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musikalisches schreibkollektiv

Giöbia – Plasmatic Idol

(as) „Berlinern“ tun sie ja seit je gern, die Italiener „Giöbia“, doch auf „Plasmatic Idol“ kommen vermutlich so viele Elemente zur Geltung wie nie, die ebenso gut auf einem der frühen Alben von „Tangerine Dream“, Klaus Schulze oder Jean Michel Jarre stehen könnten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Plainride – Life on Ares

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(KiS) Bei Ripple Music schon erschienen: am 21. September 2019, also noch länger her als alles von mir bisher „nachgereichte“, und das bei einer Kölner Band. Schande über mein Haupt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Heavy Beam – Super Bee

(vo) Live erlebt hab ich das Quartett aus einem Dorf direkt neben meiner Heimatmetropole Hilden schon einige Male, und? Hat Spaß gemacht sich ihren bluesigen Hard/Heavyrock, der noch mit einigen Einflüsterungen gemischt wurde, anzuhören. Nun sind die Vier zum ersten Mal mit einer fünfteiligen, knackigen EP auf der Piste. Den Rest des Beitrags lesen »

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King Hiss – Earthquake

(KiS)Harte Fakten: Ich habe kaum mehr Zeit ordentliche Reviews zu schreiben. Mit 1 ½ Jobs und dem Fotostudium bin ich mehr als gut beschäftigt. Daher hier noch eine bemerkenswerte Erscheinung vom (räusper) letzten Jahr. Schon erschienen am 1. November 2019, Self-Released. Den Rest des Beitrags lesen »

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RAGE OF SAMEDI – Blood Ritual

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(KiS) Album Release: 17.01.2020, Argonauta Records. Also schon erschienen. Der Band aus dem schönen, ähm, Saarland, ist die deutsche Herkunft nicht anzumerken. Dafür sorgen die dezent zu vernachlässigenden Ursprungsquellen der Mitglieder. Seit 2012 sind die Jungs zu Gange und wir lauschen heute in ihr drittes Album. Den Rest des Beitrags lesen »

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Big Scenic Nowhere – Vision Beyond Horizon

HPS114_BigScenicNowhere-VisionBeyondHorizon_300dpi_1440px_CMYK_print (1)(KiS) Eine Stoner-Supergroup oder nur ein Desert-Familientreffen? Egal wie wir es nennen wollen, gute Idee mal ein paar fette Namen von nah und fern zusammen kommen zu lassen um gemeinsam ein paar geniale Nummern zu schieben. (Sogar eine Dame ist dabei, aber da geziemt es sich nicht in einem Atemzug „fett“ zu schreiben). Sehr viele dieser Legenden-Musiker sind erfahrene Kollaborateure, vielleicht introvertiert, aber teamfähig. Was in der Küche oft mit dem: ‚zu viele Köche verderben den Brei‘ benannt wird, trifft hier definitiv nicht zu. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tinsley Ellis – Ice Cream In Hell

(hwa) „Ice Cream In Hell“ ist Tinsleys 10. Album (zumindest im Hinblick auf Alligator Records) und eines, das von vielerlei Stilen durchdrungen ist. Verblüffend: Wikipedia Deutschland hat keine Einträge über ihn. Das verstehe, wer will. Und schon gehört Ellis ganz automatisch zu den am meisten unterschätzten Bluesern überhaupt … Den Rest des Beitrags lesen »

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Thorbjørn Risager & The Black Tornado – Come On In

(hwa) Risager kommt mit seinem neuen Album am 31. Januar und wird seine weltweiten Fans wieder Mal nachhaltig erfeuen. Sein stärkstes Album so far? Habe den Eindruck, dass nur noch grandiose Alben von ihm und seiner Band erscheinen werden… Den Rest des Beitrags lesen »

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Coogans Bluff – Metronopolis

(js) Es gibt Bands, die sich – im Binnenverhältnis mit mir – einen Namen vor Allem durch interstellare, galaktische Liveauftritte gemacht haben. Dazu gehören tatsächlich auch „Coogans Bluff“. Häufiger gesehen und dabei stets für fantastisch befunden. Und dabei gibt es diese Band bereits seit 2003. Das erste Studioalbum erblickte im Jahre 2007 das Licht der Welt. Seither weiß dieses Quintett aus dem Städtekonglomerat Rostock/Berlin mit ihrem beinahe einzigartigen, genreüberschreitenden Stil zu überzeugen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zoahr – Off Axis

(as) Mit ihrem nachgerade lautmalerischen Namen suggerieren „Zoahr“ bereits, wessen Geisteskinder sie sind: Die Pfälzer knien am Altar des Riff-Gotts nieder und erweisen sich dabei als äußerst abgeklärte Jünger.

„Off Axis“ folgt zwar der reinen Glaubenslehre, hinterlässt aber einen sehr frischen Eindruck. Die Band hat die Originalität wahrlich nicht mit Löffeln gegessen, wenn sie ihren Stil auf Heavy-Blues-Licks, beispielhaft eingebunden im Kriecher „Pendulum“, und sehnsuchtsvollen Gesang setzt, der ein breiteres Gefühlsspektrum abdeckt. Den Rest des Beitrags lesen »

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