(ch) An alle Woodstock-Fans und Hippies: Das erste Album in Orignalbesetzung seit 1973 ist da! „Santana“, 1966 in San Francisco von Carlos Santana gegründet, gilt seit dem Ende der 60er Jahre als die wichtigste Band des Latin Rock. 1968 spielen sie einen furiosen Auftritt im damals sehr bekannten Club „Fillmore West“. Mit den Songs „Soul Sacrifice, Evil Ways, Jingo, Waiting, Savor, Persuasion“ traten sie am 16. August 1969, kurz nach ihrem ersten Album, beim Woodstock-Festival auf und führten dieses zu einem der ersten musikalischen Höhepunkte. Den Rest des Beitrags lesen »
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(ch+to) Wir erinnern uns noch gut an den Herbst 2014, als wir über die „Andromeda“- Entdeckung stolperten. „Black Moon Circle“ kam damals wie aus heiteren Sternen, um uns in Ihrem akustischen Spaceship, in ganz eigene halluzinogene Soundträume mitzunehmen. „Sea of Clouds“ ist nun das vierte Feuerwerk der Band aus Trondheim. Es bildet mit spacigen Synthies, futuristischen Sci-Fi Sounds, abhebenden Gitarren und fliegenden Vocals eine sehr wohlwollende und mitreißende Intensität.
(ch) Mugstar aus Liverpool bezeichnen ihre Musik als „heavy psychedelic Krautrock“. Die langen, instrumentalen Post-Rock-Tracks erinnern manchmal gar an Mogwai. Aber auch andere Förderer und Freunde hat die Band. Jüngst nahmen sie die LP „Start From Zero“ mit Damo Suzuki (dem legendären Sänger von Can) auf. Auch mit Mudhoney wurden sie schon auf einem Tonträger verewigt. John Peel war zu Lebzeiten ein großer Fan und die letzte je aufgenommene John Peel-Session war die mit Mugstar. 
(ch) „Sound Of New Soma“ als Klangprojekt zu bezeichnen könnte zutreffend sein. Genau so ist es entstanden und hat sich zunehmend weiterentwickelt. Alex hat sich dabei zum kreativen Hauptakteur entwickelt und Dirk hat den Songs die passend prägnanten Zutaten beigemischt. Eine genaue Musikrichtung ist schwer zu definieren. Sie sind definitiv von Krautrockern wie Popol Vuh und Tangerine Dream beeinflusst. Ihr ureigener Spacerock-Instinkt gibt dem Sound dazu eine völlig eigene Substanz. 
(ch) Monomyth, die Band um den ehemaligen 35007 (aka Loose)-Drummer Sander Evers, sind zurück und komplettieren mit ihrem neuen Album „Exo“ ihre Trilogie. Die niederländische Instrumental-Band, die Stoner Rock mit Drone und Krautrock mischt, startete ihre Reise 2013 mit ihrem Debut „Monomyth“. Selbst produziert und aufgenommen wurden vielerlei mögliche Sounds ausprobiert, die für den Nachfolger „Further“ (2014) noch veredelt wurden.
(ch) Für die Desert Rock Freunde ist „Burial Sunrise“ bestimmt eine große Freude. Die erste Veröffentlichung des Projekts könnte ein weiterer Meilenstein des Genres werden. Nicht nur weil John Garcia (Kyuss, Vista Chino, Hermano, Unida, Slo Burn) dabei ist. Es verbindet Atmosphäre, Stimmung und Sensibilität. Ein musikalisches Epizentrum, das die Instrumentalisten hier in Top-Form offerieren.
(ch+to) Eines muss man Pink Tank Records lassen. Die Veröffentlichungen des Labels sind immer wieder auf einem erstklassigen Niveau. Die Songs des gleichnamigen Low Orbit-Albums wurden ursprünglich schon November 2014 als CD und Download veröffentlicht. Nun wird die in Ontario/Toronto gegründete Band, unter besagter Pink Tank Flagge, auch endlich Ihr längst überfälliges Vinyl-Release nachlegen.
(ch+to) Schon seit geraumer Zeit gehören Mars Red Sky aus Bordeaux zu den angesehensten Bands der Psychedelic Heavy Rock Szene. Das kommt nicht von ungefähr. Schon Ihr klanghaftes Debütalbum konnte auf ganzer Linie überzeugen und fühlt sich immer noch recht wohl unter der heimischen Plattennadel. Das neue Album „Apex III – Praise for the Burning Soul“ geht nun seelenfeurig ans Eingemachte. 


