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musikalisches schreibkollektiv

Bellhound Choir – Worried Kid

(js) Anno 2012 wurde ich erstmalig mit dem Namen Christian Hede Madsen konfrontiert. Damals noch als Leadgitarrist der dänischen Stonerrocker „Pet The Preacher“. Nach Auflösung der Band begann Christian sich schon im Jahre 2015 ein wenig neu zu erfinden. Mit den ersten Solo-Songs im Kasten sah ich ihn in jenem Jahre wieder; im Vorprogramm der Akustiksession des großen John Garcia. Und natürlich passte es musikalisch wie die Faust auf Auge. Christian stand damals allein mit seinen Gitarren auf der Bühne und begeisterte mit zeitlosem Blues, der ab und an Folk und Americana Klänge freundlich und stimmig mit einbezog. Den Rest des Beitrags lesen »

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THE DAHMERS – In The Dead of The Night

(ol) Nachdem die letzen Wochen musikalisch bei mir bestimmt waren von schwerem Post Punk und düsteren Metal Growls ist das aktuelle Album der schwedischen Horror Punker THE DAHMERS eine angenehme Abwechslung. Luftige Melodien zwischen Bubblegum Power Pop und Garagen Punk feieren eine fröhliche Party mit schrägen Orgel Sounds und jubilierenden Gitarren. Den Rest des Beitrags lesen »

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Michael Dühnfort & The Noise Boys – …Years Of Balls End

(vo) Auf den Gitarristen und Sänger Michael Dühnfort und die Noise Boys aus dem Bremer Umland wurde ich durch meine verehrte Bekannte Sarah M. aufmerksam gemacht und siehe und höre da und es konnte auch gar nicht anders sein: Bluesrock wie ich ihn mag und wie er leider in dieser Form nicht mehr oft angeboten wird, denn die überwiegende Zahl der heutigen Bluesrockgitarristen vergisst da meiner bescheidenen Meinung Wichtiges: Feeling und weniger ist mehr. Denn: technisches Können ist noch lange nicht alles….. Den Rest des Beitrags lesen »

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Rockblog on PLANET ROADBURN DAY ONE

(ol)Wie vor jeder Roadburn Tour wurde im Vorfeld geplant, Timetables durchforstet, Playlists gehört, Bands ausgewählt und versucht sich auf dieses außergewöhnliche Erlebnis vorzubereiten. Wie jedes mal kam alles völlig anders und das Festival überimmt die Regie vom ersten Moment deiner Ankunft und führt den wahren Burner an die Plätze die er besuchen soll. So war es auch bei diesem Schamanentreffen in der schönen Tilburger Innenstadt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band zum 50. Geburtstag – Das Album, die Beatles und die Welt 1967

(hwa) Niemals danach fühlte ich so viel Aufbruchstimmung – es war das perfekte Jahr.
1967 war ich 15, sozusagen im „besten“ Alter und frisch verliebt – die Welt stand einem sperrangelweit offen. Im Juni kamen Sgt. Pepper und viele andere Alben per Vinyl als Kraftverstärker wie auf Engelsflügeln aus dem Himmel gesandt. Aber auch Singles reüssierten. Mit ihrer Hitsingle „Good Vibrations“ brachten die Beach Boys die Gefühlslage und den Zeitgeist exakt auf auf den Punkt…
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Earth Witch – Out Of The Shallow

(js) Sie selbst bezeichnen sich als Doom Blues Trio. Stammen aus Champaign in Illinois, klingen aber eher nach wohltemperiertem Bier, als nach unsäglichem Schaumwein. Mit ihrem just erschienen Langspiel-Debut (anno 2013 erschien schon eine 5-Track-EP) erinnern sie ein wenig an Sleep oder High On Fire; aber vor allem an The Sword im ganz frühen Bandstadium. Die Jungs riffen sich durch die neun Songs und stellen dabei unter Beweis, dass ein musikalisches Konglomerat aus Blueswurzeln und doomigem Metal weitaus besser schmeckt als Fritten mit Rosenkohl. Wobei ohnehin Rosenkohl für mich den Stellenwert besitzt, den ich Axl Rose als Sänger von AC/DC zusprechen würde. Aber das ist ohnehin Zukunftsmusik, wer käme schon auf solch eine krankhafte Idee!? Den Rest des Beitrags lesen »

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La Muerte – Headhunter

(KiS) La Muerte, eine Legende der belgischen Musikszene. Und das kann man nach Über 30 Jahren bewegter Bandgeschichte gar nicht anders sagen. Eine Gruppe die schon 1983/84 in Brüssel „entstand“, spielt Alternative Rock bis heute. 1994 Auflösung, dann von Zeit zu Zeit wieder reformiert. Seit März 2015 tritt La Muerte wieder auf und veröffentlicht neue Titel. Den Rest des Beitrags lesen »

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Paraphon Tree – Impressio Marcato

(vo) Und zum wiederholten Mal (unser Blog sei dafür mal wieder gepriesen) schneite uns eine Rezensionsanfrage über den Kontaktbutton unserer Webseite ins Haus. Und zum wiederholten Mal geplättet, was da schon wieder (und hoffentlich immer wieder) für großartige Musik in der von unserem Blog immer leidenschaftlich und voller Herzblut beschriebenen Szene auftaucht. Bei Paraphon Tree handelt es sich um das Soloprojekt des jungen Musikproduzenten Aron Jäger, in dem all sein Können und seine Kreativität stecken, und: seine Ersparnisse…. Den Rest des Beitrags lesen »

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Brown Acid – The Fourth Trip

(vo) Auch der vierte Trip in sehr selten betretene Gebiete des Garage-, Hard- und Heavy-Psych Rock und des Proto-Metal der 1969er und 70er zeigt mal wieder, was in meiner musikalischen Sozialisierung eben in diesen Jahren so alles, aber sicherlich nicht nur an mir, vorbei schredderte. Bis auf die Bad Axe/Coachmann Single, die meine Sammlung als 2014er Nachpressung von Permanent Records ziert, hatte ich Null komma Null Ahnung von den übrigen neun 45er Perlen, die nun verdientermaßen durch die Tauchgänge der Perlentaucher Lance Barresi/Permanent Records und Daniel Hall/RidingEasyRecords auftauchen. Den Rest des Beitrags lesen »

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MAMMOTH MAMMOTH – Mount The Mountain

 

(KiS) Ich kann wieder meinem Hang zum „Neandertalism“ fröhnen  und zwar mit dieser sexy Mammut Band, deren erster Videoclip sofort von YouTube, Myspace und Facebook aus „dem Verkehr gezogen“ wurde, weil er europäische Pornografie der 1970er benutzte. (… war wohl nicht „Liebesgrüße aus der Lederhose“). Den Rest des Beitrags lesen »

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