen: Es wärmt mein Herz. Ein Album, das mindestens – sagen wir – wie Westernhagens „Mit Pfefferminz bin ich dein Prinz“-Album Kultstatus erreicht hätte.

Ob es dafür heute noch reicht? Für mich schon … Den Rest des Beitrags lesen »

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Hodja – We Are the Here and Now

(as) Scheppernd, lärmig übersteuert, exzentrisch – diese drei Adjektive kommen spontan in den Sinn, wenn man sich auf die Musik von „Hodja“ einlässt. Mit ihrer eigenwilligen Kombination aus zunächst unvereinbar erscheinenden Stilen (Indie Rock mit R‘n‘B‘, also zeitgenössischem afroamerikanischem Pop und Anklängen aus dem Hip-Hop-Bereich) stößt die Band all jene vor den Kopf, die auf den schnellen Kick aus sind, also ist die eingehende Beschäftigung mit „We Are The Here And Now“ genauso unerlässlich wie es schon beim Vorgänger der Scheibe der Fall war. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ghalia – Mississippi Blend

(hwa) Dachte kürzlich zufällig mal wieder über Ghalia Vauthier nach und habe mich gefragt, wo denn das verdiente zweite Album bleibt. Es kam tatsächlich nach ein paar Tagen. In etwa so ähnlich wie bei einem spontanen Gedanken an einen bestimmten Menschen – und genau der ruft dann wenig später an. Und siehe da: am 20. September erscheint „Mississippi Blend“ bei Ruf Records … Den Rest des Beitrags lesen »

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international – choose your language

Gavial - Broken von ihrem neuen Album "Thanks, I Hate It", das am 23.01.26 erscheint

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