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Øresund Space Collective – Hallucinations Inside The Oracle

(tn) Der Anfang von „Hallucinations Inside The Oracle“ erinnert an „St. Peppers Lonely Hearts Club Band“. Komische Assoziation bei der Supergroup des Space Rock. Und eigentlich ist es auch eher der Anfang von „Within You Without You“ – sehr spacy. Dann kommen aber immer mehr Raumschiffe aus dem Orbit hinzu, die Synthesizer fiepen und zirpen und die Maschinen laufen langsam warm, heizen sich auf. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brown Acid – The Fifth Trip

(vo) Die Trüffelsucher Lance Baresi/Permanent Records und Daniel Hall/RidingEasy Records sind zum fünften Male losgezogen, fündig geworden und gruben 10 Perlen, echte und unechte, mit bloßen Händen aus: rarer und rarster Stoff mit Wurzeln im Proto-Metal und Hardrock der 1960er und 1970er aus Kanada und den USA. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Dues – Time Machine

(js) „Time Machine“ ist der Titel des neuen musikalischen Outputs der drei Schweizer, die sich erstmalig anno 2011 zusammen fanden. Und ja, natürlich passt er wie die besagte Faust aufs Auge. Wir kehren gemeinsam mit Pablo Jucker (voc, gui), Stefan Huber (bs) und Dominik Jucker (dr) zurück in die Hochzeit des Heavy Blues Ende der 60er, Anfang der 70er. Jetzt wird der ein oder andere Musikhörer wieder reflexartig und lauthals aufschreien, er sei dieses Retrorock-Aufkommens überdrüssig, aber dies ist ja nur die halbe Wahrheit. Sicherlich mag es momentan ein wenig hip sein, diesem Stile zu frönen und trotzdem hat es noch nie geholfen, etwas, ohne sich selbst ein Ohr zu machen, kategorisch oder aus purem Trotze abzulehnen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Øresund Space Collective – Inside Your Head

(tn) Ein „neues“ Album von der dänischen Supergroup „Øresund Space Collective“ ist immer wieder wie eine Klassenfahrt zu einem Ort, an dem man mit einer Gruppe von Personen, mit denen man die Schulzeit geteilt hat, schon einmal war. Es kommt einem sehr vertraut vor, man hat hier auch schon einiges erlebt, aber ein bisschen schräg ist es doch, hier wieder aufzutauchen. Denn das wievielte Album von den Space -Rockern ist es, das nach dem Anhören neben die anderen in das Regal gestellt wird? Nun ja, nicht so viele wie bei den „Grateful Dead“, ist klar, aber schon eine Menge. Und dann noch die ganzen digitalen Mitschnitte von Scott Heller aka Dr. Space, die man sich auf Archive.org herunterladen kann. Da kommt schon einiges zusammen. Und um wieviel merkwürdiger ist es, wenn es das Album eigentlich schon gibt, es nur noch einmal auf Vinyl veröffentlicht wird? Trotzdem! Den Rest des Beitrags lesen »

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Hällas – Excerpts From A Future Past

(hjs) Aus der scheinbar nie versiegenden Bandquelle Schweden lassen Hällas mit ihrem ersten Longplayer aufhorchen. Nach der 2015 veröffentlichten EP „Hällas“ legen sie nun mit einer vollwertigen LP nach. Klar, man muss es mögen, den klagenden Gesang, die teilweise Schlichtheit der Arrangements, aber genau das ist der Punkt. „The Astral Seer“ bringt uns mit einem Intro in die Scheibe. Dann wird Fahrt aufgenommen. Die Geschichten um Seher, Ritter und den Fall einer ehemals großartigen Stadt nehmen ihren Lauf und sind zu einem Konzeptalbum zusammengestrickt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mastodon – Cold Dark Place

(KiS) Das ist nun mal wirklich eine  sehr coole „Resteverwertung“! Drei der vier Songs auf der EP sind schon 2014 bei der Aufnahme von „Once More ‚Round The Sun“ eingespielt worden. Einzig Toe to Toe wurde frischer aufgenommen (März 2017).  Die EP ist seit 22.September weltweit im Handel. Am 27. Oktober folgt dann auch noch eine limitierte 10″ Picture Disc von Cold Dark Place. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brant Bjork – Europe ´16

(js) Es war sicherlich überhaupt kein Zufall, dass der gute Brant Bjork das Set mit “Buddha Time (Everything Fine)“ startete. Dieser entspannte instrumentale Desert Groove steht perfekt für die Musik aus der Zeit, bevor die Plattennadel die Wachsschicht aus den Erzeugnissen seiner Napalm-Ära überhaupt nur ansatzweise berühren konnte. Und es ist die Art und Weise mit der er sofort deutlich macht, wer er ist und was er tut. Den Rest des Beitrags lesen »

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The Loranes – 2nd

(vo) Güldener 60er Garage-Rock, bluesig angerauter Hard-Rock, Glam, bissel Psych und Beat: aus diesen Zutaten brauten Elias-Drums, Mammut-Rivoli Bass und Pat-Gitarre und grob geschmierte Stimme, eine Scheibe, die verdammt viel Spaß macht und meiner bescheidenen Meinung nach mit ihren Kompositionen und diesem schwer angerauten Sound in deutschen Landen ziemlich allein auf weiter Flur rockt…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Black Country Communion – BCCIV

(hwa) Nach vierjähriger Pause und zwischenzeitlicher Auflösung sind die Edelrocker von BCC mit einem fulminanten Album zurück. Ein beeindruckendes Statement, keine Frage. So druckvoll und lärmend, aber auch überaus zärtlich und melancholisch in den Balladen herüberzukommen, ist ein Spagat, den aktuell nur wenige aus dem Effeff beherrschen. BCC gehören ohne Zweifel dazu… Den Rest des Beitrags lesen »

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Wucan – Reap The Storm

(hjs) WUCAN ließ schon mit dem 2015 erschienenen Longplayer „Sow The Wind“ aufhorchen. Schon damals beeindruckten mich die Dresdener mit virtuosem, kurzweiligen und allzeit spannendem Spiel. Das sie noch einen draufsetzen konnten beweisen sie mit ihrem, am 29.09.2017 erscheinenden Longplayer „Reap The Storm“. Acht Stücke, verteilt auf 74 Minuten Spielzeit lassen die Zeit verfliegen, wird man doch in ein schwarzes Loch aus gemischt gemixten Genres gezogen das uns in eine Parallelwelt führt, die exakt in den 70ern stattfindet. Den Rest des Beitrags lesen »

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